Nicht alles ist toll an der Oculus Rift: Motion-Sickness-Probleme

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Die Reisekrankheit tritt ebenfalls in Spielen auf und durch die Oculus Rift wird dieser Effekt verstärkt. Dadurch berichten viele Anwender von einer Übelkeit oder einem Unwohlsein nach längerem Gebrauch der 3D-Brille. Auf der GDC versprachen die Entwickler allerdings Besserung des Problems. Das gesamte Feld der Motion Sickness muss noch genauer erforscht werden und erste Gründe und Lösungsansätze seien bereits in Arbeit, so Nate Mitchell. 

Nicht alles ist toll an der Oculus Rift: Motion-Sickness-Probleme

Falls ihr es selbst noch nicht erlebt habt, kläre ich euch kurz auf: Spiele können bei einigen Menschen eine Art der Seekrankheit ausüben. Der Grund ist immer der selbe: Das Gehirn verarbeitet die Information, dass man sich selbst nicht bewegt, aber trotzdem bewegt man sich durch einen virtuellen Raum. Das ist im Übrigen auch das Problem bei der Reisekrankheit, die vielen Kindern in einem Auto wiederfährt. Diese Motion Sickness kann auch in Spielen auftreten, häufig deshalb, weil das Field of View, also der Winkel, den die Kamera erblickt, zu klein oder zu groß ist und dadurch der Raum vom Gehirn falsch aufgenommen wird. Schlimmer trifft es da viele Nutzer der Oculus Rift, die durch ihre “echte” 3D-Darstellung das Gehirn vollkommen verwirrt. Der Kopf bewegt sich und der Raum wird als solcher viel direkter angenommen – der Körper sitzt aber trotzdem still da.

Quelle: Polygon

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