PlayStation VR: Sony-Chef ist nicht begeistert über die guten Verkaufszahlen

Tim Kschonsak
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Sonys PlayStation VR hat sich seit Juni ungefähr 500.000 Mal verkauft, doch trotzdem ist der Sony-Chef nicht begeistert.

Du spielst mit dem Gedanken, dir PlayStation VR zuzulegen? Vielleicht hilft dir dieses Video, denn wir haben das System getestet.

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PlayStation VR im Test

Virtual Reality ist nach wie vor ein spannendes Themenfeld, auch wenn von vielen bemängelt wird, dass die Technik noch nicht völlig ausgereift ist. Sony zeigt sich von diesen Thesen unbeeindruckt, denn wie Reuters berichtet, hat sich PlayStation VR seit Juni 2017 stolze 500.000 Mal verkauft. Grund zur Freude hat der Sony Interactive Entertainment-Chef Andrew House jedoch nicht.

PlayStation VR: Alle Infos auf einen Blick

Trotz der guten Verkaufszahlen bemängelt Sony Interactive Entertainment CEO Andrew House die aktuelle Situation auf dem VR-Markt. Die „Konkurrenten“ von PS VR heißen hauptsächlich Oculus Rift und HTC Vive, welche aber beide der PlayStation-Version nicht annährend das Wasser reichen können, da beide deutlich teurer sind. Sony ist laut Aussagen von House nicht glücklich mit der marktherrschenden Position, da sich nur ein vergleichsweise kleines Publikum für VR interessiere. „Bei einer solch brandneuen Kategorie werden viele Plattformen benötigt, auf denen es gut läuft, um einen wachsenden Strom und ein Publikum erschaffen zu können“, heißt es im Interview.

Gibt es überhaupt gute Spiele für PlayStation VR? In dieser Bilderstrecke findest du es heraus.

Die besten PlayStation VR-Spiele (PS VR)

Des Weiteren erklärte Andrew House im Interview, dass Sony keine Einbußen im Verkauf von PlayStation-Konsolen hinnehmen musste, seit Nintendos Handheld-Konsole Switch im März auf den Mark kam.

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