Computer Bild Spiele - Kommentar zu Kinect + Move-Vorserientest

Leserbeitrag
10

In der September-Ausgabe des bekannten Spiele-Magazins ”Computer Bild Spiele” äußerte sich der Chefredakteur Hans-Martin Burr nun im Zuge des gamescom-Analyse über die neue Bewegungsteuerung Kinect. Hier das ganze Kommentar:

”Ja, es sieht seltsam aus, wenn man erwachsene Menschen simulant vor dem Bildschirm hopsen, Verrenkungen machen und mit den Armen rudern, als hätten sie falsche Drogen genommen. Obendrein kostet das ekstatische Gezappel richtig Kohle: 150 Euro verlangt Microsoft für die XBOX-Erweiterung Kinect – plus Geld für Spiele. Wer aber seine Scheu überwindet und sich auf ein Probespielchen einlässt, merkt schnell: Keine andere Spielsteuerung funktioniert so intuitiv wie der Ganzkörpereinsatz bei Kinect. Für Kinder und  Anfänger gibt´s meiner meinung nach nichts Besseres. und wer die optische Außenwirkung mal ausblendet, hat einfach Spaß. Ob aber erwachsene Spieler die Funktion nutzten, mit der sie ihr von der Kinect-Kamera aufgenommenes Gezappel direkt aus dem Spiel per Facebook an ihre Lieben verschicken, halte ich doch für fraglich.”

Natürlich kommt auch Sony in der diesmonatlichen Ausgabe nicht zu kurz. Bei einem längeren Vorserientest zu Move werden einige Pros und Kontras der Controller-Bewegungsteuerung aufgezählt und ausgewertet.Das Fazit war gut. Die Steuerung funktioniert Präzise. Allerdings ist die Bedienung sehr umfangreich, sodass man bei Spielen mit viel Bewegung immer noch ganze Tastenkombinationen in den Conrtoller reinhauen muss. Auch sei Move nicht  unter einem Abstand von 2,50 Meter spielbar, da die Kamera den LED-Ball sonst falsch erfasst.

Neue Artikel von GIGA GAMES

GIGA Marktplatz