Kinect - Benötigt keinen eigenen Prozessor?

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Bereits im Januar diesen Jahres tauchten Gerüchte auf, die besagten, dass Microsoft Pläne verworfen hat zu ihrer Bewegungssteuerung Kinect einen eignen Prozessor einzubauen. Einige Kritiker ließen verlauten, dass es negative Auswirkungen auf die Performance des Systems geben könnte.

Nun äußerte sich der Entwickler Kudo Tsunoda in einem Interview mit der englischsprachigen Videospielzeitschrift Xbox World 360 und sagte, dass für einen eigenständigen Prozessor keinen Bedarf gegeben hat.

”Wir wussten damals noch nicht, wie viel Prozessor-Power Kinect brauchen würde. Offensichtlich möchte man natürlich nichts verlieren von dem, was den Xbox-Kunden wichtig ist. Grafikqualität ist etwas, für das die Xbox schon immer bekannt war, und man möchte natürlich sicherstellen, dieses Level auch weiterhin halten zu können. Forza ist ein grafischer Vorzeigetitel, und wir haben Forza auf der E3 mit Kinect gezeigt. Die Grafikqualität wurde an einigen Stellen sogar noch einmal verbessert im Vergleich zu der Version, die sie damals veröffentlicht haben. Und es lief immer noch mit 60 FPS, auch mit Kinect-Support. Es gab also absolut keinen Bedarf für einen Extra-Prozessor”, so Tsunoda.


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