Move vs. Kinect - Was ist nun besser?

Leserbeitrag

In der Filmindustrie gibt es momentan einen Trend, welcher sich 3D nennt, der von vielen gehasst und von vielen geliebt wird. In der Gaming-Branche nennt man den derzeitigen Trend Bewegungssteuerung. Seit dem unerwarteten Erfolg der Wii, möchte jeder ein Stück vom Kuchen haben. Nun ziehen Sony und Microsoft gleich und liefern jeweils ihre eigene Form der Bewegungssteuerung. Doch welches Produkt ist nun besser? Move oder Kinect?

Bevor Nintendo im Jahr 2006 die Wii veröffentlichte, wurde die Konsole belächelt und als Kinderkram abgestempelt. Dass jedoch Nintendo damit eine wahre Goldgrube erschaffen hat, konnte sich keiner vorstellen. Heute weiß jeder, dass die Wii zur erfolgreichsten Konsole dieser Generation aufgestiegen ist und eine komplett neue Zielgruppe erschlossen hat. Jetzt zocken plötzlich Eltern mit ihren Kindern, Großeltern mit den Enkeln und wir können nicht zocken, da die Freundin noch schnell den Stern bei Mario Galaxy einsammeln möchte. Doch wie hat Nintendo es geschafft? Die Antwort ist die innovative Bewegungssteuerung.

Da der Schlüssel zum Erfolg somit kein Geheimnis ist, war es nur eine Frage der Zeit, bis Microsoft und Sony ebenfalls auf diesen Zug aufspringen. Während es von Kinect schon länger Gerüchte gab, wurde Move eher durch Zugzwang vorgestellt. Als Microsoft auf der E3 2009 das Projekt Natal vorstellt, welches später in Kinect umbenannt werden soll, wurde Sony quasi gezwungen, die Pressekonferenz von Microsoft zu kontern und stellte prompt Playstation Move vor. Ab diesem Moment stellte sich die Frage: Welche Bewegungssteuerung kann am Ende überzeugen?

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