Kinect - Forza Entwickler verteidigt die Bewegungssteuerung

Maurice Urban
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Die Bewegungssteuerung Kinect muss sich derzeit einiges an Kritik gefallen lassen – meistens aufgrund der dann doch recht enttäuschenden Auswahl anspielen. Turn 10s Dan Greenawalt meint, dass man der Xbox 360 Peripherie mehr Zeit geben soll.

Kinect - Forza Entwickler verteidigt die Bewegungssteuerung

Greenawalt selbst arbeitet derzeit mit seinem Team an Forza Motorsport 4, welches bekanntlich ebenfalls Kinect nutzen wird. Er vergleicht die derzeitige Situation mit der von Konsolen-Shootern vor einigen Jahren.

“Ich erinnere mich an eine Zeit vor zehn Jahren, als alle sagten: ‘Ein Ego-Shooter kann wegen dem Controller niemals auf der Konsole funktionieren. Es wird nie funktionieren.’ Jeder war sich dessen sicher und dann kam Halo.”

Ähnliches erwartet er nun in Sachen Kinect, die verschiedenen Studios hätten die Aufgabe, ihre Kreativität für das Gerät zu nutzen.

“Bei Kinect ist es das Gleiche – es braucht Zeit. Ihr solltet uns als Innovationsmotor der Branche betrachten; die großen Franchises, die großen Teams, die kreativen Antriebe. Die Spieler sollten von uns fordern, sie zu überraschen. Ich glaube, dass die meisten Leute meinen: ‘Nun, mir ist nichts dafür eingefallen und somit gibt es nichts, dass man tun kann.’ Das ist einfach albern, es ist unsere Aufgabe, mit neue Ideen daherzukommen und die Spieler zu überraschen.”

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