Nintendo 3DS - 3D-Funktion mit Elternfreigabe

Steven Drewers

Die Spiele-Welt ist immer wieder für kuriose Neuigkeiten gut. Während sich Electronic Arts wegen abtrennbarer Gliedmaßen in Dead Space 2 mit der USK prügelt, warnt Nintendo vor übermäßigem 3D-Genuss mit dem Nintendo 3DS.

Naja ganz so lächerlich ist die Thematik natürlich nicht, schließlich ist die Zielgruppe für den Nintendo 3DS nicht über 30 Jahre alt und weiß was sie tut. Eigentlich ist das Gerät ja, wie eigentlich alles von Nintendo, für Kinder bzw. seit der Wii für die ganze Familie ausgelegt. Da müssen natürlich einige Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden, damit die Kleinen, dessen Augen sich noch in der Entwicklung befinden, keine bleibenden Schäden davontragen, nur weil sie ein paar Minuten zu viel Cooking Mama in 3D gespielt haben.

Bisher hat der japanische Konzern darum gebeten nach jeder gespielten Stunde eine kleine Pause einzulegen. Mittlerweile scheint aber schon eine halbe Stunde zu reichen. Grund dafür ist die Tatsache, dass die Augen bei aktiviertem 3D um einiges schneller ermüden. Unwohlsein und gar Krankheit werden auch erwähnt.

Aus diesem Grund bekommt Nintendo’s neuer Handheld Kontrollfunktionen für die Eltern, damit sie die Spielzeit der unvorsichtigen Jünglinge einschränken können. Die 3D-Funktion des Nintendo 3DS kann übrigens auch abgestellt werden, falls beim sucht-artigen Zelda zocken mal keine Zeit für eine kleine Pause sein sollte.

Weitere Themen: HTC EVO 3D, 3d, Nintendo

Neue Artikel von GIGA GAMES

GIGA Marktplatz