Surfin' Silver: Die fantastischen Vier retten die Welt

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(Colin) Wenn Marvels schimmernder Brett-Boarder im Kino sein Unwesen treibt, darf die passende Versoftung natürlich nicht fehlen. Entsprechend fühlen wir heute Abend den Konsolenkonvertierungen für Wii und 360 etwas genauer auf den Zahn.

Surfin' Silver: Die fantastischen Vier retten die Welt

“Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer” orientiert sich in Sachen Story vage an der Filmvorlage. Als Vorbote des intergalaktischen Superübels Galactus sorgt der Silberne Surfer auf der Erde für allerlei Ungemach. Grund genug für die Fantastischen Vier die Heldenkostüme auszumotten und loszuziehen.

Im Gegensatz zur gestern vorgestellten DS-Version schmeißen sich die Heroen auf den stationären Systemen nicht nacheinander sondern gemeinsam ins Gefecht. Auf der 360 wechselt Ihr auf Tastendruck den aktiven Helden, um dessen Spezialfertigkeiten individuell zu nutzen. Den Rest der Bande steuert die CPU – oder bis zu drei Kumpels. Dank Koop-Modus dürfen nämlich maximal vier Zocker gleichzeitig ran.

Im Kern bekommt Ihr mit “Rise of the Silver Surfer” ein Prügelspiel serviert. Will heißen: Johnny, die Flamme, Steinmonster Ben, Gummifreak Dr. Reed und seine Superbraut Sue meucheln sich durch Heerscharen von Halunken. Doch die Vier wären natürlich kaum fantastisch, wenn sie nicht fleißig diverse Spezialtalente einsetzen würden. SO schleudert die Flamme dem Lumpenpack etwa Feuerbälle entgegen, während sich Mrs. Invisible kurzeitig unsichtbar macht und der Kieselkoloss Levelinventar als Prügelhilfe zweckenfremden kann.

Gelegentlich kommen die Fertigkeiten auch bei friedlichen Aufgaben zum Einsatz. So erreicht der biegsame Gummidoktor etwa auch auch hoch gelegene Schalter. Sues Kraftfel bewegt Lastenaufzüge, mit denen das Team dann gemeinsam weiterreist. Genug geschrieben, alles weitere erfahrt Ihr ab 22h in bewegten Bildern.

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