Test: Idapt i4 Universallader stark genug fürs iPad

Sebastian Trepesch
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Irgendwann soll ja der einheitliche Ladeanschluss für Handys kommen. Bis es soweit ist, können Universallader wie Idapt i4 das Kabelchaos verringern. Ist so ein Gerät sinnvoll oder Quatsch? Ein Ladekabel liegt ja jedem Handy und Apple-Gerät bei. Im Prinzip muss das jeder selbst für sich entscheiden – macnews.de will bei der Entscheidungsfindung helfen. Der Idapt Universallader im Kurztest:

Im glänzenden Blau steht das Testobjekt Idapt i4 auf unserem Tisch. Das Produkt ist aus Plastik, wirkt aber solide.

Drei Stecker können in die Buchsen der Ladeplatte gesteckt werden. Sechs Anschlüsse iPhone iPod, Micro-USB, Mini-USB, Samsung 4, Sony Ericsson 2 und Nokia 2) werden mitgeliefert.

Der iPod Shuffle muss draußen bleiben – zumindest vorerst. Optional gibt es noch zahlreiche weitere Anschlüsse, eben für den Shuffle (für günstige 2 Euro

*), aber auch (teurer) für BlackBerry, Garmin, Nintendo DS, normale AA und AAA-Batterien und mehr. Zudem kann immer noch das normale Ladekabel angeschlossen werden – am seitlichen USB-Ladeanschluss des Idapt.

Die Anschlüsse rasten solide in der Bodenplatte ein. Wie sicher das jeweilige Handy in dem Lader steht, hängt vom Geräteanschluss ab. Denn die Handys werden auf den Anschluss des jeweiligen Herstellers gesteckt. Das iPad wollten wir lieber nicht auf den Dock-Anschluss stellen…

A propos iPad: Die USB-Anschlüsse einiger Rechner stellen nicht genug Saft zur Verfügung, um Apples stromhungrigen Tablet Computer betanken zu können. Die Idapt-Station schafft es über den seitlichen USB-Anschluss problemlos.

Vorbildlich: Ein Ausschalter, um die Station vom Netz zu trennen.

Fazit: Mit rund 45 Euro (Amazon-Preis)

* nicht ganz billig. Trotzdem ein interessantes Produkt für alle Kabelhasser, Gerätesammler sowie für Büros, in denen Handyakkus oft geleert und die Ladegeräte gerne vergessen werden.

Weitere Themen: Nintendo DS, iPad

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