OUYA endet auf Kickstarter und führt Gespräche mit NAMCO

Heute Nacht um 1 Uhr endete nach genau 29 Tagen das überaus erfolgreiche Kickstarter-Projekt namens OUYA. Mit einem Geldbetrag, der fast 9-mal höher ist, als ursprünglich geplant, geht es jetzt also in die Produktion.

OUYA endet auf Kickstarter und führt Gespräche mit NAMCO

Nachdem ich vor ein paar Tagen das Interview mit OUYAs CEO Julie Uhrman geführt habe, hat mich letzten Endes dann auch noch gepackt und ich musste einfach geld in das mehr als gut klingende Vorhaben stecken.

OUYA hatte ursprünglich vor, über die Plattform Kickstarter 950.000 Dollar (ca. 768.000 Euro) zu erwirtschaften, letzten Endes wurden daraus nun aber stolze 8.596.475 Dollar (6.948.892 Euro), die von 63.416 Unterstützern zusammen getragen wurden, was vor allem an der innovativen wie einfache Idee liegt, eine Plattform für alle Spiele-Entwickler zu schaffen, also nicht nur für solche, die unglaublich viel Geld investieren können. Gleichzeitig ist die Idee für Spieler so interessant, weil die Konsole mit umgerechnet knapp 80 Euro plus Versand äußerst günstig ist.

Wirklich interessant wird es zu sehen, wie die ganze Sache jetzt verläuft. In einem der letzten Updates teilte das Unternehmen mit, dass derzeit Verhandlungen mit NAMCOBANDAI stattfinden (die für solch bekannte Klassiker wie Pac-Man, Galaga, Tekken und Ridge racer verantwortlich sind), um vielleicht auch deren Spiele-Titel in Zukunft auf die OUYA zu bringen.

Persönlich habe ich das Gefühl, dass die Leute hinter der kleinen Konsolen momentan wirklich alles richtig machen, weshalb ich OUYA auch für einen absoluten „Gamechanger“ in der Konsolenwelt halte. Wie seht Ihr das?

Ich werde mich nächste Woche außerdem mit meinen Kollegen Jens und Flavio in unserem neuen gemeinsamen Podcast noch einmal etwas ausführlicher über die Sache unterhalten.

 

 

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Ouya

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