Silent Hill – Silent Hill – Shattered Memories vermischt zwei Spiele in einem

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Leserbeitrag

Jeder kennst es, viele lieben es: Silent Hill. Der neueste Teil der Reihe lehrt euch die Angst. Wo man voher noch mit allem Möglichen auf die Gegner eingehackt habt, besitzt ihr hier…nichts. Nur euch und die Flucht, aber das wisst ihr sicherlich schon.
Was vielleicht weniger aufgefallen ist: Shattered Memories vereint ältere Spielprinzipien: Durch Labyrinthe flüchten wie bei ”Pacman”, Schubladen öffnen und Rätsel lösen wie bei ”Penumbra”.
Dass das gut funktioniert, beweisen Konami mit dem neuesten Streich des Survival-Horrors.
Einzige Unklarheit: Warum ist es plötzlich eine Eiswüste geworden? Die alternative Welt war doch sonst immer ein Ort des Blutes, ein Ort des Leids.
Nicht, dass dieses Detail stören würde, man ist viel zu viel mit der Flucht beschäftigt, und doch gibt es einen kleinen Makel: Die Grafik in der PS2-Version ist sehr kantig. Die Sequenzen hingegen sind sehr gut gemacht und schauen relativ gut aus. Auch wenn alles um euch herum langsam zu Eis erstarrt, ist sehr beeindruckend. Man kann die Kälte fast schon am eigenen Leib spüren und man ”freut” sich bereits auf die nächste Flucht.
Sehr abwechslungsreich und eine gute Idee, um den Spieler nicht nur durch neblige Straßen irren zu lassen, sind die Minispiele (in Form von Rätsel) und die Blenden zur Praxis des Psychologen, der mit euch einige Tests zwischendurch macht. Und am Ende erfahrt ihr dann, wer ihr wirklich seid…!

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