Veni, Vidi, Vio

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(Frederic) Heute zieht Vio als robuste Felddame in die Schlacht. Eingehüllt in eine fetzige Tunika beamt sie sich direkt ins Römische Reich und zeigt Euch, was damals wirklich abging!

Veni, Vidi, Vio

Spannende Legenden und geheimnisvolle Mythen ranken sich um die Jahrtausende alte Geschichte der Römer. 753 vor Christus gegründet, gehört die Stadt zu den ältesten Hochburgen der Welt – sie hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Vio wird heute mit “Great Battles of Rome” für die PS2 einige historische Schlachten schlagen, lasst Euch das nicht entgehen!

Doch wie sieht es eigentlich aktuell aus? Welche Geschichten erzählt man sich in heutigen Zeiten über die Hauptstadt Italiens? Schauen wir einfach in unser Märchenbuch hinein…

Kapitel 1: Die Mär von Dieben und Schwindlern…
Rom ist in Sachen Diebstahl ein heißes Pflaster. Besonders im Gedränge, z.B. an öffentlichen Plätzen oder in der U-Bahn, schlagen die Verbrecher zu. Sie organisieren sich meist in Banden und sind dadurch nur schwer zu fassen. Der Clou: Die Diebe wollen nur Bares – die Geldbörse inklusive Inhalt wird meist wieder bei der Polizei abgegeben. Das ist doch nett, oder?

Kapitel 2: Vom verzweifelten Versuch up-to-date zu sein…
Die Stadt Rom hat eine nicht allzu kleine historische Bedeutung – zudem ist sie sehr gut erhalten. Überall im Stadtkern finden sich noch Gebäude, die die 2000-Jahre-Marke bereits überschritten haben. Klar, dass der Tourismus auf höchsten Touren läuft. Das Problem an der Sache ist nur, dass man nichts bauen kann, ohne irgendwelche historische Funde zu machen. Der öffentliche Nahverkehr leidet besonders darunter, denn es gibt kaum U-Bahn-Linien…

Kapitel 3: Die Geschichte von den unzähligen Menschenmassen…
Über 2,5 Millionen Einwohner tummeln sich in den Straßen Roms, und die Rate steigt stetig an. Zusätzliche Menschenschübe gab es zum Weltjugendtag im Jahr 2000: Zwei Millionen Besucher ließen die Metropole beinahe platzen. Übertroffen wurde dieses Event noch durch das Begräbnis von Johannes Paul II, als ca. vier Millionen Besucher aus aller Welt in der Hauptstadt zu Gast waren.

Kapitel 4: Auf dem Höhepunkt der Lebensfreude…
Wer kennt ihn nicht, den italienischen Charme, die Offenheit der Bevölkerung. Hier wird jeder nett aufgenommen. Die Einladungen sind stets freundlich, aber auch ernst gemeint. Es ist eine Beleidigung, wenn Ihr zum Essen gebeten werdet und absagt. Also: Rein ins italienische Vergnügen!

Nachdem ich gerade festgestellt habe, dass ich mich anhöre wie ein Reiseführer, sollte dieser Artikel nun lieber zu einem Ende kommen. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!

Wart Ihr schon einmal in Rom? Interessiert Ihr Euch für die Geschichte der Stadt? Wie findet Ihr “Great Battles of Rome”? Ab in die COMMENTS!

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