Burnout Dominator angevrooooooomt

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(Vio) Zieht Euch die Bleischuhe an, denn das schnellste Rennspiel ever meldet sich zurück: Burnout Dominator steht ab dem 22. März in den Läden. Wir werfen heute schon mal einen Blick auf die just ins Haus geflatterte Preview-Version für die PlayStation 2.

Burnout Dominator angevrooooooomt

Ende 2001 feierte “Burnout” auf PS2 und Xbox seine Premiere und seitdem lieferte das Entwickler-Team von Criterion stetig neue Versionen nach. Inzwischen hat Electronic Arts (die mit “Burnout 3: Takedown” Acclaim als Publisher ablösten) Criterion übernommen, doch am Konzept des Spiels wurde auch beim jüngsten Game “Burnout Dominator” nicht wirklich etwas geändert.

Anderthalb Jahre nach dem sehr erfolgreichen Titel “Burnout Revenge” gilt es also, große Fußstapfen zu füllen. Doch nach dem zu urteilen, was die Preview bereits hergibt, muss “Dominator” sich auf keinen Fall hinter dem Vorgänger verstecken.

Die Grafik ist für die Playstation 2 absolut akzeptabel und knüpft nahtlos an das optische Design früherer “Burnout”-Spiele an. Zwar gibt EA an, dieses Mal mit “mehr Farben” in der Umgebung daher zu kommen, aber offen gestanden wird die idyllische Landschaft sowieso zur Nebensache, wenn man permanent mit Super-Boost über die Strecke rast.

Womit wir auch schon beim Herzstück des Games wären: Der besondere Reiz von “Burnout” bestand schon immer darin, den ultimativen Geschwindigkeitsrausch zu erleben und dessen ist EA sich offenbar voll bewusst. Denn “Dominator” wartet mit einem neuen, alten Feature auf, dem Aneinanderreihen von Boosts. Ist Euer Boost voll aufgeladen, wechselt die Anzeige von orange auf blau – Euer Startsignal für den “Supercharge Boost”. Der Trick ist nun, während der maximalen Geschwindigkeit möglichst riskant zu fahren, um Eure Burnouts (also das Ausschöpfen des Boosts ohne Unterbrechung) zu multiplizieren. Denn jeder Takedown, jedes abenteuerliche Überholmanöver und jeder halsbrecherische Drift füllt Eure Boostanzeige automatisch wieder auf. Mit ein bisschen Geschick könnt Ihr also große Teile einer Strecke, wenn nicht den ganzen Track, mit permanentem “Supercharge Boost” entlang heizen – grandios! Hat man das einmal geschafft, kommt einem die Standard-Geschwindigkeit jedenfalls unendlich laaaaaaaangsam vor…

Neu ist auch der “Maniac Mode”, der den Albtraum eines jeden Fahrlehrers darstellen dürfte: Dieser Modus bündelt im Prinzip alles, was die “Burnout”-Serie ausmacht, da es hier schlicht und ergreifend darum geht, so gefährlich wie irgend möglich zu fahren und dafür Punkte zu kassieren.

Abgesehen davon gibt es zwar kaum tiefgreifende Veränderungen, aber für die tägliche Portion Adrenalin ist “Burnout Dominator” absolut empfehlenswert. Wer sowieso alle bisherigen Titel besitzt, für den dürften auch noch die komplett neuen Strecken ein Kaufanreiz sein, denn in diesem Punkt bietet “Dominator” eben mehr, als nur einen Abklatsch früherer Spiele.
Und wem die PS2-Optik einfach nicht mehr zusagt, der muss einfach noch ein wenig warten: “Burnout 5″ soll noch in diesem Jahr für PlayStation 3 und Xbox 360 erscheinen.

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