PlayStation 3 - Sony prüft First-Party-Online-Pässe

Leserbeitrag
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Einigen Publishern ist der Handel mit gebrauchten Spielen ein Dorn im Auge und deshalb führte EA den sogenannten Online-Pass ein. Mittlerweile gibt es einige Publisher, die diese Aktion von EA befürworten, wie unter anderem Sony. So bestätigte das Unternehmen, dass man derzeit darüber nachdenkt, die Online-Modi der hauseigenen Titel an ein Bezahlmodell zu koppeln.

Offenbar soll das Bezahlmodell von Sony so ähnlich sein, wie dies von Electronic Arts. So sind diverse Features wie der Online-Multiplayer an einen Online-Code, der bei jedem Spiel dabei ist, gebunden. Die Gebrauchtkäufer müssen eine kleine Grundgebühr bezahlen, um diese Features nutzen zu können.

Andrew House, der SCEE-Chef, hat sich zu diesem Thema geäußert:

”Das Verfahren, Online-Bestandteile eines Disc-basierten Titels gegen eine gewisse Grundgebühr verfügbar zu machen, wird von uns weitestgehend unterstützt. Und aktuell prüfen wir aktiv die selben Optionen für unseren hauseigenen Content.”


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