Was haben vier Konsolen und ein Bauchschuss gemein?

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(Holger) Wie erst kürzlich bekannt wurde, wurde Michael Penkala, der während des PS3-Launchs in den USA wartend in der Schlange stand, in den Bauch geschossen. Anstatt ins Krankenhaus zu gehen, harrte er der Dinge und ging mit gleich vier neuen PlayStation 3 aus dem Geschäft.

Was haben vier Konsolen und ein Bauchschuss gemein?

Die beiden Schützen William J. Robertson, 20, und Andrew Patnaude, 17, wurden heute morgen verhaftet aufgrund versuchten Mordes und Raub.

Michael Penkala, 21, stand mit 2.600 US-Dollar im Portemonnaie vor einem Wal-Mart in Putnam, Connecticut, als die beiden maskierten Männer von ihm verlangten die Taschen zu leeren. Penkala hatte aber bereits zuvor die Polizei gerufen, als die beiden Gangster noch mit anderen Personen beschäftigt waren. Nach einer kurzen Schlägerei, die für Penkala zunächst mit einem blauen Auge, einer Wunde am linken Auge und fehlendem Gehör auf dem linken Ohr endete, schaffte er es die beiden zu verschrecken.

Als diese nun wegrannten, sah es erst so aus, als hätte er es geschafft, bis sich einer von ihnen plötzlich umdrehte und ihm mit einer abgesägten Schrotflinte in den Bauch schoss. Nach dem Schuss flüchteten die beiden weiter in einen nahe gelegenen Wald. Penkala hatte Glück im Unglück, da Ihn nur ein Teil der Ladung in den Bauch getroffen hatte.

Trotz der blutenden Wunde ging Penkala nicht ins Krankenhaus, sondern blieb in der wartenden Menge. Er dachte nicht an seine Wunde, sondern wollte nur seine PS3 haben. Penkala ergatterte drei PlayStation 3s und bekam zusätzlich eine weitere von Wal-Mart für seine “Unannehmlichkeiten”. Er musste 8 Tage im Krankenhaus verbringen, konnte aber am vergangenen Freitag nach Hause und seine PlayStations abholen.

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