Das von Sony initiierte Gerichtsverfahren gegen den Hacker George „Geohot“ Hotz gerät aufgrund von Unklarheiten bei der gerichtlichen Zuständigkeit in Stocken. Hotz hatte technische Details veröffentlicht, die es Playstation 3 Nutzern ermöglicht, nicht gebilligten Programme zu verwenden.

Wie die Prozessbeobachter, wunderte sich auch US-Richterin Susan Illston bei der ersten Anhörung, warum der Fall vor ein Kalifornisches Gericht gebracht wurde – hatte Hotz den PS3 Hack doch in New Jersey durchgeführt. Die Anklageseite verwies auf die Vertragsbedingungen, die Nutzung der Playstation 3 reglementieren, da diese im Streitfall auf das Bundesgericht Kaliforniens verweisen.

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