Auf der diesjährigen Playstation Experience von Sony blieben richtig große Kracher aus. Das Event konzentrierte sich hauptäschlich auf Indie-Titel und Spiele, die für die PS4 Remastered werden. In einem Interview erklärt Sony Präsident Shuhei Yoshida, warum dies so ist.

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Wer bei der Playstation Experience mit richtig großen Ankündigungen gerechnet hat, wurde wohl gestern etwas enttäuscht. Statt die Muskeln spielen zu lassen, hielt Sony den Ball flach und konzentrierte sich auf kleinere Sachen. So wurde viel zur PLaystation VR und vielen kleinen Indie-Titeln auf der Bphne gezeigt. Doch für viele dürfte das eine Enttäuschung gewesen sein.

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Schließlich drehte sich das Event rund um die Playstation und ihre Fans. Einzig neue Szenen zum Remake von Final Fantasy 7 und Ni No Kuni 2: Revenant Kingdom dürften bei den Fans Freudentränen ausgelöst haben. Shuhei Yoshida, Präsident von Sony, hat in einem Interview nach der Pressekonferenz erklärt, warum es keine großen Ankündigungen gab.

Seiner Ansicht nach, war dies immer der Plan für die Playstation Experience in diesem Jahr. Nur die Erwartungen der Fans waren wohl etwas falsch angesetzt. Das Jahr 2015 war das, mit den meisten Ankündigungen in seiner Karriere. Mit der E3 und der Paris Games Week hatte Sony bereits mehr als genug Möglichkeiten, um die großen Ankündigungen auf den Tisch zu bringen. Auf der Playstation Experience sollte dann aber auch den anderen Titeln genug Platz gelassen werden.

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