Stahlgewitter am PSP-Himmel: After Burner - Black Falcon

Leserbeitrag

(Colin) Kurz nach Namcos Ace Combat-Piloten hebt demnächst auch Segas Jet-Crew in die Handheld-Lüfte ab. Für Simulations-Fanaten dürfte After Burner allerdings denkbar ungeeignet sein. Statt anspruchsvoller Cockpit-Kunst steht nämlich simpler Ballerspaß im Vordergrund.

Stahlgewitter am PSP-Himmel: After Burner - Black Falcon

Und das war bereits vor 20 Jahren so. Anno 1987 debütierte “After Burner” nämlich in den internationalen Spielhallen – und wurde zu einem phänomenalen Erfolg. Die Kombination aus (für damalige Verhältnisse) pfeilschneller Bitmap-Grafik und gnadenlosem Dauerfeuer bescherte Hersteller Sega einen Riesen-Hit. 2007 hat sich an dieser inhaltlichen Formel nicht all zu viel geändert. Will heißen: Auch auf der Sonys tragbarer PlayStation pfeffert Ihr mit Bord-MG und einer XXL-Ladung Raketen alles vom Himmel, was Euch vor die Flugzeugschnauze flattert. Oder auch schwimmt – denn natürlich warten nicht nur flinke Düsenjäger oder fette Bomber auf ihren Abschuss, auch Flakgeschütze und schwer bewaffnete Seekreuzer wollen in die ewigen Jagdgründe gesprengt werden.

Knapp 20 real existierende Militärmaschinen dürft Ihr dabei aus dem Hangar holen. Des Weiteren lockt ein Multiplayer-Part bis zu vier PSP-Piloten an die Handhelds. Ob “After Burner – Black Falcon” allerdings die Erfolgsgeschichte seiner Arcade-Ahnen weiterschreiben wird, bleibt abzuwarten. Vor allem grafisch wirkt Segas Himmelshatz mit detailarmen Hintergründen und teils extrem klobigen 3D-Fahr- und Flugzeugen noch ziemlich mau. Ob sich das bis zum anvisierten Erscheinungstermin am 30. März noch ändern wird, verraten wir Euch, sobald die Handheld-Flugschau im GIGA-Hauptquartier gastiert.

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