NVIDIA SHIELD: Die finale Hardware im Hands-On

Steffen Pochanke
1

NVIDIA SHIELD kann in den USA seit fast zwei Wochen vorbestellt werden. Während wir hierzulande noch auf eine Möglichkeit zur Vorbestellung warten müssen, können wir immerhin einen Blick auf die finale Hardware werfen.

Im Januar hatte NVIDIA die Tegra 4-Konsole offiziell angekündigt und seit diesem Zeitpunkt haben uns immer wieder Demovideos erreicht, die gezeigt haben, wie gut PC- und Android-Spiele auf dem Handheld laufen. Doch seit Januar hat sich auch einiges mehr getan: So wurde beispielsweise das Controller-Design aufgrund des Feedbacks von Spielern und Presse verbessert.

Diese Ausstattung bringt die SHIELD-Konsole mit:

  • 5 Zoll Touchscreen mit 720p-Auflösung
  • Quad-Core Tegra 4-Prozessor mit 72-kerniger NVIDIA GeForce GPU
  • 2GB RAM
  • 16GB Speicher (erweiterbar)
  • Verbindungen: 802.11n 2×2 Mimo Wi-Fi, Bluetooth 3.0, GPS, Mini-HDMI-Output, Micro-USB 2.0, MicroSD-Slot, 3.5mm Kopfhörerausgang mit Mikrofon-Unterstützung
  • Android 4.2 (pures Android)
  • Vorinstallierte Software: Google Play, TegraZone, Sonic 4 Episode II THD, Expendable: Rearmed

Finale Hardware im Hands-On

Die Kollegen von SlashGear hatten die Möglichkeit, direkt bei NVIDIA ein Hands-On zu SHIELD zu drehen. In diesem erfährt man noch weitere Details zur Konsole und bekommt einen Eindruck davon, wie sich das Gerät abseits von Spielen bedienen lässt. Ich finde es lobenswert, dass NVIDIA dem SHIELD-Android keine eigene Oberfläche übergestülpt hat, sondern sich darauf konzentriert, die aktuellste Software auf die Konsole zu bringen.

Über die TegraZone bekommt man Zugriff auf die eigenen Spiele und, wie man es von anderen Tegra-Geräten kennt, Vorschläge für optimierte Spiele aus dem Play Store. Kurz nach dem Markstart im Juni werden es 35 Spiele sein, die für SHIELD optimiert sind. Weitere sollen folgen, aber natürlich lassen sich auch nicht optimierte Spiele sehr gut bedienen, solange sie Controller-Unterstützung mitbringen.

Spiele über den Touchscreen zu spielen, wird meiner Meinung nach keinen Spaß machen, da dabei immer der Controller im Weg wäre. Chatten und das Verfassen von längeren Texten sollte man sich deshalb auch für Smartphone oder Tablet aufsparen.

Quelle: AndroidCommunity

Weitere Themen: Samsung GamePad, CES Las Vegas, Nvidia

Neue Artikel von GIGA ANDROID

GIGA Marktplatz
}); });