Retro-Konsole für 40 Euro: Der Billo-Rechner Raspberry Pi macht’s möglich

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Retro-Konsole für 40 Euro: Der Billo-Rechner Raspberry Pi macht’s möglich

Alle Welt hat plötzlich Bock auf Retro-Gaming. Die Klassiker stehen so hoch im Kurs wie noch nie und der Einfluss der guten, alten Zeit auf den zeitgenössischen Indie-Markt ist auch nicht zu übersehen. Kein Wunder also, dass günstige Hardware-Lösungen, die uns unkompliziert und schnell Retro-Games zocken lassen, derzeit wie Pilze aus dem Bastel-Boden schießen. Ganz vorne mit dabei ist der schon etwas ältere Raspberry Pi. Dank zahlreichen YouTube-Tutorials und einem Kostenpunkt von 40 Euro sicherlich eine feine Sache.  

Den Raspberry Pi bekommt man im gut sortierten Fachhandel oder bei Online-Händlern wie Amazon. Danach geht alles ganz schnell. Der Schlüssel zur Erschaffung des persönlichen Retro-Rechners ist das RetroPie-Projekt. Hier findet ihr ein eigens programmiertes Script für den Raspberry Pi, welches euch die nervige Drecksarbeit abnimmt und ein Setup-System mit allen erforderlichen Emulatoren für euch aufsetzt. Wie das genau geht, zeigen Tutorials.

 

Bastelvideos in denen stolze Retro-Gamer auf YouTube ihre Kreationen ausstellen, gibt es also inzwischen genug. Sicherlich ein schöner Trend. Den Paspberry Pi braucht man dafür aber nicht zwingend, denn Emulatoren laufen bekanntlich auch auf jedem normalen PC. Die steigende Popularität des Paspberry Pi dürfte sich somit eher über den Charme des Selbermachens erklären. Wer mehr zum Thema erfahren will, der gibt der aktuellen Ausgabe der Kollegen von Power Play eine Chance.

 

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