PS Vita: Marktforscher erwarten baldige Preissenkung

Jonas Wekenborg
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Gestern gab Sonys Fergal Gara noch zu verstehen, dass eine Preissenkung der gerade gelaunchten PlayStation Vita nicht absehbar sei. Ein Marktforschungsinstitut sieht aber allein darin den Erfolg der kommenden Verkaufszahlen.

PS Vita: Marktforscher erwarten baldige Preissenkung

Klar: Eine Preissenkung regt mehr Unentschlossene zum Kauf an, das ist so klar wie das Amen in der Kirche. Allerdings ließe das im Falle von Sonys frischem Handheld eventuell auch Munkeleien über einen Qualitätsmangel zu.

Strategy Analytics rechneten für Sony einen Absatz von 12.4 Millionen verkauften Exemplaren aus, allerdings nur, wenn Sony dem System Nintendos – in ihrem Fall dem Nintendo 3DS – folgte. Ein solcher Schritt „wird essentiell sein, um Verkäufe anzukurbeln und eine wettbewerbsfähige Position aufzubauen“.

Einberechnet wurde unter anderem der Verkaufsstart der japanischen Version der Vita, die sich in der ersten Woche nach Release mehr als 300.000 Mal verkaufte. In den anschließenden Wochen allerdings nur noch 20.000 Mal. Demnach seien die Hardcore-Fans mittlerweile abgedeckt und die Preissenkung würde weniger entschlossene PlayStation-Anhänger zum Kauf bewegen.

Fraglich ist, ob ein Folgen des „Nintendo-Weges“ tatsächlich dieselben Folgen haben würde, da sich der Nintendo 3DS einer größtenteils anderen Zielgruppe bediene als Sonys Handheld.

Quelle: CVG

 

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