PS Vita: Verkaufszahlen “am unteren Ende der Erwartungen”

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Sehen wir’s ein: Die Playstation Vita verkauft sich schlecht. Verdammt schlecht. In Japan läuft selbst die PSP noch besser als der neue Sony Handheld. Doch CEO Kaz Hirai scheint weiterhin Vertrauen in das Gerät zu haben.

PS Vita: Verkaufszahlen “am unteren Ende der Erwartungen”

In der ersten Novemberwoche verkaufte sich die PS Vita in Japan gerade einmal 4.000 Mal, im Weihnachtsgeschäft sieht es ähnlich schlecht aus. Die Zahlen sprechen also eine eindeutige Sprache, aber Sony CEO Kaz Hirai möchte sich lieber auf das langfristige Geschäft konzentrieren.

“Ich würde sagen, die Verkäufe sind am unteren Ende unserer Erwartungen”, so Hirai laut Wall Street Journal. “Das langfristige Ergebnis ist das Wichtige.”

Schließlich konnte die Playstation 3 zum Launch ebenfalls nicht überzeugen, sei später im Zyklus jedoch zu einem Erfolg geworden. Ob sich die Playstation Vita noch aus ihrem Tief befreien kann? Nintendo dominiert den Handheld-Markt derzeit mit dem 3DS und durch Geräte wie Project Shield dürfte Sony demnächst weitere Konkurrenz bekommen.

Via: CVG

Weitere Themen: Sony Computer Entertainment


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