Alles andere als todernst: Death Jr. für Wii

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(Felix) Bereits auf der PSP sorgte Death Jr. für ein bißchen Spaß. Denn obwohl die Idee des Spiels ganz witzig ist, so konnte es doch nie voll und ganz überzeugen. Jetzt wurde die Handheldversion auf die Wii portiert und vielleicht hat man sich dieses Mal etwas mehr Mühe gegeben…

Alles andere als todernst: Death Jr. für Wii

Früher, im Land der 2D Jump’N’Runs, war das Leben so unbeschwert. Der Held lief meistens von rechts nach links und kümmerte sich in der Regel nur um das was vor ihm lag. Doch jetzt sitzt Mr. 3D am Steuer. Und nicht jeder Passagier im Bus bewältigt das Konzept “von allen Seiten” ganz so gut wie zum Beispiel ein Mario.

Unter diesem Problem hatte auch “Death Jr.” auf der PSP zu leiden. Allerdings ist die Wii ja wiederum eine ganz andere Sache. Schließlich könnte man hier ja wunderbar die Kamera mit der Wiimote nachjustieren. Doch erst einmal zur Story.

Death Jr. Und seine Freundin Pandora suchen für ein Schulprojekt ein gutes Thema. Doch leider beherbergt der Kokon den die beiden sich zum untersuchen auswählen die Wurzel allen Übels: Eine Frau. Und schon ist man damit beschäftigt in den nächsten Level wieder alles gerade zu rücken.

Das macht man indem man viel hüpft und seine Waffen sprechen lässt, da etliche Gegner dem Spieler an die Gurgel wollen. Während man die Sense mit B schwingt zielt man mit den Waffen direkt per Wiimote. Das klappt wirklich wunderbar. So kann man sich auch perfekt umschauen. Leider ist aber auch in der Wii Version die Kamera an sich nicht so gut gelungen.

Optisch wäre durchaus mehr drin gewesen. Die Texturen wirken einfach etwas verwaschen.

“Death Jr. Root of Evil” ist kein schlechtes Spiel. Es macht schon Spaß und hat durchaus witzige Momente. Aber es macht leider auch nichts was es zu einem absoluten Toptitel macht.

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