Balla Balla: Sega Superstars Tennis für 360 und Wii

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(Felix/Colin) Heute fliegen wieder die Bälle übers virtuelle Netz. Dieses Mal allerdings nicht bei Virtua Tennis oder Mario Power Tennis, sondern beim Konkurrenten Sega Superstars Tennis. Mal schauen ob die für genausoviel Spaß sorgen wie der Klempner mit Bart. Wir zocken heute die 360- und die Wii-Version an.

Balla Balla: Sega Superstars Tennis für 360 und Wii

Bei der Wii-Version ist generell zu beachten, dass die Wiimote zum Einsatz kommt.
Hier gibt es drei Möglichkeiten. Entweder man nimmt die Wiimote quer und steuert das Spiel tarditionell, wie mit einem Pad, oder man wählt einen der beiden Modi die auch den Bewegungssensor nutzen. Wer es ganz spartanisch mag schließt keinen Nunchuck an und überlässt dem Computer das laufen der Spielfigur, ähnlich wie bei WiiSports Tennis. Um den Ball zu schlagen schwingt Ihr einfach die Wiimote, die Flugrichtung gebt Ihr mit dem Steuerkreuz vor. Oder Ihr schließt das Nunchuck an und bewegt die Figur mit dem Analogstick. Egal welche der beiden Optionen Ihr wählt mit einer kurzen Eingewöhnungsphase hat man relativ schnell die Kontrolle über den Ball. Spielt es sich dadurch aber besser als ohne Bewegungssensor? Nicht wirklich.

Optisch sieht das Spiel auf jeden Fall ganz nett aus auf Nintendos Heim-Konsole.
Aber was will man bei so einem Tennisspiel auch großartig falsch machen. Klar könnte man sich über die unrealitischen Bewegungsabläufe aufregen aber das wäre Fehl am Platze, schließlich reden wir hier von einem absoluten Arcade und Funtitel bei dem Realismus definitiv nicht im Vordergrund steht.

Auf der 360 wird natürlich ausschließlich konventionell per Pad gezockt. Ansonsten bieten beide Versionen gleichen Spielspaß: Schwerpunkt für Solisten ist der Superstars-Modus: HIer gilt es in verschiedenen Szenarien aus dem Sega-Universum – etwa Sonics Green-Hill-Zone oder das Raumschiff aus “Space Channel 5″ – diverse Aufgaben zu meistern. Egal ob Einzelspiel, Kurzturnier, Ringesammeln oder Zombies abballern – Erfolge im Superstars-Modus schalten weitere Charaktere, Hintergrundmucken oder Schauplätze frei.

Diese kommen natürlich auch in den Multiplayer-Matches für bis zu vier Spieler zum Einsatz. Ungewöhnlich gegenüber ‘normalen’ Tennis-Games ist vor allem EInsatz der Special-Moves. Diese laden sich durch gewöhnliche Schläge auf. Ist die Attacke einmal voll geladen, wird sie auf Knopfdruck abgefeuert. Je nach Figur schlagt Ihr dem Gegner alsdann zeitweise Zick-Zack-Bälle um die Ohren oder legt ihm hinderliche Bananen auf den Court.

Alles in allem in allem scheint “Sega Superstars Tennis” wirklich ordentliches Party-Tennis zu bieten. Unser First-Look heute abend bringt tiefere Einblicke.

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