Köpfchen gefragt bei Mercury Meltdown Revolution

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(Christian K.) Heute geht es kniffelig zur Sache. Bei "Mercury Meltdown Revolution" wird dem Gehirn alles abverlangt. Mit "Balloon Fight" betritt ein wahrer Oldie die Bühne der Virtual Console und im Hardware-Check zeigen wir Euch Wiimote-Ladestationen.

Köpfchen gefragt bei Mercury Meltdown Revolution

Mercury Meltdown Revolution
Das Knobel- und Puzzle-Spiel aus dem Hause Atari hat schon einige Erfolge auf der PSP sowie PS2 verbuchen können und endlich dürfen auch Wii-Besitzer ran. Das Spielprinzip ist dabei recht schnell erklärt: Ihr bewegt eine flüssige Quecksilber-Kugel durch insgesamt mehr als 150 Level. Hört sich einfach an? Ist es aber nicht. Um Tore zu durchqueren oder das Ziel zu passieren, müsst Ihr nicht nur Geschick anwenden, sondern zum Beispiel die Farbe der Kugel ändern oder Hindernisse, Fallen und Gegner umgehen.

Neben dem Einzelspieler-Modus gibt es auch Partyspiele, die sich mit einem Freund bestreiten lassen. Um sämtliche Parcours-Eigenschaften und Gegner kennenzulernen, empfehlen sich das Tutorial und der Spielplatz-Modus. Im letzteren genannten Modus könnt Ihr alles mit der flüssigen Masse anstellen, was das Spiel hergibt.

Die Steuerung geht leicht von der Hand und ist innerhalb weniger Minuten verinnerlicht: Der Quecksilber-Tropfen lässt sich durch das Kippen des Spielfeldes bewegen. Haltet die Wiimote einfach quer und neigt die Fernbedienung. Sofort übertragen sich Eure Bewegungen ins Spiel und der Stein, pardon… das Quecksilber kommt ins Rollen.

Wenn Ihr nun gespannt seid, wie das in bewegten Bildern aussieht, dann schaut Vio in der Sendung über die Schulter.

Retro Game des Tages
In steuert Ihr eine Figur, die an zwei Ballons gebunden ist. Ziel ist es, die Gegner, ebenfalls an Luftballons geschnürt, durch geschickte Berührungen auf den harten Boden der Realität zu befördern. Besonders im Zwei-Spieler Modus sorgt dieser NES-Titel für unzählige Stunden Spielspaß. Für 500 Wii-Points könnt Ihr Euch in die Luft schwingen.

Hardware-Check
Was ist der Nachteil an kabellosen Controllern? Genau, leere Batterien können den Spielspaß manchmal verhindern.

Die Lösung sind Aufladegeräte. Auf der einen Seite bietet Thrustmaster gleich ein ganzes Bundle bestehend aus Silikonschutzhüllen und zwei Aufbewahrungsständern für ca. 35 Euro an. In einem der beiden Ständer ist eine Aufladestation integriert, indem die Batterien seperat geladen werden können.

Die “Battery Charging Base” von Madrics liefert eine Ladestation und ein neues Wiimote-Batteriefach mit integrierten Akkus. Hier werden die Batterien aufgeladen, ohne sie vorher der Wiimote entnehmen zu müssen. Die Kosten betragen ungefähr ca. 27,99 Euro.

Welches von den beiden Produkten besser abschneidet, erfahrt Ihr in der Sendung.

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