Pikmin - Die Wii-Neuauflage des Cube-Klassikers

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(Colin) Nintendo im Remake-Fieber: 2009 bringt der Mario-Konzern einige Gamecube-Highlights mit angepasster Steuerung für die Wii neu in die Läden. Den Anfang macht im Februar Miyamtos wuseliger Geniestreich Pikmin.

Pikmin - Die Wii-Neuauflage des Cube-Klassikers

Zum Spielkonzept von “Pikmin” muss man nicht mehr viel sagen. Weltraumfahrer Captain Olimar strandet nach einer Kollision mit einem Meteoriten auf der Erde. Das Problem: Sein Schiff hat es in 30 Einzelteile zerlegt und nur 30 Tage bleiben, die verstreuten Techniktrümmer zu bergen und gen Heimat zu starten.

Bei der Bergungsaktion helfen die so genannten Pikimin, kleine Wuselwesen von denen es drei Varianten gibt. Die roten Exemplare sind besonders stark, während die blauen Bengel wasser- und die gelben Gnome stromresistent sind. Bis zu 100 Pikmin lassen sich zeitgleich mitnehmen. Das Grundprinzip dabei: Gemeinsam sind wir stark.

Nicht nur, dass verschieden schwere Bauteile verschieden viele Träger benötigen. Die herrlich modellierten Schauplätze bieten auch allerlei Hindernisse, tödliche Insekten und andere Exitus-Möglichkeiten für eure Gruppe. Nur mit Geschick und Hirnschmalz habt ihr eine Überlebenschance.

Die grundlegendste Änderung gegenüber dem Cube-Original betrifft die Steuerung. Während Olimar selbst konventionell via Analog-Stick dirigiert wird, steuert ihr den Cursor (und damit die Pikmin) mit der Fernbedienung. Keine Frage, eine super Möglichkeit das Taktikabenteuer zu kontrollieren. Eine weitere Neuerung betrifft den Spielablauf selbst: Hatte ihr auf dem Cube mit 30 virtuellen Tagen einen gewissen Zeitdruck, gibt’s nun die Möglichkeit, bereits gezockte Tage zu wiederholen. Für 30 Euro lohnt die Investition somit für alle Wii-Besitzer, die mit “Pikmin” bislang nichts zu tun hatten. Kenner des Originals bekomme bietet die Umsetzung nicht genügend Neues für eine Zweitinvestition.

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