Runter kommen sie alle

Leserbeitrag
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(Vio) Bei PLAY hatten wir zwar schon häufiger das Thema Skateboarding, doch dabei ging es eigentlich immer nur um das herkömmliche Skaten in Pipes und Verts. Heute allerdings zeigen wir Euch ein paar Wahnsinnige, die das Brett zum Cruisen benutzen.

Runter kommen sie alle

Downhill oder Longboard Skateboarding ist das Stichwort – auch hier bildet ein Brett mit vier Rollen das Instrument, doch “bedient” wird es ganz anders als beim Freestyle Skating.

Das fängt schon beim Design des Skateboards an: Longboards sind (daher der Name) deutlich länger und erinnern daher eher an Surfbretter. Und das schlägt sich natürlich auch im Fahrstil nieder, denn dem Longboarder geht es nicht um fette Airs und Monstertricks, sondern ums Cruisen. Wie beim Surfen oder auch Snowboarden kurvt man so ganz entspannt durch reine Gewichtsverlagerung über den Asphalt. Kein Wunder also, dass es beim Longboarden noch die Spezialdisziplin “Slalom” gibt.

Doch es gibt auch einige Vertreter der Sportart, die weniger auf lockeres Cruisen setzen, sondern den ultimativen Geschwindigkeitsrausch suchen. Denn auch das geht mit Longboards: Downhill Skating. Hierfür braucht man nicht mehr als einen möglichst steilen (und verkehrsfreien) Berg, darauf eine kurvige Straße und die entsprechende Schutzausrüstung.

Um Euch diese kleine aber äußerst feine Nische des Skateboardens ganz genau erklären zu können, haben wir uns heute einen Gast in die Sendung eingeladen: Frank Sommer ist selbst Downhill Skateboarder, Betreiber des Forums LongboardZ.de und Organisator der Kill Hill Tour.

Und dazu gibt es natürlich auch ein passendes Game: “Tony Hawk’s Downhill Jam” für die Wii – das wirklich ganz anders daher kommt, als alle bisherigen “Tony Hawk”-Games!

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