Durchstarten in der Games-Branche - Teil 2! Heute: Spieleentwicklung für die Wii!

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Die Gamesbranche boomt und damit natürlich auch die Menge der Menschen die daran teilhaben. Konsumenten, Entwickler, PR-Manager, Designer und viele mehr. Doch wie wird man überhaupt Teil der Games-Branche? Die Wege sind genauso vielfältig wie das Angebot, egal ob man als Journalist, Grafiker oder eben Entwickler sein Glück versucht. In einer mehrteiligen Reihe, wollen wir diese Stationen mit euch begleiten und haben uns deswegen mit den Entwicklern des Wii-Spiels chick chick BOOM unterhalten.

Die Möglichkeiten Spiele direkt online zu vertreiben, senkt nicht nur die Produktions- und Vertriebskosten für große Entwicklerstudios und Publisher, sondern ermöglicht auch den etwas kleineren Studios ihre Ideen umzusetzen. Um diesen Verbreitungsweg ein wenig näher zu beleuchten, haben wir mit dem Entwickler tons of bits, die kürzlich das Wii-Ware Spiel “chick chick BOOM” veröffentlicht haben, gesprochen.

Wie seid ihr auf die Idee gekommen ein eigenes Spiel zu entwickeln?

Die Idee ein eigenes Spiel zu entwickeln haben wir schon lange. Wir hatten nur nie die Bedingungen eins anzugehen und dann zu realisieren. Nachdem wir die richtigen Leute zusammenbekommen haben und auch die Situation günstig war, konnte uns nichts mehr aufhalten unseren lang gehegten Wunsch in die Realität umzusetzen :)

Warum habt ihr euch für einen Wii-Titel entschieden?

Die Wii hat uns vor allem das geboten, was wir für chick chick BOOM gebraucht haben: eine Multiplayer-Unterstützung mit Pointer Interface. Außerdem hat die Wii eine gute Verbreitung und der Einstieg war im Vergleich unkomplizierter.

Könntet ihr euch auch vorstellen für XBL und Steam zu entwickeln?

Ja klar. Diese beiden Plattformen sind wohl noch am ehesten für uns interessant, wenn auch nicht für chick chick BOOM als Konvertierung. Aber für neue Projekte stehen diese beiden hoch im Kurs.

Liegt in der digitalen Distribution die Zukunft für kleinere Entwicklerstudios?

Tja, das ist natürlich schwer zu sagen. Die Entwicklung in dieser Richtung ist auf jeden Fall sehr gut für kleine Studios. Ich hoffe das hält an, damit die kleinen Kreativschmieden sich entfalten können.

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Los, umblättern und weiterlesen!

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