Xbox 720: Warum digitaler Vertrieb zu riskant wäre

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Gerüchte zur Xbox 720 gibt es ja viele. Bestätigt wurde davon jedoch nichts. Aber wenn sich selbst Branchenanalysten schon zu Statements über noch nicht einmal bestätigte Projekte hinreißen lassen, dann wird da ja schon was dran sein.

Xbox 720: Warum digitaler Vertrieb zu riskant wäre

Der Analytiker Doug Creutz (von Cowan & Company) erwartet zum Beispiel nicht, dass die Xbox 720 lediglich auf digitalen Vertrieb zurückgreifen würde. Vor einiger Zeit war das Gerücht aufgekommen, dass die „Durango“ ohne Disk-Laufwerk produziert werden würde. Es hieß hingegen nicht, dass man komplett auf externe Datenspeicher verzichten wolle.

„Auch wenn es Microsoft noch nicht bestätigt hat, glauben wir, dass die nächste Xbox-Generation nicht vor Herbst 2013 erscheinen wird.“ Weiterhin glaubt Creutz, dass ein ausschließlich digitaler Vertrieb sowohl für Microsoft als auch für die Spiele-Industrie nicht von Vorteil wäre und mit zu vielen Risiken verbunden wäre.

Creutz sagt weiterhin, dass Microsoft mit großer Wahrscheinlichkeit eine preiswertere Methode des Vertriebes wählen werde, um den Grundpreis der Xbox 720 niedrig zu halten und Software-Entwicklern entgegen zu kommen. Die Gerüchte um austauschbare Cartridges mehren sich unterdessen.

Quelle: CVG

Kehren wir mit der „Durango“ zu den Zeiten von Nintendos und Ataris Hochzeiten zurück, in denen wir noch mit Cartridges hantierten? Und falls ja, wird es dann noch die Möglichkeit geben, andere Medien über die Xbox abzuspielen (Filme, Musik, etc.)?


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