Xbox One: Unsere Schwäche ist eigentlich unsere Stärke

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Die Änderungen an der Xbox One, darunter das Entfernen der Always-On-Funktion, das Entfallen vieler DRM-Maßnahmen und Region Lock, sowie die Notwendigkeit der Kinect, sind aus der Perspektive von Microsoft Studios Chef Phil Spencer eine große Stärke. Schließlich hat man ein offenes Ohr für die Bedürfnisse ihrer zukünftigen Kunden und kann dadurch in eine direkte Konversation treten. 

Xbox One: Unsere Schwäche ist eigentlich unsere Stärke

“Die zwei Wege Konversation, die wir mit unseren Kunden pflegen, ist eine Stärke.”, so Spencer und weiter: “Manche Leute versuchen das, was wir damit probieren, als etwas Schlechtes darzustellen, aber dem kann ich nur widersprechen. Wenn wir nicht auf die Leute hören und darauf reagieren, was sie über unsere Plattform sagen, dann sind wir viel zu entfernt zu unsere Kunden, welche in unsere Konsole und unsere Spiele investieren.”

Damit reagiert Phil Spencer auf ein Statement von Sony, die auf ihrer Pressekonferenz auf der Gamescom bereits darauf hindeuteten, dass Sonys Next-Gen-Start sich seit der E3 nicht geändert habe und die zukünftigen Kunden wissen, was sie sich in wenigen Monaten kaufen, wenn sie sich für Sonys Konsole entscheiden.

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Weitere Themen: gamescom 2014: Das müsst ihr wissen – Tickets, Wildcards, Spiele und Termin, Microsoft Games


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