Xbox One: Entwickler von Just Cause versteht Aufregung der Gamer

Maurice Urban

Kinect spioniert uns aus, die Konsole braucht eine Internetverbindung und der Gebrauchtmarkt stirbt – die Xbox One wird seit der Ankündigung von allen Seiten stark kritisiert, am lautesten sind aber natürlich die Gamer. Avalanche Studios Boss Christofer Sundberg versteht die Aufregung, rechnet aber mit einer Besserung der Lage.

Xbox One: Entwickler von Just Cause versteht Aufregung der Gamer

Sundberg zeigte im Interview mit Videogamer Verständnis für beide Seiten: Gamer wollten ihre Spiele sehen, Microsoft musste jedoch den Casual-Markt bei der Stange halten. Auf der E3 rechnet Sundberg dann mit der vollen Ladung an Games.

“Ich verstehe die Enttäuschung vieler Fans, aber ich bin mir sicher, dass sie eher vom fehlenden Fokus auf Spiele enttäuscht sind, als von der Konsole selbst. Ich hoffe, dass Microsoft dies auf der E3 herumdrehen kann. Ich persönlich verstehe den Fokus auf TV und Cross-Media-Entertainment bei der Enthüllung. Wenn Microsoft die Xbox One als ultimative Gaming-Konsole vorgestellt hätte, dann hätten sie schnell die Aufmerksamkeit des Mainstreams verloren.”

Bei Avalanche, die derzeit Gerüchten zufolge an Just Cause 3 und einem Mad Max Spiel arbeiten, ist man von der Xbox One zumindest recht angetan. Sundberg weiter:

“Unser Eindruck vom ersten Blick bis hin zur öffentlichen Enthüllung war wirklich positiv. Es ist ein beeindruckendes Stück Hardware und leistungsfähige Hardware hilft natürlich dabei, dass unsere Spiele fantastisch aussehen.”

Quelle: Videogamer

Weitere Themen: Xbox Store, Avalanche Studios

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