Ivy Bridge Notebooks - Alle Infos und Artikel

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Alle Artikel zu Ivy Bridge Notebooks
  1. HP erfindet Sleekbook für LineUp 2012

    von Matthias Schleif
    HP erfindet Sleekbook für LineUp 2012

    Sleekbook, Ultrabook*, Elitebook, ProBook, Envy, Spectre XT, Pavillon und Smart Zero, das sind so die neuen Wortkreationen, mit denen der ehemals weltgrösste PC-Hersteller HP den Kunden sein LineUp für 2012 schmackhaft machen möchte. Wir bringen Ordnung in die...

  2. ASUS: Neue Notebooks und ein Gamer-Desktop zum Ivy-Start

    von Matthias Schleif
    ASUS: Neue Notebooks und ein Gamer-Desktop zum Ivy-Start

    Um den Start der dritten iCore-Generation von Intel zu unterstützen hat der taiwanische Hersteller ASUS eine breite Palette neuer Mainstream-, Multimedia- und Gaming-Notebooks aufgelegt. Ebenfalls einer Runderneuerung unterzogen wurde das Gaming-Desktopsystem...

  3. Videos: Neues von den Ivy-Books

    von Matthias Schleif
    Videos: Neues von den Ivy-Books

    Mit Veröffentlichung der neuen iCore-Prozessoren der sogenannten, dritten Generation von Intel wurden auch gleich neue Ultra- und Gamer-Notebooks angekündigt. Lenovo plant offensichtlich, mit einer Art Ultra-Notebook im Plastikgehäuse neue Käuferschichten zu...

  4. Ivy Bridge: HP EliteBook 8470p im Test

    von Matthias Schleif
    Ivy Bridge: HP EliteBook 8470p im Test

    Außer den bereits gestern gelisteten Notebookmodellen, die die ersten mit Ivy Bridge CPUs bestückten sein werden, gesellen sich im Ausland bereits weitere Systeme hinzu. Das HP EliteBook 8470p mit seiner i7-CPU kommt beispielsweise wohl zuerst in den USA in den...

  5. Ivy Bridge Notebooks: Das werden die ersten Modelle sein

    von Matthias Schleif
    Ivy Bridge Notebooks: Das werden die ersten Modelle sein

    Im Lauf der letzten Wochen gab es immer mal wieder Meldungen zu kommenden Notebook-Modellen, die mit Ivy Bridge Prozessoren bestückt sein würden, von denen aber bisher noch nichts zu sehen war. Seit sich in der letzten Woche die Nachrichten von der Veröffentlichung...

  6. Ivy Bridge: Erste Modelle angeblich schon lieferbar

    von Matthias Schleif
    Ivy Bridge: Erste Modelle angeblich schon lieferbar

    Waren es gestern "nur" die Informationen, die von den Händlern an die Presse geleakt wurden, verkünden heute bereits die ersten Onlineshops die Verfügbarkeit einiger Modelle der neuen i5-3xxx und i7-3xxx-Reihen der dritten iCore Generation von Intel. Fragt sich...

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Alle Artikel zu Ivy Bridge Notebooks

HP erfindet Sleekbook für LineUp 2012

Sleekbook, , Elitebook, ProBook, Envy, Spectre XT, Pavillon und Smart Zero. Das sind so die neuen Wortkreationen, mit denen der ehemals weltgrösste PC-Hersteller HP den Kunden sein LineUp für 2012 schmackhaft machen möchte. Wir bringen Ordnung in die Buchstabensuppe und zeigen euch die Vor- und Nachteile auf.

In einer recht umfangreichen Pressemitteilung hat Hewlett-Packard sein LineUp für 2012 bekannt gegeben, das diverse Business-*, Ultrabooks und Consumer-Notebooks umfasst. Hinzu kommen neue Workstations und Drucker, sowie ein Smart Zero ThinClient. Wie die meisten großen Hersteller haben auch die Amerikaner bereits im Vorfeld der Einführung der neuen CPU-Serien von Intel und der GPU-Serien von NVIDIA und AMD angekündigt, diese im neuen LineUp verstärkt einzusetzen. Vielleicht aufgrund der vielen schlechten Nachrichten der Vergangenheit haben sie sich ziemlich ins Zeug gelegt und ein paar echt schöne Modelle entworfen. Bedenkt man dazu, dass HP einer der wenigen Hersteller ist, der sich auch mal Gedanken über eine sinnvolle Tastaturgestaltung, den besten Platz für einen Anschluss und andere ergonomische Feinheiten macht, darf man durchaus die Erwartungslatte etwas anheben.

Hier erstmal ein paar visuelle Eindrücke, Videos auf Seite 2:

EliteBooks*
Leider beherrscht auch HP das Spiel des lustigen Bezeichnungs-Wirr-Warr. So sind beispielsweise die EliteBooks mit dem kleinen w hinten dran reine Business-Notebooks mit NVIDIA Quadro oder AMD FirePro-Grafikkarten und den entsprechenden Außenmaßen (Modelle 8770w, 8570w und 8470w von 14 bis 17 Zoll). Die Elitebook p-Serie wiederum versteht sich als Angebot für “mobile Businessanwender”, was im Kern “möglichst leicht und schlank und dennoch mit ordentlich Dampf unter der Haube” bedeutet. Aber Achtung: Während die beiden kleineren * 2170p (11.6 Zoll) und 2570p (12.5 Zoll)  mit der Intel HD-Grafik auskommen müssen und “echte Ultrabooks” darstellen, sind die Modelle Elitebook 8470p und 8570p in 14 und 15.6 Zoll mit dedicated Grafikkarten von AMD bestückt und deutlich dicker und schwerer (mehr als 3cm Bauhöhe, über 2.2Kg Gewicht). Preislich haben es die EliteBooks in sich: Ab Juli werden diese  Modelle verkauft, aber nicht unter 1200
Euro.

Das EliteBook mit dem Zusatz Folio 9470m ordnet HP dagegen in die Thin-and-Light-Collection ein, der auch die Sleekbooks der Envy- sowie die Spectre-Serien angehören. Die genauen Daten und Preise zum Folio 9470m würden noch folgen, schreibt HP in der Pressemitteilung, die Angaben 14 Zoll und 1,6kG lassen eine Einordnung in die ganz dünne Klasse aber auch jetzt schon als gerechtfertigt erscheinen.

ProBooks
Der “mobile Businessanwender” würde aber auch durch die ProBooks der b- und s-Serien bedient, die vermutlich aber eine Ecke günstiger werden, als die Elitebooks zum gleichen Zweck. Auster den zwei Intel-basierten Varianten * 6470b und 6570b in 14 und 15.6 Zoll gehört dieser Serie auch ein AMD-Modell an.

Genauere Infos werden noch nicht gegeben, aber man kann wohl mit den ersten Modellen auf Basis von AMDs Trinity rechnen, dem Nachfolger der beliebten Llano-Plattform. Die ProBooks der b-Serie werden außerdem mit dedizierten Grafikkarten von AMD bestückt, womit der Business-Charakter untermauert werden soll. Bezüglich der Außenmaße von 3,4cm Höhe und ebenfalls über 2kG Gewicht zeigen sich diese Modelle allerdings nicht sonderlich innovativ.

Die ProBooks der s-Serie werden zwar dem gleichen Segment zugeordnet und sind von den Bezeichnungen ähnlich ( 4740s, 4540s und 4545s), weitere Infos werden aber auch in diesem Fall lediglich angekündigt. Man darf dennoch wohl davon ausgehen, dass hier die ersten echten Stromsparvarianten der neuen Intel-Prozessoren zum Einsatz kommen werden. Für das AMD-Modell ProBook 4545s dürfte das dem ersten Auftritt von “Brazos 2” entsprechen, doch bestätigt wurde das eben noch nicht.

Auch preislich lassen sich die Modelle entlang der AMD/Intel-Linie ganz gut unterscheiden: Alles von Intel gibts ab 899,- Euro, die AMD-Maschinen werden ab 499,- erhältlich sein.

Auf Seite 2 gehts weiter, unter anderem mit einigen Videos

Videostream der neuen HP-Systeme

 

Ultrabooks
Spectre und SpectreXT
Der neuen Geräteklasse der hat sich HP offensichtlich ganz besonders intensiv gewidmet. Neben dem angekündigten EliteBook Folio 9470m kommen nun auch die Modelle Spectre und SpectreXT endlich in den Handel, die schon auf der letzten CES sehr viel Aufmerksamkeit bekommen hatten. Die Spectre-Modelle kommen zwar noch ohne dedicated Grafiklösungen, mit 14,4mm Bauhöhe und 1,4kG Gewicht setzen sie dennoch Maßstäbe. Ebenfalls auffällig ist der Support von WirelessDisplay, das Hintergrund-beleuchtete Keyboard und die 128GB mSATA SSD, durch die das Modell aber mindestens tausend Euro teuer wird. Genauer gesagt wird das 11.6 Zoll Spectre ab 999,- Euro erhältlich sein, für das grössere SpectreXT in 13.3 Zoll werden schon 1199,- Euro fällig.

SleekBooks Envy 4 und Envy 6
Mit der Erfindung der “Sleekbooks” (zu deutsch: Schlenderbücher) sucht der amerikanische Hersteller den Kompromiss zwischen bezahlbarem Consumer-Notebook und edlem Ultrabook…und was soll man sagen? Sie haben es wohl geschafft.
Die beiden angebotenen Größen 14 und 15.6 Zoll passen mehr als gut zur *, sind aber keine 2cm hoch und wiegen kaum 2 Kilogramm. Das kleinere Envy 4 scheint dabei so eine Art Sonderangebot zu werden, denn mit der Angabe “Intel HD 3000″ als Grafikchip ist dieses offensichtlich mit Prozessoren der zweiten Generation aus Intels iCore-Serie bestückt, was den günstigen Einstiegspreis von 699,- Euro begründen dürfte.

Dagegen kommt das große Envy 6 nicht nur mit einer neueren CPU der dritten iCore Generation, wie übrigens alle anderen Nicht-AMD-Modelle auch, sondern wird obendrauf mit einer Radeon HD7670M Grafik ausgerüstet, womit sich ein ganz anderer, aber nicht genannter Einstiegspreis ergeben dürfte.
Ganz interessant an den Envy-Modellen ist die Wahlmöglichkeit zwischen normaler Tastatur und einer Variante mit abgesetztem Ziffernblock, von unten beleuchtet sind aber beide. Außerdem zur Ausstattung gehören ein HDMI 1.4 Ausgang und die Beats-Audiolösung. Leider schaffen es die Displays der Envys nicht über 1366×768 hinaus.

Trinity-Schönling Pavillon m6
Den HDMI 1.4-Ausgang und die Beats-Audiolösung – sogar mit 4 Lautsprechern – sind aber auch im Pavillon m6 Consumer-Notebook vorhanden, das sich im Kern jedoch eher durch die Plattform-Auswahl hervorhebt. Ganz sicher kann bei diesem endlich aus einer Trinity-Variante (A6, A8, A10) gewählt werden, auf die schon so lange gewartet wird. Wie beim Envy 6 gibt es auch hier einen Radeon HD7670M Grafikchip zusätzlich. Ansonsten ist das Modell mit 15.6 Zoll Display (1366×768), 2,4 Kilogramm Gewicht und 22 Millimetern Bauhöhe mit eher durchschnittlichen Werten bestückt. Dafür sieht es aber verdammt geil aus mit seinem gebürsteten Alufinish in schwarz, und das ist bei einem bezahlbaren Notebook auch nicht gerade selbstverständlich. Ab 699,- Euro wird auch dieses Modell ab etwa Mitte August erhältlich sein.

Fazit:
HP hat es verstanden. Es hat zwar lange gedauert, aber nach den einleitend schon erwähnten Eskapaden im Management und den Zielsetzungen konzentriert man sich endlich wieder auf das, was man kann. Nämlich gute Notebooks bauen. Besonders die Business-Modelle strotzen nur so vor Anschlussvielfalt, Ausstattungsmerkmalen und Auswahlmöglichkeiten. Hier den Akku raus und eine Festplatte rein, dort das DVD-Laufwerk raus und einen zusätzlichen Akku rein, sowas beherrschen diese Systeme im Schlaf. ExpressCard Slots und Dockingstation-Anschluss sind Usus, häufig auch an günstigen Modellen. FullHD-Auflösung, WWAN-Modem, Wireless Display und noch viele Optionen mehr stehen dem Businesskunden zur Verfügung. Das nimmt mit zunehmendem Consumer-Charakter zwar wieder ab, bis zum billigen Standardnotebook zieht sich das Prinzip aber durch, so dass sich am Ende wirklich fast jeder ein Modell nach seinen Vorstellungen passend zum Geldbeutel wählen können sollte.

Das Gleiche gilt für die Betriebssystem-Auswahl: wer ohne Windows klar kommt kann aus Varianten ohne Betriebssystem wählen oder begnügt sich mit dem auf einigen Modellen angebotenen SUSE-Linux. MIt Intel Sandy Bridge, Intel Ivy Bridge, AMD Trinity und AMD Brazos 2 stehen außerdem vier Plattformen zur Verfügung, die – grob gesagt – auch noch mit den diversen Grafikkarten gebundelt werden können.

Den Bildern zufolge sehen die meisten neuen Notebooks von HP auch ziemlich gut aus. Ob das auch alles so stimmt und die Verarbeitung auch gut ist, das kann man natürlich erst den kommenden Tests entnehmen. Bis entsprechende Ergebnisse vorliegen, kann es allerdings noch eine ganze Weile dauern, denn die meisten Systeme wurden ja für Juli oder August angekündigt. Genug Zeit also, sich in Ruhe ein Modell auszusuchen.

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ASUS: Neue Notebooks und ein Gamer-Desktop zum Ivy-Start

Um den Start der dritten iCore-Generation von Intel zu unterstützen hat der taiwanische Hersteller ASUS eine breite Palette neuer Mainstream-, Multimedia- und Gaming-Notebooks aufgelegt. Ebenfalls einer Runderneuerung unterzogen wurde das Gaming-Desktopsystem Tytan, das nun CG8580 heißt.

Die im Vorfeld der Einführung von Intels neuen Ivy Bridge Prozessoren bekannt gewordenen Infos zu kommenden Notebook- und PC-Serien beginnen langsam, sich zu bestätigen. Ähnlich, wie es schon bei Dells * Notebooks gelaufen ist, besteht auch bei den * die Änderung hauptsächlich aus der Implementierung der neuen CPU-Serie und den neuen Nvidia-Chips. Im Großen und Ganzen sind die Notebooks aber auch etwas schmaler und leichter geworden, werden durchgehend mit USB3.0 und HDMI-Anschlüssen ausgerüstet und dergleichen mehr. Lediglich beim Betriebssystem ist man natürlich immer noch bei Windows 7.

Im Einzelnen hat ASUS vier neue K-Modelle im *, die zur Mainstream-Sparte gezählt werden und knapp unter oder um tausend Euro kosten sollen. Die Basis ist bei allen vier Modellen zwischen 15 und 18 Zoll gleich und besteht aus der i7-3610QM CPU sowie einem Geforce GT630-Grafikchip, der aber eigentlich noch nicht zur neuen Serie gehört, da noch in der “alten” Fermi-Architektur gebaut.

Interessanter Weise sind auch alle Multimedia Notebooks der N-Serie und alle neuen Gamer-Notebooks der G-Serie mit diesen Prozessoren bestückt. Die Multimedia-Modelle der N-Serie, ebenfalls vier Stück zwischen 15 und 17 Zoll, werden zwar ebenfalls mit den GT630-Chips angeboten, können aber bis auf eine GT650-Variante aufgestockt werden. Der um etwa hundert Euro höhere Preis rechtfertigt sich unter anderem mit einem zusätzlichen Subwoofer-Modul mit recht eigenwilliger Form.

Die Notebook-Neulinge Nummer 9 bis 12 kommen aus der Gaming-Sparte von ASUS, Republic of Gamers (ROG) und können mit den Geforce-Chips GTX660M oder GTX670M gewählt werden. Der hohe Preis von 1600 bis 2300 Euro dieser ebenfalls zwischen 15 und 17 Zoll großen Modelle lässt sich wohl vornehmlich durch die hochauflösenden Displays erklären. In puncto Grafik kann aus den Varianten GTX 670M und GTX 660M gewählt werden, aber auch die SSDs, bei Bedarf als RAID verbunden, dürften ihren Anteil am Preis haben.

Last but not least kommt aus der Gamer-Abteilung “Republic of Gamers” auch noch das Desktopsystem Tytan CG8580, das den Vorgänger CG8565 ablöst. Auch bei diesen besteht die “Pimpung” im Kern wohl aus den CPU- und GPU-Upgrades, die Pressemitteilung mit den genauen Infos wurde allerdings noch nicht herausgegeben. Dem Teaservideo kann man die wichtigsten Informationen aber bereits entnehmen, nur die Preisgestaltung bleibt vorerst offen.

Mit immerhin 13 verschiedenen Computern wäre die Liste der Ivy-Unterstützer von ASUS damit wohl – vorerst – komplett. Eine ähnlich breite Palette mögen zwar nicht viele andere Hersteller haben, aber * sind natürlich nicht die Einzigen, die die neuen Technologien möglichst schnell in ihre Serien einarbeiten möchten. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit bis weitere Hersteller über ihre entsprechenden Upgrades informieren. Wir bleiben natürlich für euch am Ball!

via

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Samsung launcht Gamer-Notebooks “Series 7″

Samsung startet mit dem heutigen Tag die Gamer-Notebookserie mit dem sinnigen Namen “*” auf Basis der neuen Ivy Bridge Prozessoren und einer ebenfalls brandneuen Kepler-Grafikkarte von Nvidia. Laut der zugehörigen Pressemitteilung gehören in das Topmodell noch 1,5GB Hauptspeicher, 16GB RAM und noch so einiges mehr…

Der Prozessor im stärksten Series 7, ein i7-3610QM, taktet zwischen 2,3 und 3,3 GHz und ist damit wohl der aktuell schnellste seiner Zunft. Das Gleiche gilt für den Nvidia-Chip GTX 675M (beim Series 7 sogar mit 8GB sogenanntem ExpressCache), der momentan das Non-Plus-Ultra im Consumerbereich darstellt. Ansonsten versucht Samsung, auch an allen anderen Stellen möglichst aktuelle Technik zu verbauen, was ja bei dem langen Weg über die vielen Ozeane manchmal gar nicht so einfach ist ;P

USB 3.0-Anschlüsse haben die Series 7 Notebooks jedenfalls jeweils zweimal, drei weitere sind zum Anschluss von USB2.0-Geräten vorhanden. Selbstverständlich funkt das System per WLAN N, Bluetooth 4.0 und sogar über WirelessDisplay. Ein Display kann aber auch per HDMI oder DisplayPort angeschlossen werden, wie die VR-Zone schreibt. Apropos Display: auf 17.3 Zoll Displaydiagonale bringen die Neulinge immerhin FullHD-Auflösung unter, also 1920×1080 Punkte.

Nicht nur wegen diesem, etwa 400 nits hellen Bildschirm und dem angeblich circa dreieinhalb Stunden aushaltenden Akku liegt den Notebooks auch ein ausreichend starkes Netzteil bei. 200 Watt Ausgangsleistung sind wirklich eine Rarität unter Notebook-Netzteilen, aber Samsung wird schon wissen, was nötig ist.

Am Ende fragt sich aber – auch wenn man eine “kostenlose Kopie von Windows 7 Home Premium” dazu bekommt – ob es die 1899,- US-Dollar wirklich wert ist. Wer ein * kauft, um unterwegs seinen Gaming-Bedürfnissen zu frönen, sollte sich vielleicht mal fragen, wie weit der Fetisch noch gehen soll? Ganz abgesehen davon, dass die Notebooks auch noch 3,8 Kilo wiegen.

Alle anderen schauen natürlich mindestens mal in unserer Games-Ecke vorbei ;-)

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Videos: Neues von den Ivy-Books

Mit Veröffentlichung der neuen iCore-Prozessoren, der sogenannten, dritten Generation von Intel, wurden auch gleich neue *- und Gamer-Notebooks angekündigt. Lenovo plant offensichtlich, mit einer Art Ultra-Notebook im Plastikgehäuse neue Käuferschichten zu erschließen, wie ein neues Teaservideo zum “Notebook-Lineup 2012″ zeigt. Aber auch das Hands-On-Video vom Gamer-Notebook “MSi GT70″ zeigt ein paar interessante Details.

Ultra-Notebooks und mehr by Lenovo

Lenovo hat zwar mal wieder nur ein wenig aussagekräftiges Video erstellt, aber die wichtigsten Infos zum Notebook-LineUp 2012 sind wohl dennoch drin. So wie es aussieht werden auch die “echten” Ideapad U300/U400 weiter vertrieben, wenn auch auf Basis der neuen CPUs.

Fast noch interessanter ist jedoch das Konzept der “Ultra-Notebooks” Ideapad U310/410, die sich wie die bisherigen Ultrabooks durch eine sehr niedrige Bauhöhe und niedriges Gewicht auszeichnen. Der Hauptunterschied, der eben auch den angepeilten Preis von 699,- US-Dollar möglich machen soll, besteht jedoch in der Materialauswahl für das Gehäuse: machten Aluchassis die Systeme der neuen Geräteklasse anfangs noch recht teuer, könnte durch das Kunststoffgehäuse wohl ein Lösungsansatz gefunden worden sein, weitere “Märkte” zu erschließen.

Gaming Notebook MSi GT70

Nicht nur MSi hatte bereits im Vorfeld der Veröffentlichungen neuer Grafikkarten und Prozessoren bekannt gegeben, auch ein Gaming-Notebook auf Basis dieser neuen Techniken herausbringen zu wollen. Dennoch sind sie nun die ersten, die mit dem MSi GT70* schon ein passendes Modell liefern können.

Auf Basis einer “großen” i7-3610QM CPU und einem NVidia-Kepler Grafikkern Geforce GT670M hat MSi diesen 17 Zöller entwickelt, der sich nebenbei durch ein verbautes SSD-Raid auszeichnet. Leider hatte Johannes von newgadgets.de wohl keine Zeit, einen ausgiebigen Test zu machen. In seinem HandsOn-Video stellt er das System aber ausführlich vor und zeigt auch ein neues Feature der WLAN-Karte. Hier sein Video:

Die Bandbreitenzuweisung “pro Prozess” ist sicher gerade für Gamer ein interessantes Feature, denn – wie Johannes schon ganz richtig sagt – so muss man sich nicht vom Virenscanner oder Ähnlichem beim Zocken stören lassen. Ebenfalls positiv aufgefallen ist das matte Display, wenn auch zu den Leistungswerten noch immer keine genauen Infos bekannt sind.

Dennoch schon mal ein interessanter, erster Ausblick auf das, was uns im Notebook-Jahr 2012 noch so alles bevor steht. Davon wird es in den nächsten Tagen und Wochen sicher noch einige geben, je nach Gehalt halten wir euch natürlich auf dem Laufenden.

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Ivy Bridge: Neue Intel-Chips erscheinen heute

Heute werden zwar wahrscheinlich noch keine neuen Macs mit Intels Ivy-Bridge-Prozessoren erscheinen. Dafür ist heute aber der Veröffentlichungstermin der neuen Intel-Chips selbst: Die 22-Nanometer-Chips sollen wieder einmal mehr Leistung, vor allem mehr Grafikleistung bringen.

Um 18 Uhr mitteleuropäischer Zeit soll Intel offiziell den Verkaufsstart der neuen Ivy-Bridge-Chips verkünden. Von den bisherigen Prozessoren der Core-i-Familie, den Sandy-Bridge-Chips, unterscheiden sich die neuen Prozessoren in Sachen Architektur vor allem durch die 22-Nanometer-Fertigungsmethode. Auch sind sie Intels erste “Tri-Gate“-Chips: Die einzelnen Transistoren sind “dreidimensional”, verfügen also über drei Gate-Verbindungen. Bisher kam auf einen Transistor nur eine Verbindung; auf der gleichen Fläche lassen sich so mehr Gates unterbringen.

Zusammen mit der 22-Nanometer-Fertigung führt Intel so das “Mooresche Gesetz” fort, demzufolge sich die Komplexität integrierter Schaltkreise in einem Zeitraum zwischen 18 und 24 Monaten regelmäßig verdoppelt. Für den Endbenutzer bedeutet das wieder einmal mehr Effizienz und somit auch bei gleichem Stromverbrauch mehr Leistung, die sich vor allem im Bereich des integrierten Grafikchips bemerkbar machen soll. Die neue Grafik-Hardware dürfte Intel als “HD 4000″ bezeichnen.

Die Grafikchips unterstützen außerdem erstmals die Schnittstelle OpenCL, die den Einsatz der GPU für Aufgaben des Hauptprozessors ermöglicht. Die Ivy-Bridge-Plattform unterstützt außerdem von Haus aus USB 3.0, so dass auch neue Macs die schnelle Schnittstelle zusätzlich zu Intels eigener Technologie Thunderbolt unterstützen dürften.

Sollte Apple ähnlich vorgehen wie im letzten Jahr, dürften die ersten Macs mit den neuen Chips die MacBook-Pro-Familie werden. Diese sollten in naher Zukunft erscheinen.

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Ivy Bridge: HP EliteBook 8470p im Test

Zu den bereits gestern gelisteten Notebookmodellen, die die ersten mit Ivy Bridge CPUs bestückten sein werden, gesellen sich im Ausland bereits weitere Systeme hinzu. Das HP EliteBook 8470p mit seiner i7-CPU kommt beispielsweise wohl zuerst in den USA in den Handel, kein Wunder also, dass dies dort schon getestet werden konnte.

Die Elitebooks von HP sind soetwas wie eine gehobene Consumerklasse, was eine Preisgestaltung um 1000 Euro bedeutet. Für ihre Größe und Ausstattung sind sie auch recht schlank und leicht, auch wenn man kein Ultrabook damit verwechseln kann. Das Modell 8470p, das laptopreviews.com sich vorgenommen hat, wiegt 2,4 Kilogramm auf 14 Zoll und ist eben nicht superflach, auch wenn keine genaue Angabe gemacht wurde.

Interessanter als das doofe Gehäuse ist natürlich die Plattform an sich, bei der es sich eben um einen i7-Prozessor aus der neuen Ivy Bridge Serie handelt, der gleichzeitig einen HD4000 Grafikprozessor beinhaltet. Die genaue Prozessorbezeichnung konnte wohl noch nicht herausgefunden werden, die Idle-Taktung von 1,7GHz, sowie die Höchsttaktrate von 2,6GHz weisen aber auf eine spezielle Notebook-Variante hin, wozu auch die niedrige TDP von 35 Watt beiträgt. Der Grafikkarte werden ausserdem 2GB RAM fest zugeordnet.

Insgesamt, so die Tester nach dem Abschluß der Benchmarks, sei ein klarer Vorteil gegenüber den SandyBridge-CPUs zu spüren, wegen dem es sich sozusagen lohnen würde, den eigenen Notebook-Kauf noch ein wenig aufzuschieben. Ebenfalls recht gut ausgefallen sind die Werte der HD4000 Grafik, etwas besser hätte es aber wohl doch noch sein können, sonst würde der Tester nicht so auf die zu erwartende, weitere Verbesserung durch Treiberupdates hinweisen. Ein weiterer Teil der empfundenen Leistungssteigerung könnte auch mit der Verwendung einer SSD in Zusammenhang entstanden sein, aber sei es drum, das HP EliteBook 8470p scheint ein echter Knaller zu sein.

Wer es genauer wissens will schaut bei laptopreviews.com vorbei. Weitere Infos zur neuen Prozessorserie und aktuellen Entwicklungen natürlich auch in unserer Hardware-Corner, aber auch bei den Kollegen von MacNews von Zeit zu Zeit.

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Ivy Bridge Notebooks: Das werden die ersten Modelle sein

Im Laufe der letzten Wochen gab es immer mal wieder Meldungen zu kommenden Notebook-Modellen, die mit Ivy Bridge Prozessoren bestückt sein würden, von denen aber bisher noch nichts zu sehen war. Seit sich in der letzten Woche die Nachrichten von der Veröffentlichung eines Releasetermins bis zur angeblichen, sofortigen Verfügbarkeit aber nahezu überschlagen haben, muss wohl jeden Tag mit den ersten Angeboten auch bei den Ivy-Notebooks gerechnet werden.

Nahezu alle großen ODMs haben bereits konkrete Pläne bekannt gegeben, wie die neuen Notebooks mit der dritten iCore Generation ausgestattet sein werden, in welchen  Größen und Bestückungen diese etwa erscheinen werden und dass diese “ganz früh, also direkt nach offiziellem Release durch Intel, ihren Platz in unseren Läden finden würden.

Neben Acer und ASUS, die sozusagen Nachbarn von Intel auf der taiwanischen Halbinsel sind und von daher selten die zuletzt belieferten Hersteller sind, finden sich natürlich auch Samsung, Toshiba, Fujitsu und Gigabyte auf der Liste der Ankündigungen. Die deutsche Firma Schenker plant offensichtlich ihre gesamte Palette auszutauschen, da sie sehr viele Neulinge ankündigen. Ebenfalls von Beginn an mitmischen soll Medion, allerdings gibt es von dort bisher nur ein paar vage, unsichere Informationen, so dass man noch nichts genaues zum Umfang der Produktpaletten-Erweiterung sagen kann.
Die Jungs vom Notebookjournal haben dazu noch zwei Hawkforce-Modelle ausgegraben, die ich auch noch nicht kannte, aber auch von Dells Gamingfront kamen schon entsprechende Ankündigungen. Mindestens das Alienware R17x wird mit Ivy Bridge Prozessoren und neuster Nvidia Kepler-Grafik aufgepimpt, wahrscheinlich nicht allzu lang danach auch das 13 und dann das 18-Zoll Modell.

Wenn man sich die Liste im Einzelnen einmal ansieht fällt auf, dass im Prinzip nur Bildschirmgrößen von 13.3 bis 17 Zoll verbaut werden, wobei die Zwischengröße von 14 Zoll praktisch von allen Herstellern “mitbedient” wird.

Ebenfalls auffällig ist der häufige Einsatz von Geforce-GPUs der neuen GT6xx-Serie, der ja auch die neuen Kepler-Kerne zuzurechnen sind. Je “frischer” jedoch die Komponenten sind, desto länger wird voraussichtlich die Wartezeit sein, so rechnet das Notebookjournal vor. Dennoch sei mit den ersten Ivy-Notebooks vielleicht sogar noch in diesem Monat zu rechnen. Anfang Mai geht das aber dann auf jeden Fall richtig los mit dem “Generationswechsel”.

Auf die Ultrabook-artigen Modelle, beispielsweise von Gigabyte, müssen wir aber noch mindestens bis Ende Juni oder länger warten. Mit Preisangaben halten die Firmen sich bisher besonders bedeckt, man sollte jedoch mit einem etwas höheren Niveau als dem der Sandy Bridges rechnen, die ja angeblich bereits “verramscht” werden.

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Ivy Bridge: Erste Modelle angeblich schon lieferbar

Waren es gestern “nur” die Informationen, die von den Händlern an die Presse geleakt wurden, verkünden heute bereits die ersten Onlineshops die Verfügbarkeit einiger Modelle der neuen i5-3xxx und i7-3xxx-Reihen der dritten iCore Generation von Intel. Fragt sich nur, ob das ein Überraschungscoup oder Geldschneiderei ist.

“Schaman oder Scharlatan, das ist hier die Frage” fragte ich mich seinerzeit, nachdem der Heilpraktiker mit seinem indischen Stirn-Chakra mir das Rauchen abzugewöhnen versucht hatte; ähnlich misstrauisch könnte man auch bei dieser neuesten Tech-Story hier sein. Denn das Intel den Releasetermin zwar bestätigt, aber nicht selbst heraus gelassen hat, zeigt deren schwammige Informationspolitik, die solchen Gerüchten Tür und Tor öffnet. Da sie das aber schon immer so machen, genau wie der Chakra-Mann, kann man ihnen da noch nicht einmal etwas vorwerfen, auch wenn alle Welt nun fest damit gerechnet hatte, noch etwa 10 Tage bis zum wirklichen Release der dritten iCore-Generation warten zu müssen.

Die Angabe der Verfügbarkeit sichert den Händlern jedenfalls die Aufmerksamkeit über ein Wochenende, an dem selbstverständlich keine Auslieferungen stattfinden. Dieses Wochenende zwischen den Bestellungen und den ersten erwarteten Auslieferungen werden diese voraussichtlich zu nutzen wissen. Ob vielleicht doch das ein oder andere Unternehmen wirklich einen kleinen zeitlichen Vorsprung von Intel erhalten hat, die sich erste Margen aus Asien haben einfliegen lassen, oder aus irgend einem anderen Grund schon physisch liefern können, wird man wohl vor Dienstag nicht genau sagen können. Also ruhig Blut.
Die Anzahl der “Blender” dürfte aber recht hoch sein, denn jemanden, der so mutig ist, am Freitag, den 13ten irgend etwas zu bestellen, wird auch diese Enttäuschung nicht schocken können, mit denen kann mans ja machen…

Laut heise.de handelt es sich jedenfalls im Einzelnen um die Prozessoren mit den Bezeichnungen i7-3770 und -3770K sowie i5-3570K, -3550 und -3450, die zwischen 190,- und 340,- Euro gehandelt würden. Gleich getaktete Sandy Bridge Vorgängermodelle* seien dagegen deutlich billiger, wie es eigentlich nicht erwartet wurde. Das könnte zum Einen Preisschneiderei für die Dauerbluter der “early adopters” bedeuten, zum Anderen aber auch das Produkt blühender Phantasie sein.
Man weiß es einfach noch nicht!

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Ivy-Bridge-Grafikchip bietet genug Leistung für “Retina Display”-MacBooks

Das iPhone 4, das iPhone 4S und das neue iPad haben ein Retina Display. Benutzer eines Macs müssen jedoch weiterhin mit einer deutlich niedrigeren Pixeldichte leben. Ein Intel-Manager hat nun verkündet, dass die Grafikleistung der neuen Ivy-Bridge-Chips PCs mit Retina Displays ermögliche.

Die Pixeldichte muss bei einem Notebook oder einem Display für einen Desktop-Rechner dabei nicht ebenso hoch sein wie bei einem Smartphone. Da die Distanz zwischen den Augen des Benutzers und dem Display bei einem MacBook größer ist als bei einem iPhone, reicht eine niedrigere Dichte aus, damit der Betrachter einzelne Pixel nicht mehr erkennen kann. Letzteres ist die Voraussetzung, um als “Retina Display” zu gelten. “Retina” ist der lateinische Begriff für “Netzhaut”.

Interessant ist, dass Intels Vizepräsident Kirk Skaugen bei einer Präsentation im Rahmen des Intel Developer Forum den Apple-Begriff Retina Display benutzt. Die Rechenleistung des Grafikprozessors der neuen Intel-Chips der Ivy-Bridge-Generation sei hoch genug, um Displays mit einer entsprechend hohen Auflösung zu ermöglichen. Intel schwebt für Notebooks eine Dichte von 250 Pixel pro Zoll vor, die damit knapp unter der des neuen iPad läge. Das Display des Apple-Tablets hat 264 Pixel pro Zoll, das iPhone 4(S) sogar 326 Pixel pro Zoll.

Ein Mac(Book) mit Retina Display ist seit längerem ein beliebtes Thema in der Gerüchteküche. Viel spricht dafür, dass Apple daran zumindest arbeitet: OS X Lion verfügt bereits über einen “HiDPI”-Modus, in dem einzelne Elemente der Benutzeroberfläche in doppelter Auflösung vorliegen. Mit der für Ende des Monats erwarteten Veröffentlichung der Ivy-Bridge-Chips ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung getan, allerdings müssen auch entsprechend hochauflösende Displays in nennenswerten Stückzahlen erhältlich sein.

Bild: Intel, via Liliputing

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Ivy Bridge: Intels iCore der dritten Generation erhält Releasetermin

Auf dem alljährlich stattfindenden Intel Developer Forum in Beijing hat der Halbleiterriese nun die Katze aus dem Sack gelassen: der Releasetermin für die ersten offiziellen Ivy Bridge CPUs wird der böse 23te sein, noch diesen Monat. Somit dürfte der übernächste Montag eine Art Generationsgeburtstag am Launchday werden, die komplette Prozessorpalette wird aber wohl erst im Hochsommer im Vertrieb angekommen sein.

Zu Beginn wird sich die Auslieferung der Prozessorneuentwicklungen auf die Modelle mit vier Kernen, also QuadCore, beschränken, weiß beispielsweise die Computerbase zu berichten. Dual Core Versionen für Notebooks und die speziellen Stromspar-Varianten für die neuen Ultrabooks würden aber voraussichtlich sehr schnell nachkommen, vielleicht weil grad gutes Wetter ist auf hoher See und so der Dampfer besser durchkommt. Für die DualCore-Prozessoren der Ivy Bridge Serie für Desktops wurde allerdings das Veröffentlichungsdatum vom “dritten Quartal” noch nicht zeitlich nach vorne korrigiert, womit es eben bis zum genannten Hochsommer dauern könnte, bis die Serie dann endlich komplett am Markt ist, so dass Intel die Prozessoren der Sandy Bridge Serie aussortieren kann.

4K-Auflösung ab 2013

Wie interessierte Leser vielleicht mitbekommen haben steckt in vielen Ivys eine HD4000 Grafikeinheit von Intel, wenn auch nicht in allen. Diese sei angeblich schon für die Darstellung der Mega-Auflösung 4K geeignet, zugunsten derer FullHD in den nächsten Jahren immer mehr verschwinden soll, schreiben die Kollegen in einem weiteren Artikel. Dass die implementierte GPU in gewissen Bereichen so ihre Schwächen hat, wissen die Tester ja aus eigener Erfahrung, den angeblichen 4K-Support kommentieren sie interessanter Weise dennoch nicht. Aber 4K sind am Rechner eben nicht immer 4K; will sagen, dass ein Datenstrom mit wenig Informationen eben auch nur wenig Rechenaufwand erfordert, da die fehlenden Bildinformationen unter Umständen einfach vom TV aufgefüllt werden, so dass das auch mit doppelt so vielen Punkten noch ginge, nur leider bescheiden aussähe.

Bei sehr aufwendigen Filmen mit hoher Datenrate wird das Modell dagegen voraussichtlich schnell am oberen Ende angekommen sein, weswegen auch nicht vor 2013 mit entsprechend fähigen Intel-GPUs gerechnet werden könne. Die Wiedergabe eines “dicken Datenstroms” setzt jedoch auch einen schnellen Datenträger voraus, um nur mal einen weiteren Punkt neben der CPU/GPU-Kombination zu nennen.

Übertakten? Geht auch…

Am oberen Ende hatte man die Ivy Bridge Prozessoren aber auch bereits, doch in puncto “Übertaktungsfähigkeiten” unterscheidet sich die neue Serie wohl kaum von ihren Vorgängern der gleichen Bauart größerer Form, die aktuell im Umlauf ist, so dass es dazu eigentlich auch nicht wirklich etwas zu berichten gibt.

Uuuund: Ultrabooks

Als wenn das alles noch nicht genüge, kündigt sich noch so mir nichts dir nichts eine kräftige Preissenkung bei den Ultrabooks* an, die bis auf 699,- US-Dollar fallen könnten. Dies wird zwar sicher erst einmal nur die bisher auch schon erhältlichen Modelle betreffen. Das ein oder andere interessante System, das die Palette der Ultrabooks auf bis zu 75 neue Modelle aufblähen wird, wird aber sicher auch zu gefallen wissen, doch die stellen wir euch dann in einzelnen Artikeln vor, wenn es endlich, endlich soweit ist…

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