Apple verkauft 1,2 Millionen MacBook Air im 4. Quartal 2011

Holger Eilhard

Nachdem wir bereits über die geschätzten Verkaufszahlen des iPhone berichtet haben, haben sich die Analysten nun auch zu den MacBook-Air-Verkäufen im Weihnachts-Quartal geäußert. Während andere Hersteller mit rückläufigen Notebook-Verkäufen zu kämpfen haben, soll sich Apples MacBook Air besser verkauft haben als im vorherigen Quartal.

Apple verkauft 1,2 Millionen MacBook Air im 4. Quartal 2011

Grund für die Probleme der anderen Hersteller ist laut den Analysten von DigiTimes zum einen die globale Wirtschaftslage und zum anderen die Flutkatastrophe in Thailand. Diese hatte auch bei Apple zu verlängerten Lieferzeiten geführt, da Festplatten nur noch eingeschränkt produziert werden konnten.

Die taiwanesischen Notebook-Hersteller sollen im Vergleich zum vorherigen Quartal 5,7 Prozent weniger Geräte ausgeliefert haben, im Vergleich zum Vorjahresquartal sollen es 4,4 Prozent weniger gewesen sein. Weltweit sollen 8,7 Prozent weniger Geräte ausgeliefert worden sein, insgesamt also noch 48,59 Millionen. Den größten Rückschlag musste die Notebook-Sparte von Asustek Computer mit einem Minus von 12,4 Prozent verzeichnen.

Im Gegensatz dazu soll sich Apple im vierten Quartal 2011 insgesamt auf dem Level des vorherigen Quartals gehalten haben. Gegen den globalen Trend hingegen sollen sich die Verkäufe des MacBook Air entwickelt haben. Konnte das Unternehmen aus Cupertino im dritten Quartal noch eine Million MacBook Air ausliefern, sollen es im letzten Quartal 1,2 Millionen gewesen sein.

Weitere Themen: Apple Watch Special Event 9. März 2015 – Liveblog

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