cnet und AppleInsider zeigen Informationen über das neue MacBook Air

Bernd Korz
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</a iOS das iPhone 4, das iPad, der neue iPod Touch, Nano, Mac OS X 10.6 aka Snow Leopard, die neuen iMacs oder gar die neue MacBook Pro Serie – Apple hat an allen Fronten gearbeitet. An allen? Das berühmte MacBook Air blieb hier allerdings schon lange auf der Strecke.

Dies soll sich nun zum Back to the Mac Event am 20. Oktober ändern. Zwar gab es schon so einige Gerüchte was dieses Ausnahme-Notebook angeht, jedoch verdichten sich nun die Anzeichen. Sogar cnet will nun einige Informationen eines Insiders haben. Die wichtigste Info ist der Preis, dieser soll „signifikant“ günstiger sein als bisher. Kostete das Air in den USA bisweilen 1.499 US-Dollar, soll er sich dem Marktgefüge in diesem Bereich annähern und dürfte damit um die 1.000 US-Dollar liegen.

Wer ein MacBook Air sein Eigen nennt, weiss wie dünn und leicht dieses Gerät ist. Wir erinnern uns noch an die Werbung im Fernseher, als das MacBook Air aus einem Briefumschlag gezogen wurde. Nicht dünn genug offensichtlich, denn auch hier will Apple noch einmal ordentlich die Feile angesetzt haben. Möglich soll dies durch den Einsatz einer SSD sowie neuen verbesserten Akkus werden, die nicht mehr soviel Platz wegnehmen. Subnotbooks wie auch das iPad liegen bei ca. 10“ Bildschirmdiagonale, so soll laut cnet auch das MacBook Air in zwei Größen verfügbar sein und sich diesem Marktsegment öffnen. Angeblich wird es also neben dem 13,3“ auch eine 11,6“ Variante geben. Das Gewicht soll bei ca. 1,22 Kilogramm liegen.

Die CPU scheint leider jedoch weiterhin nicht an die Pro Serie anzuknüpfen, Intels Core 2 Duo in einer älteren Version wird neben dem bisher schon im 999 US-Dollar Modell verbauten Nvidia MCP89 seinen Dienst verrichten. Die Core i5/i7 Chips sind also weiterhin ausschließlich in der Pro-Serie zu finden.

Die langlebige Batterie, die man bereits aus dem iPad kennt und welche bis zu 10 Stunden Laufzeit verspricht, wird nun auch im MacBook Air die Stromversorgung sicherstellen. Was einen möglichen Touchscreen angeht, wäre dies ein Clou, jedoch können weder cnet noch andere Quellen hierzu eine verlässliche Aussage machen.

Die Festplatte wird, wie oben schon erwähnt, durch eine SSD Lösung ersetzt werden. Allerdings soll es sich hierbei nicht um eine herkömmliche Festplatte in SSD-Bauform handeln, sondern vielmehr um eine Art Speicherriegel, der wesentlich kleiner ist, wie man ihn aus den iOS Geräten wie das iPhone 4 oder das iPad kennt. Hierdurch sollen auch „instant-on“ Zeiten realisiert werden die im Sekundenbereich liegen. Das Starten des MacBook Air würde dann so schnell sein wie beim iPad.

Apple wird mit einem solchen MacBook Air die Lücke zwischen iPad und MacBook Nutzern schließen wollen, denen das eine zu klein und das andere zu groß ist oder die einfach eine Tastatur und das berühmte Notebook-Feeling benötigen.

Weitere Themen: MacBook, Apple Watch Special Event 9. März 2015 – Liveblog

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