Walt Mossberg mag das neue MacBook Air

Florian Matthey
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Der IT-Kolumnist Walt Mossberg zeigt sich begeistert von den neuen MacBook-Air-Modellen*. Die Notebooks seien hübsch, sehr dünn und leicht aber dennoch stabil und böten dank dem Einsatz von Flash-Speicher statt einer Festplatte schon beim Anschalten ein ähnliches Benutzergefühl wie ein iPad.

Auch wenn sich die Rechner wegen der begrenzten Prozessorleistung und der begrenzten Flash-Speicher-Kapazität wohl eher nicht als Hauptrechner für Power-User eigneten, könnten Normal-Benutzer alle Aufgaben mit den neuen MacBook-Air-Modellen erledigen. Selbst mit dem kleinen Basi-Modell konnte Mossberg problemlos acht Programme parallel laufen lassen.

Auch von der Batterieleistung ist der Wall-Street-Journal-Kolumnist überzeugt: Bei einem “Power-Test”, also ohne Stromspar-Features, mit angeschaltetem WLAN und voller Display-Helligkeit lief das 11-Zoll-Modell 4 Stunden und 43 Minuten lang, das 13-Zoll-Modell 6 Stunden und 13 Minuten. Apple verspricht jeweils bis zu fünf und sieben Stunden Batterielaufzeit, laut Mossberg könnte der Wert sogar noch höher liegen.

Trotz der begrenzten Leistungsfähigkeit und des vergleichbar hohen Preises kann Mossberg die Geräte insgesamt empfehlen. Sie funktionierten so gut wie ein iPhone oder iPad, ohne den Funktionsumfang eines regulären Computers aufzugeben.

Wer viel auf Reisen ist, kann sich über zusätzlichen Komfort freuen: Die amerikanische Transportation Security Administration hält das 11-Zoll-MacBook Air für klein genug, um von Besitzern nicht verlangen zu müssen, dass sie es bei der Sicherheitskontrolle an einem Flughafen aus ihrem Handgepäck nehmen.

Weitere Themen: MacBook, Apple Watch Special Event 9. März 2015 – Liveblog

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