Formell arbeitet das Apple MacBook Air SuperDrive nur mit einem MacBook Air oder Mac mini zusammen. Der Grund liegt nicht wie zuvor vermutet in leistungsstärkeren USB-Anschlüssen, sondern vielmehr an einer Restriktion in Mac OS X, die sich auf einfache Weise umgehen lässt.
Neben einigen kostenpflichtigen sowie kostenlosen Programmen wie z.B. Handbrake eignet sich natürlich auch der Quicktime Player zum Konvertieren von Videos aller Art auch in ein iPhone-kompatible Formate.
Gebootet wird per Festplatte, manchmal noch von einer CD. Und im Notfall auch vom Stick. In vielen Situationen ist aber NetBoot die cleverste Lösung OS X ist bei neuen Geräten bereits auf der Festplatte vorinstalliert. Alternativ kann auch über eine CD, eine DVD, eine externe Festplatte oder – wie auf Seite 78 gezeigt – von einem USB-Stick gebootet werden. Die letzte Option ist weniger...