Retina-MacBook Pro: Apple muss Werbetexte wegen Chromebook Pixel anpassen

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Apples MacBook Pro mit Retina Display war einige Zeit lang etwas ganz Besonderes: Kein Konkurrenzprodukt konnte eine entsprechende Auflösung bieten. Mit Googles Chromebook Pixel hat jetzt ein Gerät zumindest das 13-Zoll-Retina-MacBook Pro übertroffen. Apple musste deshalb die Werbung auf der eigenen Website anpassen.

“Das Notebook mit der höchsten Auflösung. Und das mit der zweithöchsten” – so heißt es auch heute noch auf Apples deutscher Website. Die Aussage ist allerdings nicht mehr korrekt, denn das 12,75-Zoll-Chromebook Pixel bietet eine geringfügig höhere Auflösung als die des 13-Zoll-MacBook Pro mit Retina Display: Statt 2560 mal 1600 Pixeln sind es bei dem Google-Gerät 2560 mal 1700 Pixel.

Die Werbetexte auf Apples Website sind daher nicht mehr korrekt, weswegen das Unternehmen sie auf der englischen Seite bereits angepasst hat: Dort bewirbt Apple natürlich weiterhin besonders die hohe Auflösung des Displays, arbeitet aber bezüglich des 13-Zoll-Modells nicht mehr mit Superlativen.

Auf der Website bezüglich der Features steht daher nicht mehr – wie es noch auf der deutschen Seite der Fall ist -, dass das 13-Zoll-Modell “das einzige” Gerät sei, dass “da (an das 15-Zoll-Retina-MacBook Pro) herankommt”. Stattdessen schreibt Apple auf der englischen Seite, dass das Unternehmen mit dem 15-Zoll-Gerät das Notebook mit der weltweit höchsten Auflösung erschaffen habe – und das 13-Zoll-Modell sei “ebenso beeindruckend”.

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Weitere Themen: MacBook Pro mit Retina Display, Apple


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