Neue MacBooks: Stolze Benchmark-Werte dank SSD und USB 3.0

Die neuen MacBook-Air- und MacBook-Pro-Modelle sind vor allem durch die neuen Ivy-Bridge-Prozessoren deutlich schneller als bisherige MacBooks. Aber auch die neuen SSD-Chips und USB 3.0 sorgen bei vielen Arbeitsvorgängen für Geschwindigkeit: Erste Benchmarks können sich sehen lassen.

Neue MacBooks: Stolze Benchmark-Werte dank SSD und USB 3.0

Die Website >AnandTech hat die neuen MacBooks bereits ausprobieren können. Bei den SSD-Chips in den verschiedenen neuen Modellen scheint es sich vor allem um solche von Samsung zu halten – in der Vergangenheit hat Apple auch Chips von Toshiba verbaut, die allerdings langsamer als die Samsung-Speicher-Chips waren.

Die QuickBench-Tests, die Anand Lal Shimpi durchführte, bestätigten die von Apple angegebene maximale Lesegeschwindigkeit von 500 Megabyte pro Sekunde. Sequentielle Schreibvorgänge ließen sich jedoch mit “nur” rund 400 Megabyte pro Sekunde durchführen. Beides sind natürlich nur Maximalwerte. Sowohl im neuen MacBook Pro mit Retina Display als auch im MacBook Air handelt es sich um SSD-”Klingen”, die sich austauschen lassen – allerdings, so Shimpi, lassen sich diese wohl nicht untereinander austauschen, es scheint sich um jeweils unterschiedliche Module zu handeln.

Wer ein externes SSD-Laufwerk über USB am MacBook betreibt, bekommt durch USB 3.0 einen gewaltigen Geschwindigkeitszuwachs: Während das 2011er-MacBook Pro mit USB 2.0 mit einem Vertex-4-SSD-Laufwerk nur Übertragungsgeschwindigkeiten in Höhe von 28,3 Megabyte pro Sekunde erreicht, waren im AnandTech-Test mit dem MacBook Pro mit Retina Display dank USB 3.0 bis zu 255,6 Megabyte pro Sekunde möglich – also fast das Zehnfache.

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