iPad lädt in 3 Stunden – aber es geht auch schneller

Die vier Geräte mit denen Gizmodo testet: Mit dem Standard-Aufladegerät des iPads, per USB-Anschluss über ein MacBook Pro, über ein spezielles Aufladegerät der Firma Griffin (PowerBlock for iPad) und mit dem Standard-Aufladegerät des iPhones.
Ergebnis: Am langsamsten war der Ladeprozess per USB, am schnellsten der Adapter von Griffin.
Die Zeiten im Einzelnen: Um einen völlig entleerten iPad-Akku auf 80 Prozent zu bringen, braucht der mit dem iPad mitgelieferte Standardstecker gut 3 Stunden, der Griffin-Adapter schafft es in 2 Stunden und 30 Minuten, mit dem iPhone Adapter benötigt es 5 Stunden und 30 Minuten und per USB am Mac-Book Pro dauert der Ladeprozess ungefähr genauso lang wie die Entladung bei Nutzung des iPads: Mehr als 7 Stunden und 30 Minuten mussten die Tester bei Gizmodo warten bis das iPad wieder zu 80 Prozent gefüllt war.
Das iPad wurde deshalb nur zu 80 Prozent geladen, weil die letzten 20 Prozent des iPad sehr langsam laden. Das hat einen technischen Hintergrund: Diese Ladetechnik erhöht die Lebenszeit eines Akkus.
Fazit: Das iPad über einen USB-Port aufzuladen ist kein Spaß. Übrigens: Apple rät den iPad-Akku einmal pro Monat vollständig zu entlanden und ihn danach wieder vollständig zu füllen. Das erhöhe die Lebenszeit des Akkus.
macnews.de 

