MacBook Pro: Apple Store deutet neue Modelle an

Florian Matthey
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Die Veröffentlichung neuer MacBook-Pro-Modelle scheint unmittelbar bevorzustehen. Apple hat die Lieferzeiten für alle aktuellen Modelle im Online Store auf drei bis fünf Geschäftstage erhöht – ein übliches Zeichen für neue Produkte. Dazu passt, dass Intel mit der Auslieferung der Mobil-Ausführungen der neuen Core-i-Prozessoren begonnen hat.

Die neuen Core-i3-, -i5- und -i7-Chips sollen, so ist sich die Gerüchteküche einig, in der nächsten MacBook-Pro-Generation zum Einsatz kommen. Die Chips basieren auf Intels “Sandy Bridge”-Architektur, die unter anderem durch einen leistungsfähigeren direkt integrierten Grafik-Prozessor überzeugen sollen. Die Mobil-Ausführungen der Chips tauchen nun auf Intels Preisliste auf, was bedeutet, dass Intel sie in diesen Tagen an Hersteller ausliefert.

Der Hersteller, der neue Hardware von Intel öfters als Erster bekommt, ist Apple. Daher käme es nicht überraschend, wenn Apple die ersten Sandy-Bridge-Notebooks überhaupt verkaufen kann. Letzte Woche benannte die Gerüchteküche den 24. Februar, angesichts der Lieferzeiten im Apple Store* scheint das zu passen.

Es stellt sich die Frage, ob Apple neben der neuen Intel-Hardware sonst noch etwas am Rechner verändert. Boy Genius Report will etwas von einem noch größeren Trackpad gehört haben. Außerdem werde Apple einen 8 bis 16 Gigabyte großen SSD-Datenträger in alle MacBook-Pro-Modelle verbauen, daneben soll es wahlweise eine herkömmliche Festplatte oder noch größeren Flash-Speicher geben. Auf dem “kleinen” SSD sollen Benutzer ihre Systemdaten speichern können, so dass die Rechner schneller arbeiten können – vor allem beim Boot-Vorgang. Auch sollen alle Modelle etwas leichter werden.

Weitere Themen: MacBook, Apple Store, Apple Watch Special Event 9. März 2015 – Liveblog

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