MacBooks: Keine separaten Nvidia-Grafikchips in neuen 13-Zoll-Modellen

Florian Matthey

Seit dem Wechsel zu Sandy-Bridge-Prozessoren im letzten Jahr fehlt Apples kleineren MacBook-Modellen ein separater Grafikchip. Ende letzten Jahres tauchte ein Gerücht auf, demzufolge Apple wieder zu Nvidia-Chips zurückkehren und diese auch in 13-Zoll-MacBooks integrieren könnte. Produktionsprobleme bei Nvidia sollen diese Pläne mittlerweile aber vereitelt haben.

MacBooks: Keine separaten Nvidia-Grafikchips in neuen 13-Zoll-Modellen

Die Website SemiAccurate, die schon die Gerüchte Ende letzten Jahres gestreut hatte, will nun von der Abkehr von den Nvidia-Plänen erfahren haben. Tatsächlich hat Nvidia Probleme bei der Produktion seiner 28-Nanometer-Grafikchips. So lasse sich erklären, dass Apple nun mehr Ivy-Bridge-Chips von Intel mit höherer Grafikleistung bestellt habe. Bekämen alle MacBooks einen separaten Grafikchip, wäre dies nicht nötig gewesen.

Die “größeren” MacBook-Modelle haben auch in der aktuellen Generation einen separaten Grafikchip. Daran dürfte sich auch im Ivy-Bridge-Zeitalter – trotz immer leistungsfähigerer Intel-Grafikhardware – nichts ändern. Laut SemiAccurate ist es aber durchaus möglich, dass Apple trotz der Produktionsprobleme zumindest für diese Geräte wieder auf Nvidia- statt auf AMD-Chips setzt.

Weitere Themen: MacBook, MacBook Air, Apple Watch Special Event 9. März 2015 – Liveblog

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