Gerüchte aus Asien: MacBook-Pro- und iMac-Update im ersten Halbjahr 2011

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Jüngsten Gerüchten aus Asien zufolge möchte Apple in der ersten Jahreshälfte 2011 nicht nur ein neues iPad, sondern auch neue MacBook-Pro- und iMac-Modelle vorstellen. Die neuen MacBook-Pro-Modelle sollen ein geringfügig modifiziertes Gehäuse bekommen. Für den iMac soll es andere Display-Größen und ein neues Preismodell geben, das tauglicher für den Massenmarkt ist.

Den Quellen von DigiTimes zufolge sollen die neuen MacBook-Pro-Modelle zusammen mit Mac OS X 10.7 Lion erscheinen, das Apple bereits vorinstallieren möchte. Mit 10 Millionen Exemplaren soll Apple seine Notebook-Verkäufe im Jahr 2011 um 30 bis 40 Prozent auch dank des neuen Betriebssystems steigern können. Im November tauchten Gerüchte auf, dass Apple in der neuen MacBook-Pro-Familie wie beim MacBook Air keine optischen Laufwerke mehr verbauen möchte, um für ein dünneres Gehäuse zu sorgen. Auch werde es nur noch SSD-Speicher statt Festplatten geben.

Für das iPad 2 soll Apple derweil mit einem noch größeren Verkaufsschlager als dem ersten Modell rechnen: Zulieferern nahe stehende Quellen haben DigiTimes mitgeteilt, dass Apple sechs Millionen Exemplare pro Monat produzieren lassen möchte. Beim aktuellen Modell soll die Zahl bei vier Millionen iPads pro Quartal liegen.

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Weitere Themen: iMac 2014, MacBook Pro, Update


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