Die aktuell in Intels Core-i-Prozessoren integrierten Grafikprozessoren unterstützen lediglich zwei Displays – inklusive dem im MacBook selbst integrierten. An ein MacBook Air lässt sich deshalb nur ein einzelnes externes Display anschließen, das 13-Zoll-MacBook Pro kann wiederum zwei externe Displays betreiben – allerdings nur, nachdem sich das integrierte 13-Zoll-Display abschaltet. Lediglich die 15- und 17-Zoll-MacBook-Pro-Modelle können ein drittes Display betreiben, da sie über einen zusätzlichen Grafikchip verfügen.
In der Ivy-Bridge-Generation wird nach Informationen von VR-Zone (via Mac Rumors) in dieser Rechnung jeweils ein Display hinzukommen. Damit dürften Apples kleinere Notebooks auch für professionelle Kunden, die mit mehreren Displays arbeiten, interessanter werden.
