MacBook Air oder Pro: Apple soll an ultradünnen 15- und 17-Zoll-Notebooks arbeiten

Florian Matthey
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Ultradünne Notebooks gibt es von Apple in Form des MacBook Air* bisher nur in den Formaten 11,6 und 13 Zoll. Jüngsten Gerüchten zufolge soll Apple aber auch an einem 15- und eventuell auch an einem 17-Zoll-Modell mit besonders dünner Bauweise arbeiten. Bis Weihnachten sollen die Geräte erhältlich sein.

Sowohl Mac Rumors als auch TUAW berichten von den mutmaßlichen Apple-Plänen. Mac Rumors will allerdings selbst nur von dem 15-Zoll-Modell gehört haben und ist sich unsicher, ob Apple die Geräte als Teil der MacBook-Pro- oder der MacBook-Air-Familie verkaufen werde. Die Macher der Seite geben aber an zu wissen, dass die dünnen MacBooks sich bereits in einer späten Testphase bei Apple befinden.

TUAW will wiederum auch von einem 17-Zoll-Modell wissen und glaubt, dass die Rechner den Namen “MacBook Pro” tragen und somit die bisherigen 15- und 17-Zoll-Modelle ersetzen werden. Apple würde so die Bauweise des MacBook Air – also mit SSD-Speicher statt einer Festplatte und ohne Integration eines optischen Laufwerks – auf weitere Modelle ausweiten.

Als Apple letztes Jahr neue MacBook-Air-Modelle vorstellte, erklärte der Hersteller sie offiziell zur “Nächsten Generation MacBook”. Angesichts dessen erschiene es nur logisch, dass Apple das Konzept auch auf andere Modelle ausweiten würde. Entsprechende Gerüchte gab es auch schon vor der Veröffentlichung der aktuellen MacBook-Pro-Modelle.

Als ein Schritt in diese Richtung ließe sich möglicherweise auch das Ersetzen des weißen MacBook durch das 11,6-Zoll-MacBook Air als Einstiegs-MacBook werten. Die Rolle des 13-Zoll-MacBook Pro könnte dann mittelfristig 13-Zoll-MacBook Air einnehmen, die 15- und 17-Zoll-Modelle würden die Reihe der ultradünnen MacBooks komplettieren. Einige Wochen vor Weihnachten weiß die Apple-Welt vielleicht mehr – bis dahin sollen die Modelle laut TUAW erscheinen.

Weitere Themen: MacBook Air, Zoll

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