Neue iMacs: Schrumpfende Lagerbestände deuten Upgrade an

Florian Matthey
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Wer mit dem Kauf eines iMacs liebäugelt, sollte sich vielleicht noch einige Wochen gedulden – es könnte bald neue Modelle geben. In diesen Tagen lassen in mehreren Ländern die Lagerbestände von Apples All-in-one-Rechnern nach, wodurch sich üblicherweise ein bevorstehendes Upgrade ankündigt. Auch sollen von Apple selbst weniger Ersatzteile wie Grafkprozessor und Festplatten verfügbar sein, was dafür spricht, dass Apple Geräte mit neuen Komponenten produziert.

Die Website 9 to 5 Mac berichtet von den nachlassenden Lagerbeständen und beruft sich gleich auf mehrere Quellen. Die Quellen sollen sich auf mehrere Länder verteilen, darunter auch eines in Asien sowie die USA. Lieferschwierigkeiten seien bei den aktuellen iMac-Modellen noch nie vorgekommen, weshalb sie ein klares Anzeichen für Neuvorstellungen darstellen. Dass offizielle Apple-Ersatzteile nicht mehr in großen Stückzahlen erhältlich sind, spricht wiederum dafür, dass der Mac-Hersteller diese nicht mehr in großen Stückzahlen für die Produktion der bisherigen Rechner einkauft.

Sinkende Lagerbestände waren in der Vergangenheit ein zuverlässiger Indikator für bevorstehende Neuvorstellungen: Auf die gleiche Weise hatten sich im Oktober 2010 die neuen MacBook-Air*-Modelle sowie im Februar das jüngste MacBook-Pro*-Upgrade angekündigt. Für den iMac hatte die Gerüchteküche zuletzt ein Upgrade Ende April oder Anfang Mai angekündigt.

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