Ähnlich der Tabletmodelle von ASUS bekommen nun auch die Ultrabooks ein kleines “Prime” angehängt. Dass dieses auch für eine Verbesserung steht zeigen die neuen Zenbooks für 2012, die ASUS gestern in München vorgestellt hatte. Den beiden Prime-Modellen wurde ausserdem ein kostengünstiger kleiner Bruder zur Seite gestellt, das Zenbook UX32VD.
Das MacBook Air ist das Vorbild für Intels Ultrabook-Projekt – das erklärte Intel selbst im vergangenen Jahr. Bei einem neuen Ultrabook von HP soll eine optische Ähnlichkeit aber eher zufällig sein: Apple möge zwar glauben, “Silber zu besitzen”, das sei aber nicht der Fall.
In der Vergangenheit gab es wenig positive Aussagen, wenn es um die Verkaufszahlen von Ultrabooks ging. Dies scheint anscheinend nicht für das XPS 13 Ultrabook des Herstellers Dell zu gelten, dessen Nachfrage nach eigenen Aussagen dreimal höher ist als erwartet. Jedes zweite Gerät soll dabei von Geschäftskunden erworben werden.
Der Kunde ist König und dem König muss gegeben werden, wonach dem König verlangt. Und das sind offensichtlich nicht die Ultrabooks. Diese hätten einfach nicht den richtigen Formfaktor und seien außerdem zu teuer, begründeten Kunden in der Regel ihre Entscheidung für eins der dicken, klobigen Standard-Notebooks.
Ein langes Osterwochenende steht vor der Tür und so manch einer erinnert sich der alten Tradition des Eiersuchens. Dabei ein Intel Ultrabook zu finden, statt diesen langweiligen und fad schmeckenden Eiern, das wär doch mal was. Und tatsächlich: im Zuge seiner Werbekampagne für die neue Notebookklasse hat Intel eine Veranstaltung ausgerichtet und abgefilmt, die sowas wie das “perfekte Osterfest” darstellen..
Beim Acer Aspire Timeline Ultra M3* handelt es sich um ein neues 15.6 Zoll-Notebook mit dem Kepler-Grafikkern GT640M, das insgesamt so eine Art Mittelding zwischen Ultrabook und Notebook darstellen soll. Unabhängig von Acers Philosophien interessiert uns natürlich am ehesten die Grafikleistung des Systems.
In einem Interview mit PCWorld äußerte Intel sich über die aktuelle Situation im Ultrabook-Markt. Bestandteil der Unterhaltung war natürlich auch die Konkurrenz von Apple, in Form von MacBook Air und iPad 3.
Während Käufer hadern und Hersteller sich dem Thema Ultrabooks nur widerwillig widmen, plant Samsung mit AMD diesen Weg konsequent weiter zu verfolgen. Wie die beiden Megafirmen jetzt auf einer “Round-Table”-Veranstaltung bekannt gaben werden spätestens zu Weihnachten mehrere Samsung Ultrathin-Books in den Handel kommen, die dann definitiv auf “Trinity” basieren.
Zu den bisher angeblich genau 26 Modellen, die es von der neuen Geräteklasse der Ultrabooks geben soll (wer zählt sowas?) gesellen sich bis Jahresende, was für gewöhnlich “bis Weihnachten” bedeutet, noch knapp 50 weitere hinzu. Diese Info hat Intel jedenfalls nun in einem seiner Blogs bekannt gegeben, aber auch von Samsung gibt es Neuigkeiten aus diesem Bereich.
Ab sofort kommen also auch deutsche Kunden in den Genuss, ein Notebook mit einem gewissen Kohlefaser-Anteil am Gehäuse zu erwerben – ein Material, das besonders leicht und gleichzeitig besonders stabil sein soll.
Natürlich wird das Modell mit weiteren, vollmundigen Werbesprüchen angepriesen, aber es gibt auch Anlass zur Kritik.
Nahezu ohne Preisaufschlag, jedoch mit besseren Displays und natürlich aller Voraussicht nach mit Ivy Bridge Prozessoren ausgestattet, das ist im Kern die Verbesserung, die ASUS seinen Zenbooks zu Gute kommen lassen will. Das entspricht einerseits dem, was auch andere Hersteller auf den letzten Messen so angekündigt haben, doch ASUS scheint nun Nägel mit Köpfen zu machen.
Auch nach den reichlich schlechten Geschäftszahlen, die HP für das abgelaufene Quartal präsentieren musste, ließ Chefin Meg Whitman sich nicht zu dem Versprechen hinreissen, auf dem Tabletmarkt wieder anzugreifen. Statt dessen spielen sie aber beim Spiel der Ultrabooks mit, wie das seit wenigen Tagen erhältliche Folio zeigt. Aber auch ASUS setzt beim UX noch einen drauf.
Schon wenige Wochen nach der Vorstellung der ersten Ultrabooks versprachen die Hersteller weitere Qualitäststeigerungen für die nächste Generation, wozu FullHD-Displays und schnellere SSDs gehören sollten. Aktuell zeichnet sich jedoch ein etwas anderes Bild ab.
Die derzeitige Auswahl an mobilen Geräteklassen auf dem Markt ist recht umfangreich und der Konkurrenzkampf dem entsprechend hart. Dies bekommen auch die Hersteller von Ultrabooks zu spüren. Als Intel im Mai vergangenen Jahres auf der Computex das Konzept der Ultrabooks vorstellte, waren die Erwartungen an die neue Klasse hoch.
“Sehr flach, sehr leicht, mit ordentlich Dampf unter der Haube und dennoch keine tausend US-Dollar teuer”, so in etwa hatte Johny Shih von ASUS die Ultrabooks Mitte letzten Jahres der Öffentlichkeit vorgestellt und den Kunden schmackhaft gemacht. Mit Einführung der dritten Generation iCore-CPUs im Mai wird eine Erfüllung dieses Versprechens nun immer wahrscheinlicher.
Die Firma Acer schaut optimistisch in die Zukunft was ihre Ultrabooks angeht. Obwohl die bisherige Entwicklung auf dem Markt nicht gerade sehr erfolgreich war, erwartet man nun eine Steigerung der Verkäufe. Laut der Webseite DigiTimes rechnet Acer-Firmenchef J.T. Wang 2012 mit einem Produktionsanteil der Ultrabooks von gut 25 bis 35 Prozent im hartumkämpften Notebook-Markt. Dies sind sicherlich noch nicht die Zahlen,..
Es gibt ja viele Gründe, an ein Zusammenwachsen der Geräteklassen der Tablets mit den Note-, Net-, oder Ultrabooks zu glauben, einen weiteren lieferte auf der vergangenen CES in Las Vegas der Auftragsfertiger Compal mit seinem Referenzdesign eines Ultrabooks mit abnehmbarem Bildschirm. Das Tablet, daß man damit in der Hand hält, ist mit 13 Zoll zwar mehr als groß, aber das ist ja auch noch lange nicht das letzte Feature;..
Vor einigen Monaten startete Intel die Ultrabook-Initiative mit dem Ziel dünne, leichte und gleichzeitig performante Notebooks auch im Windows-Markt an den Mann oder die Frau zu bringen. Bisher blieb der durschlagende Erfolg aus.
Intel hat sich für seine Thunderbolt-Schnittstelle für eine Kombination mit dem Mini DisplayPort als Anschluss entschieden – die Lösung in Apples aktueller Mac-Generation entspricht also der offiziellen Vorgabe. Intel soll nun aber an einer Kombination aus einem Thunderbolt-Anschluss und einem proprietären Dock-Anschluss für Ultrabooks arbeiten, die anders als Apples Lösung aussieht.Nachdem Sony sein Vaio mit..
Bereits seit circa vier Jahren zeichnet sich ein eindeutiger Trend im Apple-Markt ab: Mac-User greifen lieber zum Mobilrechner, als zum bewährten Desktop-Mac. Auch im letzten Fürwahr, ein Mac-Neuling bin ich nicht.