Asus UX21 und UX31 – Erste Präsentation der neuen Ultrabooks

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Asus hat erstmals ein Sample eines Asus-Ultrabooks in Deutschland präsentiert. Das UX31 zeigte sich im elegant designten Aluminium-Gehäuse und auch sonst hat Asus bei der Ausstattung nichts vermissen lassen. Wir stellen Euch Asus’ neue Edel-Notebooks vor.

Asus UX21 und UX31 – Erste Präsentation der neuen Ultrabooks

Die beiden Ultrabooks UX21 und UX31 kommen im Prinzip in gleicher Ausstattung. Unterschiede gibt es ledeglich bei der Display-Größe, diese liegt beim UX 21 bei 12,1 Zoll und beim UX31 bei 13,3 Zoll. Die Auflösung ist entsprechend beim kleineren UX21 auch mit 1.366 x 768 Pixeln etwas geringer als beim UX31 mit 1.600 x 900 Pixeln. Leider wird bei beiden Ultrabooks ein Glare-Display verbaut, Asus hat aber für die Serienmodelle eine hohe Helligkeit von 400 Candela versprochen, die auch im Freien arbeiten ermöglichen soll. Kleine Unterschiede gibt es auch bei der Akkulaufzeit. Diese liegt beim größeren UX31 bei 7h, das kleinere UX21 kommt hingegen wegen eines kleineren Akkus nur auf 5h Betriebszeit.


Beide Ultrabooks werden mit SATA III-SSDs und Core i5 oder i7-CPUs ausgestattet. Wie von Intel für die neue Notebook-Klasse gefordert, bieten die UX-Ultrabooks mit Instant-On einen extrem schnell reagierenden Standby-Modus. Wie Asus vorführte, kann man ein UX-Ultrabook in nur 2 Sekunden aus dem Instant-On-Modus wecken und in Arbeitsbereitschaft versetzen. Als Anschlüsse stehen zum Beispiel USB 3.0, Micro-HDMI und Mini-VGA zur Verfügung. Die Lautsprecher werden von Bang & Olufsen geliefert, im vorgeführten Sample waren aber noch andere Lautsprecher verbaut.

Insgesamt hat das vorgeführte Sample einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Insbesondere das aus zwei Aluminiumblöcken gefräste Gehäuse hat sowohl optisch als auch haptisch einen hervorragenden und sehr wertigen Eindruck hinterlassen. Die schlanken und leichten Asus Ultrabooks dürften nach unserem Eindruck eine starke Konkurrenz für das MacBook Air werden.

Asus will bei beide Ultrabooks UX21 und UX31 noch im vierten Quartal in die Läden bringen, genaue Zeiten gibt es noch nicht. Die Preisrange haben die Asus-Mitarbeiter auf runde 900-1.300 Euro taxiert. Die von Intel anvisierten unter 1000 Euro dürften damit wohl nur bei bescheidenerer Konfiguration einzuhalten sein.

Was meint Ihr? Sind die Ultrabooks eine ernsthafte Konkurrenz für Apples MacBook Air? Könnt Ihr Euch vorstellen, selber ein Ultrabook zu kaufen? Postet Eure Comments.

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