Ostern 2012: Ultrabooks statt Eiern suchen

Ein langes Osterwochenende steht vor der Tür und so manch einer erinnert sich der alten Tradition des Eiersuchens. Dabei ein Intel Ultrabook zu finden, statt diesen langweiligen und fad schmeckenden Eiern, das wär doch mal was. Und tatsächlich: im Zuge seiner Werbekampagne für die neue Notebookklasse hat Intel eine Veranstaltung ausgerichtet und abgefilmt, die sowas wie das “perfekte Osterfest” darstellen dürfte.

Ostern 2012: Ultrabooks statt Eiern suchen

Wie man im Video sieht hat Intel die Veranstaltung nicht in unseren kalten Gefilden, und auch nicht aus Anlass des Osterfests, sondern am Bondi Beach in Australien und mehr so aus Spaß durchgeführt. Dennoch erinnert das Ganze natürlich an die österliche Eiersuche, denn am Bondi Beach konnten die Besucher einige Ultrabooks* einfach aus dem Sand graben. Warum, neben den ebenfalls recht ungewöhnlichen Ausstellungsvitrinen für Ultrabooks, man sich an diesem Tag “Metalldetektoren” ausleihen konnte, hat aber offensichtlich nicht jeder gleich verstanden. Doch auch diejenigen, die mit ihrem Matallsuchgerät einen Fund hatten, konnten immer noch auf den von Intel zusätzlich vergrabenen Metallschrott stoßen, was die Spannung und die Stimmung zusätzlich anheizte. Diejenigen, die eins der 10 Ultrabooks gefunden haben, durften dies aber tatsächlich behalten, was natürlich eine sehr geile Erfahrung für den Einzelnen gewesen sein dürfte.

Ob nun Ostern oder nicht, Intel hat sich mit seinen Ultrabook-Temptations eine coole Werbekampagne einfallen lassen, die sie hoffentlich auch bei uns ein wenig weiter führen. Denn bei jeder dieser öffentlichen Aktionen werden Ultrabooks verschenkt, und wer kann dazu schon nein sagen? Sicher, es ist im Einzelfall natürlich Glückssache, aber auch diejenigen, die nicht mitgemacht und nicht gewonnen haben, scheint das Spektakel durchaus amüsiert zu haben. Es kann zwar auch vorkommen, dass der ein oder andere sich ein wenig lächerlich macht bei dem Versuch, die von Intel gestellte Aufgabe zu lösen. Dies hat aber nichts mit dem von den Simpsons bekannten Wettbewerb “how low will you go?” zu tun, bei dem der/diejenige mit der wenigsten Selbstachtung gewinnt.

Wer mehr über Intels Ultrabook wissen möchte findet auch bei uns schon eine ganze Reihe Artikel von den zwischen 700 und 1200 Euro teuren, neuen Notebooks. Ob und wann Intel mit dieser oder einer ähnlichen Werbekampagne auch in Europa beziehungsweise in Deutschland anfängt, seine Ultrabooks zu verschenken, ist bisher nicht bekannt. Es könnte aber auch gut sein, dass die hier vorgestellten Spots bei uns demnächst im TV laufen, dann wird sich Intel weitere Aktionen vermutlich sparen.

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