Ultrabooks werden dank Ivy-Bridge bald günstiger

Matthias Schleif

“Sehr flach, sehr leicht, mit ordentlich Dampf unter der Haube und dennoch keine tausend US-Dollar teuer”, so in etwa hatte Johny Shih von ASUS die Ultrabooks Mitte letzten Jahres der Öffentlichkeit vorgestellt und den Kunden schmackhaft gemacht. Mit Einführung der dritten Generation iCore-CPUs im April wird eine Erfüllung dieses Versprechens nun immer wahrscheinlicher.

Ultrabooks werden dank Ivy-Bridge bald günstiger

Angeblich wolle Intel für die neue Serie mit dem Codenamen “Ivy Bridge” die Fertigungsstätten vorbereiten und die Lager leer räumen, weswegen sie ihre “Sandy Bridges” voraussichtlich bald günstiger anbieten würden. So jedenfalls will es die taiwanische Digitimes heraus gefunden haben, man hätte es sich aber wohl auch an zwei bis vier Fingern selbst ausrechnen können. Bereits in den letzten zwei Monaten seit Einführung des ASUS UX31* verzeichnete dieses einen Preisrückgang um zweihundert Euro; angefangen beim günstigsten Acer S3 für 749,- bis zu diesem 13.3 Topmodell für 1100,- Euro ist man also eh schon recht nah an diese Grenze heran gerückt.

Dass diese neue Geräteklasse* auf Anhieb 40% Marktanteil in 2012 erreichen kann, wie ASUS angeblich noch behauptet, wird wohl zu Recht angezweifelt und erscheint angesichts der Frage, warum man für 200 Euro weniger auf soviel an Mehr (bspw. Alugehäuse) verzichten soll, aber auch nicht unmöglich. Ewig wird es aber vermutlich nicht mehr dauern, bis die Plastik-Notebooks die Minderheit ausmachen. Auch aus Recycling-Gründen kein schlechter Ansatz.

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