GIGA RSS Feed http://www.giga.de/feed/giga Thu, 23 Feb 2012 01:59:23 +0000 Thu, 23 Feb 2012 01:59:23 +0000 1800 giga.de 1855189 Mi, 22 Feb 2012 19:00:13 +0000 <![CDATA[27 Songs der Beatles im iPhone, iPad oder iPod touch]]> Holger Eilhard

Vor einigen Jahren hätte man die heutige Ankündigung noch für unmöglich gehalten. Nachdem die Beatles Alben nun seit einiger Zeit im iTunes Store zu finden sind, gibt es nun eine weitere Sammlung von beliebten Beatles Songs als Klingelton.

Nach Jahren des Kampfes um die Veröffentlichung der Beatles-Alben, welche am 16. November 2010 in den iTunes Store kamen, kommen nun 27 Songs der Beatles als Klingelton exklusiv in Apples Musik-Store.

Die ausgewählten Songs sind die 27 Nummer-1-Hits aus England und den Vereinigten Staaten. Bereits seit dem 2. September 2011 ist das dazugehörige Album mit dem schlichten Namen “1″* verfügbar. Konkret handelt es sich dabei um die folgenden Tracks:

1. Love Me Do
2. From Me To You
3. She Loves You
4. I Want To Hold Your Hand
5. Can't Buy Me Love
6. A Hard Day's Night
7. I Feel Fine
8. Eight Days a Week
9. Ticket to Ride
10. Help!
11. Yesterday
12. Day Tripper
13. We Can Work It Out
14. Paperback Writer
15. Yellow Submarine
16. Eleanor Rigby
17. Penny Lane
18. All You Need Is Love
19. Hello, Goodbye
20. Lady Madonna
21. Hey Jude
22. Get Back
23. The Ballad of John and Yoko
24. Something
25. Come Together
26. Let It Be
27. The Long and Winding Road

Im deutschen iTunes Store werden die Klingeltöne derzeit noch nicht explizit beworben.

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Vor einigen Jahren hätte man die heutige Ankündigung noch für unmöglich gehalten. Nachdem die Beatles Alben nun seit einiger Zeit im iTunes Store zu finden sind, gibt es nun eine weitere Sammlung von beliebten Beatles Songs als Klingelton.]]> Nach Jahren des Kampfes um die Veröffentlichung der Beatles-Alben, welche am 16. November 2010 in den iTunes Store kamen, kommen nun 27 Songs der Beatles als Klingelton exklusiv in Apples Musik-Store.

Die ausgewählten Songs sind die 27 Nummer-1-Hits aus England und den Vereinigten Staaten. Bereits seit dem 2. September 2011 ist das dazugehörige Album mit dem schlichten Namen “1″* verfügbar. Konkret handelt es sich dabei um die folgenden Tracks:

1. Love Me Do
2. From Me To You
3. She Loves You
4. I Want To Hold Your Hand
5. Can't Buy Me Love
6. A Hard Day's Night
7. I Feel Fine
8. Eight Days a Week
9. Ticket to Ride
10. Help!
11. Yesterday
12. Day Tripper
13. We Can Work It Out
14. Paperback Writer
15. Yellow Submarine
16. Eleanor Rigby
17. Penny Lane
18. All You Need Is Love
19. Hello, Goodbye
20. Lady Madonna
21. Hey Jude
22. Get Back
23. The Ballad of John and Yoko
24. Something
25. Come Together
26. Let It Be
27. The Long and Winding Road

Im deutschen iTunes Store werden die Klingeltöne derzeit noch nicht explizit beworben.

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http://www.giga.de/musik/beatles/news/27-songs-der-beatles-im-iphone-ipad-oder-ipod-touch/ http://www.giga.de/musik/beatles/news/27-songs-der-beatles-im-iphone-ipad-oder-ipod-touch/ ]]>
1855154 Mi, 22 Feb 2012 18:34:49 +0000 <![CDATA[Apple vs. Proview: iPad-Namensstreit eskaliert weiter]]> Flavio Trillo

Das biblische Bild von David, der gegen den Philister-Krieger Goliath antritt, drängt sich beim Blick auf den Streit zwischen Proview Technology und Apple geradezu auf. Es geht um die Rechte an dem Produktnamen iPad. Für Proview geht es in diesem Prozess aber vor allem um die eigene Existenz.

In einem Urteil aus dem Dezember des vergangenen Jahres stellten die Richter in Shenzhen fest, dass Apple die Namensrechte Proviews verletzt hatte. Die Berufung des Urteils läuft noch, bis dahin mussten aber bereits einige Händler die Tablet-Computer aus Cupertino aus dem Schaufenster und dem Sortiment entfernen.

Hiergegen wehrt Apple sich mit der Behauptung, man habe bereits vor Jahren die weltweiten Rechte an dem Namen iPad durch eine Tarnfirma für 55.000 US-Dollar kaufen lassen — von Proview Technology, Taiwan. Doch die sind nun Pleite; seit 2010 läuft das Insolvenzverfahren.

Die desolate Situation des chinesischen Unternehmens könnte auch ein Grund für die immer hitzigeren Duelle sein, die sich die Vertreter der Streitparteien vor Gericht liefern. In Shanghai geriet eine Verhandlung am heutigen Mittwoch beinahe außer Kontrolle.

Einer Meldung in CNNs Fortune-Blog zufolge musste der Richter die Anwesenden ermahnen, sich an die Regeln des Gerichts zu halten. Bis sich beide Seiten etwas beruhigen, wurde die Anhörung vertagt. Die englischsprachige Zeitung China Daily kommt zu der wenig überraschenden Erkenntnis, dass es nur ums Geld ginge.

In den USA versuchen derzeit Gläubigervertreter der insolventen Proview Shenzhen, Apple auf 2 Milliarden US-Dollar Schadensersatz zu verklagen. Ob David aus Taiwan gegen Goliath aus Kalifornien auch die gottbegnadete Zwille zur Seite steht, ist allerdings fraglich.

Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass ein chinesisches Gericht sich sicherlich sehr gut überlegen wird, ob es den Exportstopp für das weltweit verkaufsstärkste Tablet anordnet. Die Folge wäre ein erheblicher Verlust bei einheimischen Unternehmen sowie mehrerer Tausend Arbeitsplätze.

In einem Brief an Powell Yang von Proview Technology Shenzhen bekräftigen Apples Anwälte ihren Standpunkt, dass dem Unternehmen sehr wohl bekannt sei, dass man auch von ihm sämtliche Namensrechte gekauft habe. Beweise hierfür könne man mehr als genug liefern. Außerdem behalte man sich rechtliche Schritte vor, was im Falle einer Klage wegen übler Nachrede oder Verleumdung Konsequenzen weit jenseits der Insolvenz hätte.

Hierfür können chinesische Gerichte nämlich die Todesstrafe aussprechen.

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Das biblische Bild von David, der gegen den Philister-Krieger Goliath antritt, drängt sich beim Blick auf den Streit zwischen Proview Technology und Apple geradezu auf. Es geht um die Rechte an dem Produktnamen iPad. Für Proview geht es in diesem Prozess aber vor allem um die eigene Existenz.]]> In einem Urteil aus dem Dezember des vergangenen Jahres stellten die Richter in Shenzhen fest, dass Apple die Namensrechte Proviews verletzt hatte. Die Berufung des Urteils läuft noch, bis dahin mussten aber bereits einige Händler die Tablet-Computer aus Cupertino aus dem Schaufenster und dem Sortiment entfernen.

Hiergegen wehrt Apple sich mit der Behauptung, man habe bereits vor Jahren die weltweiten Rechte an dem Namen iPad durch eine Tarnfirma für 55.000 US-Dollar kaufen lassen — von Proview Technology, Taiwan. Doch die sind nun Pleite; seit 2010 läuft das Insolvenzverfahren.

Die desolate Situation des chinesischen Unternehmens könnte auch ein Grund für die immer hitzigeren Duelle sein, die sich die Vertreter der Streitparteien vor Gericht liefern. In Shanghai geriet eine Verhandlung am heutigen Mittwoch beinahe außer Kontrolle.

Einer Meldung in CNNs Fortune-Blog zufolge musste der Richter die Anwesenden ermahnen, sich an die Regeln des Gerichts zu halten. Bis sich beide Seiten etwas beruhigen, wurde die Anhörung vertagt. Die englischsprachige Zeitung China Daily kommt zu der wenig überraschenden Erkenntnis, dass es nur ums Geld ginge.

In den USA versuchen derzeit Gläubigervertreter der insolventen Proview Shenzhen, Apple auf 2 Milliarden US-Dollar Schadensersatz zu verklagen. Ob David aus Taiwan gegen Goliath aus Kalifornien auch die gottbegnadete Zwille zur Seite steht, ist allerdings fraglich.

Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass ein chinesisches Gericht sich sicherlich sehr gut überlegen wird, ob es den Exportstopp für das weltweit verkaufsstärkste Tablet anordnet. Die Folge wäre ein erheblicher Verlust bei einheimischen Unternehmen sowie mehrerer Tausend Arbeitsplätze.

In einem Brief an Powell Yang von Proview Technology Shenzhen bekräftigen Apples Anwälte ihren Standpunkt, dass dem Unternehmen sehr wohl bekannt sei, dass man auch von ihm sämtliche Namensrechte gekauft habe. Beweise hierfür könne man mehr als genug liefern. Außerdem behalte man sich rechtliche Schritte vor, was im Falle einer Klage wegen übler Nachrede oder Verleumdung Konsequenzen weit jenseits der Insolvenz hätte.

Hierfür können chinesische Gerichte nämlich die Todesstrafe aussprechen.

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http://www.giga.de/unternehmen/proview-technology/news/apple-vs-proview-ipad-namensstreit-eskaliert-weiter/ http://www.giga.de/unternehmen/proview-technology/news/apple-vs-proview-ipad-namensstreit-eskaliert-weiter/ ]]>
1855006 Mi, 22 Feb 2012 16:10:19 +0000 <![CDATA[Erster Apple Store in den Niederlanden öffnet am 3. März seine Türen]]> Holger Eilhard

Nachdem es in den vergangenen Tagen und Wochen immer wieder Gerüchte und Bilder um die Eröffnung des ersten niederländischen Apple Stores in Amsterdam gab, hat Apple heute einen Termin für die Eröffnung genannt. Ab dem 3. März dürfen die Holländer ihren ersten heimischen Apple Store betreten.

Auf Apples Retail-Website wird die große Eröffnung am 3. März um 10 Uhr angekündigt. Erst gestern veröffentlichte One More Thing (via MacRumors) ein Bild vom Inneren des Apple Stores. Darauf war die Apple-typische, gläserne Treppe zu erkennen.



(Bilder: onemorething.nl)

Wer sich selbst auf den Weg in den Westen machen will, findet den neuen Apple Store im Hirschgebouw, Leidseplein 25, 1017 PS Amsterdam:

Mit der Eröffnung des ersten Apple Store in den Niederlanden betritt Apple das mittlerweile zwölfte Land mit einer eigenen Präsenz. In Deutschland befindet sich derzeit ein Apple Store in Berlin im Bau.

Update: Umformulierung des letzten Satzes, um es klarer zu machen, dass es sich um den ersten Apple Store in Berlin handelt, nicht den ersten Apple Store in Deutschland. In Deutschland gibt es aktuell 8 Apple Stores.

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Nachdem es in den vergangenen Tagen und Wochen immer wieder Gerüchte und Bilder um die Eröffnung des ersten niederländischen Apple Stores in Amsterdam gab, hat Apple heute einen Termin für die Eröffnung genannt. Ab dem 3. März dürfen die Holländer ihren ersten heimischen Apple Store betreten.]]> Auf Apples Retail-Website wird die große Eröffnung am 3. März um 10 Uhr angekündigt. Erst gestern veröffentlichte One More Thing (via MacRumors) ein Bild vom Inneren des Apple Stores. Darauf war die Apple-typische, gläserne Treppe zu erkennen.



(Bilder: onemorething.nl)

Wer sich selbst auf den Weg in den Westen machen will, findet den neuen Apple Store im Hirschgebouw, Leidseplein 25, 1017 PS Amsterdam:

Mit der Eröffnung des ersten Apple Store in den Niederlanden betritt Apple das mittlerweile zwölfte Land mit einer eigenen Präsenz. In Deutschland befindet sich derzeit ein Apple Store in Berlin im Bau.

Update: Umformulierung des letzten Satzes, um es klarer zu machen, dass es sich um den ersten Apple Store in Berlin handelt, nicht den ersten Apple Store in Deutschland. In Deutschland gibt es aktuell 8 Apple Stores.

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http://www.giga.de/extra/apple-store/news/erster-apple-store-in-den-niederlanden-offnet-am-3-marz-seine-turen/ http://www.giga.de/extra/apple-store/news/erster-apple-store-in-den-niederlanden-offnet-am-3-marz-seine-turen/ ]]>
1854870 Mi, 22 Feb 2012 14:28:51 +0000 <![CDATA[Mountain Lion bringt Unterstützung für weitere Grafikchips]]> Holger Eilhard

Besonders diejenigen, die aus ihrem PC einen Hackintosh machen wollen oder gemacht haben, dürften sich über die folgende Meldung freuen: Mit Mountain Lion gibt es eine Reihe von Grafikchips, die nun ohne Modifikationen von der Developer Preview unterstützt werden.

Wie 9to5Mac berichtet, werden nun ohne Hacks oder sonstige Tricks ATIs Radeon HD 6950 und 6970 unterstützt. Darüber hinaus sollen auch NVIDIAs 5xx-Karten ohne weitere Modifikationen vom Betriebssystem erkannt werden. Speziell von der GTX 570 ist im tonymacx86-Forum die Rede.

In Beta-Versionen von OS X Lion 10.7.3 wurden im November Treiber für bislang noch nicht von Apple genutzte Grafikchips gefunden. Diese deuteten damals auf ein Update des Mac Pro hin. Erst in der vergangenen Woche gab es Gerüchte um den Einsatz von NVIDIA-Grafikkarten in einem künftigen Mac Pro.

Im Artikel von 9to5Mac findet sich ebenfalls ein Link auf die Anleitung von Robservatory, wie man Mountain Lion erfolgreich mittels VMware Fusion* virtualisiert beziehungsweise die VMware Tools ohne Kernel Panic installiert.

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Besonders diejenigen, die aus ihrem PC einen Hackintosh machen wollen oder gemacht haben, dürften sich über die folgende Meldung freuen: Mit Mountain Lion gibt es eine Reihe von Grafikchips, die nun ohne Modifikationen von der Developer Preview unterstützt werden.]]> Wie 9to5Mac berichtet, werden nun ohne Hacks oder sonstige Tricks ATIs Radeon HD 6950 und 6970 unterstützt. Darüber hinaus sollen auch NVIDIAs 5xx-Karten ohne weitere Modifikationen vom Betriebssystem erkannt werden. Speziell von der GTX 570 ist im tonymacx86-Forum die Rede.

In Beta-Versionen von OS X Lion 10.7.3 wurden im November Treiber für bislang noch nicht von Apple genutzte Grafikchips gefunden. Diese deuteten damals auf ein Update des Mac Pro hin. Erst in der vergangenen Woche gab es Gerüchte um den Einsatz von NVIDIA-Grafikkarten in einem künftigen Mac Pro.

Im Artikel von 9to5Mac findet sich ebenfalls ein Link auf die Anleitung von Robservatory, wie man Mountain Lion erfolgreich mittels VMware Fusion* virtualisiert beziehungsweise die VMware Tools ohne Kernel Panic installiert.

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http://www.giga.de/downloads/os-x-10-8-mountain-lion/news/mountain-lion-bringt-unterstutzung-fur-weitere-grafikchips/ http://www.giga.de/downloads/os-x-10-8-mountain-lion/news/mountain-lion-bringt-unterstutzung-fur-weitere-grafikchips/ ]]>
1854824 Mi, 22 Feb 2012 14:04:02 +0000 <![CDATA[GIGA Mac Help – Folge 3: Mehr Stromspartipps, mehr Power, weniger Versionen]]> Flavio Trillo

Es ist mal wieder höchste Zeit für eine weitere Ausgabe von GIGA Mac Help. Diese Woche erklären wir, wie man auch iPhone und iPad zu längerer Akku-Laufzeit verhilft. Außerdem gibt es einige Tipps zur Leistungssteigerung Eures Macs, auch wenn er möglicherweise schon ein paar Jährchen auf dem Buckel hat.

GIGA Mac Help - Folge 3 (8:52)

Hier die Links zum Video:
Sebastians Stromspar-Artikel
Video-Tutorial zum RAM-Tausch im MacBook Pro
AppCleaner
ClickToFlash

Viele von Euch haben uns gebeten, auch ein paar Tipps zum Stromsparen auf dem iPhone zu zeigen. Das lassen wir uns nicht zweimal sagen. Kollege Sebastian hat zu diesem Thema außerdem bereits einen ausführlichen Artikel verfasst. Ein leidiges Thema unter OS X Lion sind die Versionen. Manche befürchten, viele Varianten ihrer Dateien würden die Festplatte unnötig verstopfen, deshalb zeigen wir Euch, wie man sie löscht.

Zu guter Letzt können wir Euch noch einige Hinweise geben, wie man einem alten Gaul-, Pardon, einem alten Mac wieder Beine macht. Ein paar kleine Veränderungen und Optimierungen am System, eventuell noch ein mittleres Hardware-Upgrade und der vermeintlich in die Jahre gekommener Rechner läuft wieder mit neuem Elan.

Übrigens: Ihn “am Heck” mit Ingwer zu füttern, hilft tatsächlich nur bei Pferden. Nicht dagegen am Mac.

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Es ist mal wieder höchste Zeit für eine weitere Ausgabe von GIGA Mac Help. Diese Woche erklären wir, wie man auch iPhone und iPad zu längerer Akku-Laufzeit verhilft. Außerdem gibt es einige Tipps zur Leistungssteigerung Eures Macs, auch wenn er möglicherweise schon ein paar Jährchen auf dem Buckel hat.]]>

GIGA Mac Help - Folge 3 (8:52)

Hier die Links zum Video:
Sebastians Stromspar-Artikel
Video-Tutorial zum RAM-Tausch im MacBook Pro
AppCleaner
ClickToFlash

Viele von Euch haben uns gebeten, auch ein paar Tipps zum Stromsparen auf dem iPhone zu zeigen. Das lassen wir uns nicht zweimal sagen. Kollege Sebastian hat zu diesem Thema außerdem bereits einen ausführlichen Artikel verfasst. Ein leidiges Thema unter OS X Lion sind die Versionen. Manche befürchten, viele Varianten ihrer Dateien würden die Festplatte unnötig verstopfen, deshalb zeigen wir Euch, wie man sie löscht.

Zu guter Letzt können wir Euch noch einige Hinweise geben, wie man einem alten Gaul-, Pardon, einem alten Mac wieder Beine macht. Ein paar kleine Veränderungen und Optimierungen am System, eventuell noch ein mittleres Hardware-Upgrade und der vermeintlich in die Jahre gekommener Rechner läuft wieder mit neuem Elan.

Übrigens: Ihn “am Heck” mit Ingwer zu füttern, hilft tatsächlich nur bei Pferden. Nicht dagegen am Mac.

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http://www.giga.de/downloads/mac-os-x-10-7-lion/tipps/giga-mac-help-%e2%80%93-folge-3-mehr-stromspartipps-mehr-power-weniger-versionen/ http://www.giga.de/downloads/mac-os-x-10-7-lion/tipps/giga-mac-help-%e2%80%93-folge-3-mehr-stromspartipps-mehr-power-weniger-versionen/ ]]>
1854781 Mi, 22 Feb 2012 12:59:13 +0000 <![CDATA[Mountain Lion: Warum werden einige Macs nicht mehr unterstützt?]]> Holger Eilhard

Bereits kurz nach der Veröffentlichung der Mountain Lion Developer Preview berichteten wir, dass eine Reihe älterer Intel-Macs nicht mehr unterstützt wird. Neben den 64-Bit-Fähigkeiten der Prozessoren, sind aber unter anderem auch Treiber und Grafikkarten dafür ausschlaggebend, ob der eigene Mac mit OS X Mountain Lion kompatibel sein wird.

Die Kollegen von Ars Technica haben sich die Liste der Hardware genauer angesehen und versucht herauszufinden, warum einige Macs von der neuen Raubkatze nicht mehr unterstützt werden.

Der Schnitt von Snow Leopard auf Lion war noch vergleichsweise klar, es wurden nur noch Intel-Macs mit 64-Bit-CPU unterstützt. Besaß man einen 64-Bit-Mac mit einem Core 2 Duo bekam man grünes Licht für die Lion-Installation. Dies ist bei der aktuellen Mountain-Lion-Preview nicht der Fall.

Neben dem Wegfall einiger früher Macs mit Core-2-Duo-Prozessoren spielen anscheinend auch der Grafikchip und der vorhandene Videospeicher eine wichtige Rolle. Die Neuerungen an OpenGL und OpenCL, welche das überarbeitete Grafiksystem von Mountain Lion ausmachen, steigern anscheinend die Anforderungen an die Hardware.

MacBook, MacBook Air und Mac mini

Der Berglöwe ist damit aktuell auf MacBook, MacBook Air und Mac mini nicht lauffähig, wenn diese nur eine integrierte Grafik in Form von Intels GMA 950 oder X3100 vorweisen können. Aktuellere Modelle mit NVIDIA 9400M, 320M oder Intel HD3000 sind hingegen kompatibel.

iMac

Beim iMac sieht es ebenfalls noch vergleichsweise einfach aus: Frühe Modelle mit Core 2 Duo, die noch weißes Plastik tragen und eine separate GPU mit 128 Megabyte VRAM besaßen, sind raus. Spätere Aluminium-iMacs mit Grafikspeicher ab 256 Megabyte bekommen hingegen derzeit die Freigabe für die Mountain-Lion-Installation.

MacBook Pro

Die Angelegenheit wird komplizierter beim MacBook Pro. Das 13-Zoll-Modell mit NVIDIA 9400M ist startklar für OS X 10.8. Beim 15″ und 17″ MacBook Pro scheint der Schnitt derzeit beim Wechsel zu den Modellen mit Intels Santa-Rosa-Chips zu sein, diese wurden Mitte 2007 vorgestellt. Sie besaßen unter anderem einen schnelleren Front-Side Bus (FSB). Auch hier gibt es zwar ein Modell mit nur 128 Megabyte VRAM, den Vermutungen von Ars Technica zufolge könnte jedoch der höher getaktete FSB Grund dafür sein, dass die Modelle von Mountain Lion unterstützt werden.

Mac Pro

Der Mac Pro ist wieder ein spezieller Fall. Alle Modelle bieten eine 64-Bit-CPU, einen schnellen Front-Side Bus und Grafikkarten mit mindestens 256 Megabyte Video-RAM. Ersten Vermutungen zufolge könnte das 32-Bit-EFI daran schuld sein, dass die frühen Mac Pros nicht unterstützt werden. Dies ließe sich theoretisch durch ein entsprechendes Update nachbessern. Ein weiterer Grund könnten fehlende 64-Bit-Treiber für die verwendeten Grafikkarten, namentlich NVIDIAs GeForce 7300 beziehungsweise ATI/AMD Radeon X1900, sein. Auch hier könnten Updates Besserung versprechen es ist aber möglich, dass Apple seine Ressourcen lieber anderweitig nutzen will.

Finale System-Voraussetzungen noch offen

Gegenüber Ars Technica sagte ein Apple-Sprecher, dass die System-Voraussetzungen für Mountain Lion derzeit noch nicht final sind. Es besteht also Hoffnung, dass auch ältere Macs noch unterstützt werden. Auf der anderen Seite kann es aber auch gut sein, dass Apple noch weitere Modelle von der Liste kompatibler Macs streicht. Eine klare Linie, warum welche Macs nicht mehr kompatibel mit Mountain Lion sind, ist derzeit jedenfalls noch nicht zu erkennen.

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Bereits kurz nach der Veröffentlichung der Mountain Lion Developer Preview berichteten wir, dass eine Reihe älterer Intel-Macs nicht mehr unterstützt wird. Neben den 64-Bit-Fähigkeiten der Prozessoren, sind aber unter anderem auch Treiber und Grafikkarten dafür ausschlaggebend, ob der eigene Mac mit OS X Mountain Lion kompatibel sein wird.]]> Die Kollegen von Ars Technica haben sich die Liste der Hardware genauer angesehen und versucht herauszufinden, warum einige Macs von der neuen Raubkatze nicht mehr unterstützt werden.

Der Schnitt von Snow Leopard auf Lion war noch vergleichsweise klar, es wurden nur noch Intel-Macs mit 64-Bit-CPU unterstützt. Besaß man einen 64-Bit-Mac mit einem Core 2 Duo bekam man grünes Licht für die Lion-Installation. Dies ist bei der aktuellen Mountain-Lion-Preview nicht der Fall.

Neben dem Wegfall einiger früher Macs mit Core-2-Duo-Prozessoren spielen anscheinend auch der Grafikchip und der vorhandene Videospeicher eine wichtige Rolle. Die Neuerungen an OpenGL und OpenCL, welche das überarbeitete Grafiksystem von Mountain Lion ausmachen, steigern anscheinend die Anforderungen an die Hardware.

MacBook, MacBook Air und Mac mini

Der Berglöwe ist damit aktuell auf MacBook, MacBook Air und Mac mini nicht lauffähig, wenn diese nur eine integrierte Grafik in Form von Intels GMA 950 oder X3100 vorweisen können. Aktuellere Modelle mit NVIDIA 9400M, 320M oder Intel HD3000 sind hingegen kompatibel.

iMac

Beim iMac sieht es ebenfalls noch vergleichsweise einfach aus: Frühe Modelle mit Core 2 Duo, die noch weißes Plastik tragen und eine separate GPU mit 128 Megabyte VRAM besaßen, sind raus. Spätere Aluminium-iMacs mit Grafikspeicher ab 256 Megabyte bekommen hingegen derzeit die Freigabe für die Mountain-Lion-Installation.

MacBook Pro

Die Angelegenheit wird komplizierter beim MacBook Pro. Das 13-Zoll-Modell mit NVIDIA 9400M ist startklar für OS X 10.8. Beim 15″ und 17″ MacBook Pro scheint der Schnitt derzeit beim Wechsel zu den Modellen mit Intels Santa-Rosa-Chips zu sein, diese wurden Mitte 2007 vorgestellt. Sie besaßen unter anderem einen schnelleren Front-Side Bus (FSB). Auch hier gibt es zwar ein Modell mit nur 128 Megabyte VRAM, den Vermutungen von Ars Technica zufolge könnte jedoch der höher getaktete FSB Grund dafür sein, dass die Modelle von Mountain Lion unterstützt werden.

Mac Pro

Der Mac Pro ist wieder ein spezieller Fall. Alle Modelle bieten eine 64-Bit-CPU, einen schnellen Front-Side Bus und Grafikkarten mit mindestens 256 Megabyte Video-RAM. Ersten Vermutungen zufolge könnte das 32-Bit-EFI daran schuld sein, dass die frühen Mac Pros nicht unterstützt werden. Dies ließe sich theoretisch durch ein entsprechendes Update nachbessern. Ein weiterer Grund könnten fehlende 64-Bit-Treiber für die verwendeten Grafikkarten, namentlich NVIDIAs GeForce 7300 beziehungsweise ATI/AMD Radeon X1900, sein. Auch hier könnten Updates Besserung versprechen es ist aber möglich, dass Apple seine Ressourcen lieber anderweitig nutzen will.

Finale System-Voraussetzungen noch offen

Gegenüber Ars Technica sagte ein Apple-Sprecher, dass die System-Voraussetzungen für Mountain Lion derzeit noch nicht final sind. Es besteht also Hoffnung, dass auch ältere Macs noch unterstützt werden. Auf der anderen Seite kann es aber auch gut sein, dass Apple noch weitere Modelle von der Liste kompatibler Macs streicht. Eine klare Linie, warum welche Macs nicht mehr kompatibel mit Mountain Lion sind, ist derzeit jedenfalls noch nicht zu erkennen.

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http://www.giga.de/downloads/os-x-10-8-mountain-lion/news/mountain-lion-warum-werden-einige-macs-nicht-mehr-unterstutzt/ http://www.giga.de/downloads/os-x-10-8-mountain-lion/news/mountain-lion-warum-werden-einige-macs-nicht-mehr-unterstutzt/ ]]>
1854148 Mi, 22 Feb 2012 11:34:15 +0000 <![CDATA[Wacom Bamboo Fun Tablett S EDU für 69,99 statt 99,90 Euro]]> Harald Voigt

Unimall bietet als Deal of the Week heute das WACOM Bamboo Fun Pen und Touch Tablett S für Studenten und Schüler zum Preis von 69,99 Euro an. Mit dem Tablett erhält man das ideale Werkzeug um Grafiken am Computer zu erstellen.

Beschreibung

Das Tablett hat eine Größe von 27,8 x 17,6 x 0,11 cm und besitzt eine papierähnliche Oberfläche im Format 16:10. Es kann sowohl mit dem Fun Pen als auch mit Multi-Touch-Gesten bedient werden. Die Multi-Touch-Gesten ermöglichen dem Anwender ein einfaches Scrollen, Zoomen oder Drehen. Der Fun Pen ist ergonomisch geformt und besitzt 2 Tasten. Er ist batterielos und hat eine druckempfindliche Spitze. Vier konfigurierbare ExpressKeys ermöglichen den schnellen Zugriff auf Funktionen.

Die hohe Auflösung des Tabletts ermöglicht ein präzises Arbeiten. Praktisch ist der integrierte Stifthalter. Auf diese Weise kann der Fun Pen nicht verloren gehen wenn das Tablett einmal nicht benutzt wird. Das Tablett ist drehbar und daher für Rechts- und Linkshänder geeignet.

Durch das interaktive Lernprogramm lernt der Anwender schnell den Umgang und kann so alles aus dem Bamboo Tablett herausholen. Mit enthalten sind die Vollversionen von Adobe Photoshop Elements 8 und ArtRage 3.

Der Anschluss erfolgt einfach über USB.

Systemvoraussetzungen:

  • Internetverbindung für den Software-Download
  • PC: Windows 7, Vista oder XP (SP3)
  • Macintosh: Mac OS X 10.5.8 oder höher, Intel® Prozessor
  • USB-Anschluss
  • Farbmonitor
  • CD-ROM-Laufwerk

Angebot

Das WACOM Bamboo Fun Pen + Touch S EDU kann heute als Deal of the Week bei Unimall zum Preis von 69,99 Euro (statt 99,90 Euro) bestellt werden. Die Versandkosten betragen 4,90 Euro. Günstigster aktueller Preis: 80.00 Euro bei ReSKO Shops Für den EDU-Preis berechtigt sind Schüler, Studenten, Azubis, Lehrer und Dozenten von staatlich anerkannten Schulen und Hochschulen. Ein entsprechender Nachweis muss für die Bestellung vorgelegt werden.

 

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Unimall bietet als Deal of the Week heute das WACOM Bamboo Fun Pen und Touch Tablett S für Studenten und Schüler zum Preis von 69,99 Euro an. Mit dem Tablett erhält man das ideale Werkzeug um Grafiken am Computer zu erstellen.]]> Beschreibung

Das Tablett hat eine Größe von 27,8 x 17,6 x 0,11 cm und besitzt eine papierähnliche Oberfläche im Format 16:10. Es kann sowohl mit dem Fun Pen als auch mit Multi-Touch-Gesten bedient werden. Die Multi-Touch-Gesten ermöglichen dem Anwender ein einfaches Scrollen, Zoomen oder Drehen. Der Fun Pen ist ergonomisch geformt und besitzt 2 Tasten. Er ist batterielos und hat eine druckempfindliche Spitze. Vier konfigurierbare ExpressKeys ermöglichen den schnellen Zugriff auf Funktionen.

Die hohe Auflösung des Tabletts ermöglicht ein präzises Arbeiten. Praktisch ist der integrierte Stifthalter. Auf diese Weise kann der Fun Pen nicht verloren gehen wenn das Tablett einmal nicht benutzt wird. Das Tablett ist drehbar und daher für Rechts- und Linkshänder geeignet.

Durch das interaktive Lernprogramm lernt der Anwender schnell den Umgang und kann so alles aus dem Bamboo Tablett herausholen. Mit enthalten sind die Vollversionen von Adobe Photoshop Elements 8 und ArtRage 3.

Der Anschluss erfolgt einfach über USB.

Systemvoraussetzungen:

  • Internetverbindung für den Software-Download
  • PC: Windows 7, Vista oder XP (SP3)
  • Macintosh: Mac OS X 10.5.8 oder höher, Intel® Prozessor
  • USB-Anschluss
  • Farbmonitor
  • CD-ROM-Laufwerk

Angebot

Das WACOM Bamboo Fun Pen + Touch S EDU kann heute als Deal of the Week bei Unimall zum Preis von 69,99 Euro (statt 99,90 Euro) bestellt werden. Die Versandkosten betragen 4,90 Euro. Günstigster aktueller Preis: 80.00 Euro bei ReSKO Shops Für den EDU-Preis berechtigt sind Schüler, Studenten, Azubis, Lehrer und Dozenten von staatlich anerkannten Schulen und Hochschulen. Ein entsprechender Nachweis muss für die Bestellung vorgelegt werden.

 

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http://www.giga.de/deals/wacom-bamboo-fun-tablett-m-fur-11995-statt-19995-euro/ http://www.giga.de/deals/wacom-bamboo-fun-tablett-m-fur-11995-statt-19995-euro/ ]]>
1854723 Mi, 22 Feb 2012 11:34:12 +0000 <![CDATA[US-Sender ABC besucht die “iFactory” in China]]> Holger Eilhard

Wie am Montag angekündigt lief in der vergangenen Nacht in den USA der Bericht des US-Senders ABC. Entgegen ersten Hoffnungen enthielt das Special aber nur wenige Neuigkeiten.

Das vollständige Special ist derzeit noch nicht verfügbar. Für US-Zuschauer ist das Special nun online verfügbar. Einen weiteren Ausschnitt der Sendung hat der Sender jedoch bei YouTube veröffentlicht:

Glaubt man den Aussagen der US-Kollegen von The Verge, soll der Bericht, der im Rahmen der Sendung Nightline lief, nicht viele neue Informationen über die Situation beim chinesischen Hersteller Foxconn zutage gebracht haben.

Das Team des Senders nutzte die Gelegenheit unter anderem, um mit einigen Arbeitern und deren Familien zu sprechen. FLA-Chef Auret van Heerden wurde ebenfalls interviewt, konnte aber auch nur bereits bekannte Details nennen.

Interessant war die Antwort des Foxconn-Direktors Louis Woo auf die Frage, ob er es unterstützen würde, wenn Apple die Gehälter der Mitarbeiter verdoppeln würde. Seine Reaktion: “Warum nicht?”

The Verge hat darüberhinaus eine Liste weiterer Details des Reports zusammengestellt, die unter anderem folgendes beinhaltet:

  • Es benötigt 141 Schritte, um ein iPhone zu bauen. Das Gerät wird vollständig in Handarbeit zusammengebaut
  • Um ein einziges iPad zu bauen, dauert es fünf Tage. Dabei legen 325 Mitarbeiter ihre Hand an das Tablet
  • Foxconn produziert pro Tag 300.000 Kamera-Module fürs iPad
  • Foxconn-Mitarbeiter bezahlen für ihr Essen rund 53 Cent pro Mahlzeit und arbeiten 12 Stunden pro Schicht
  • Mitarbeiter, die in den Wohnanlagen des Unternehmens mit 6 bis 8 Betten schlafen, zahlen dafür rund 13,20 Euro pro Monat
  • Pro Stunde verdienen die Arbeiter rund 1,34 Euro

Der Bericht enthielt auch Details über die Kooperation zwischen Apple und der Fair Labor Association (FLA), die seit einigen Tagen die Fabriken in China untersucht. So hat Apple angeblich 250.000 US-Dollar gezahlt, um der FLA beizutreten. Das Unternehmen aus Cupertino trägt darüber hinaus die Kosten der derzeit laufenden Inspektionen.

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Wie am Montag angekündigt lief in der vergangenen Nacht in den USA der Bericht des US-Senders ABC. Entgegen ersten Hoffnungen enthielt das Special aber nur wenige Neuigkeiten.]]> Das vollständige Special ist derzeit noch nicht verfügbar. Für US-Zuschauer ist das Special nun online verfügbar. Einen weiteren Ausschnitt der Sendung hat der Sender jedoch bei YouTube veröffentlicht:

Glaubt man den Aussagen der US-Kollegen von The Verge, soll der Bericht, der im Rahmen der Sendung Nightline lief, nicht viele neue Informationen über die Situation beim chinesischen Hersteller Foxconn zutage gebracht haben.

Das Team des Senders nutzte die Gelegenheit unter anderem, um mit einigen Arbeitern und deren Familien zu sprechen. FLA-Chef Auret van Heerden wurde ebenfalls interviewt, konnte aber auch nur bereits bekannte Details nennen.

Interessant war die Antwort des Foxconn-Direktors Louis Woo auf die Frage, ob er es unterstützen würde, wenn Apple die Gehälter der Mitarbeiter verdoppeln würde. Seine Reaktion: “Warum nicht?”

The Verge hat darüberhinaus eine Liste weiterer Details des Reports zusammengestellt, die unter anderem folgendes beinhaltet:

  • Es benötigt 141 Schritte, um ein iPhone zu bauen. Das Gerät wird vollständig in Handarbeit zusammengebaut
  • Um ein einziges iPad zu bauen, dauert es fünf Tage. Dabei legen 325 Mitarbeiter ihre Hand an das Tablet
  • Foxconn produziert pro Tag 300.000 Kamera-Module fürs iPad
  • Foxconn-Mitarbeiter bezahlen für ihr Essen rund 53 Cent pro Mahlzeit und arbeiten 12 Stunden pro Schicht
  • Mitarbeiter, die in den Wohnanlagen des Unternehmens mit 6 bis 8 Betten schlafen, zahlen dafür rund 13,20 Euro pro Monat
  • Pro Stunde verdienen die Arbeiter rund 1,34 Euro

Der Bericht enthielt auch Details über die Kooperation zwischen Apple und der Fair Labor Association (FLA), die seit einigen Tagen die Fabriken in China untersucht. So hat Apple angeblich 250.000 US-Dollar gezahlt, um der FLA beizutreten. Das Unternehmen aus Cupertino trägt darüber hinaus die Kosten der derzeit laufenden Inspektionen.

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http://www.giga.de/unternehmen/apple/news/us-sender-abc-besucht-die-ifactory-in-china/ http://www.giga.de/unternehmen/apple/news/us-sender-abc-besucht-die-ifactory-in-china/ ]]>
1854361 Mi, 22 Feb 2012 09:55:17 +0000 <![CDATA[ACTA: Ein Experte im Interview]]> Flavio Trillo

Nachdem SOPA und PIPA beinahe schon in Vergessenheit geraten sind, greift in der Internet-Gemeinde erneut die Sorge um Privatsphäre und Datenschutz um sich. Es wird zum Protest gegen ACTA aufgerufen. Die Angst vor ausuferndem Urheberrechtsschutz ist groß. Wir haben einen Experten gefragt, was ACTA tatsächlich für Gefahren mit sich bringt.

GIGA-Interview: Was steckt hinter ACTA? (12:5)

ACTA ist dieser Tage das Ziel der Proteste, denn anders als die US-Gesetzesentwürfe betrifft uns das Abkommen ganz direkt und unmittelbar. Thilo Schmidt, Kulturwirtschafts- und Urheberrechtsanwalt aus Berlin, erklärt im Interview mit GIGA, was für Konsequenzen das Anti-Counterfeiting Trade Agreement, oder Anti-Produktpiraterie-Handelsabkommen hat.

Außerdem erläutert er, was eigentlich noch passieren muss, bevor die ACTA-Regelungen hier bei uns zur Anwendung kommen können. Das Fazit: Ein durchaus bedenklicher Vorstoß durch die Unterzeichnerstaaten, aber es wird lange nicht alles so heiß gegessen, wie es gekocht wird.

Eine Interessante Randnotiz: Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat am 16. Februar 2012 einen Fall entschieden, der erhebliche Auswirkungen auf die Durchsetzung von ACTA und seiner Folgeregelungen haben könnte. In dem Urteil bekräftigen die Richter, dass eine belgische Verwertungsgesellschaft (das Äquivalent der deutschen GEMA) nicht ohne weiteres den Anbieter eines sozialen Netzwerkes dazu zwingen kann, Urheberrechtsfilter auf seine Server zu legen.

Netlog, so der Name des Netzwerkes, sollte nach Bestreben der Société d‘Auteurs Belge – Belgische Auteurs Maatschappij (SABAM) auf eigene Kosten und auf unbestimmte Zeit ein System aus Inhaltsfiltern installieren. Dieses hätte die von den Nutzern gespeicherten Informationen überwacht und urheberrechtlich geschützte Materialien gemeldet.

Solche Maßnahmen beeinträchtigen aber nicht nur Netlog in seiner unternehmerischen Freiheit, sondern würden auch dem Recht seiner Anwender auf den Schutz persönlicher Daten nicht gerecht. Eine Argumentation, die man im Hinterkopf behalten sollte, wenn es künftig darum geht, welche Befugnisse Rechteinhaber gegenüber Inhaltsanbietern im Netz haben.

Update:
Wie die BBC meldet, wird sich der EuGH bald auch direkt mit ACTA befassen. Laut EU-Handelskommissar Karel De Gucht (Belgien) wurde das Gericht ersucht, die Vereinbarkeit des Abkommens mit geltendem EU-Recht festzustellen. Insbesondere könnten dadurch EU-Grundfreiheiten und -Grundrechte beeinträchtigt sein.

Im Juni ist ACTA auch im EU-Parlament ein Thema. Schon jetzt haben sich manche der Mitgliedsstaaten von den Regeln des Abkommens distanziert, darunter Dänemark und Deutschland.

Auch die Justizkommissarin Viviane Reding (Luxemburg) machte in einer Stellungnahme bereits ihre Sorgen deutlich: “Für mich ist eine Blockade des Internet niemals eine Lösung”, so Reding. Wann der EuGH sich zu der Sache äußern wird, sei bislang noch nicht bekannt.

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Nachdem SOPA und PIPA beinahe schon in Vergessenheit geraten sind, greift in der Internet-Gemeinde erneut die Sorge um Privatsphäre und Datenschutz um sich. Es wird zum Protest gegen ACTA aufgerufen. Die Angst vor ausuferndem Urheberrechtsschutz ist groß. Wir haben einen Experten gefragt, was ACTA tatsächlich für Gefahren mit sich bringt.]]>

GIGA-Interview: Was steckt hinter ACTA? (12:5)

ACTA ist dieser Tage das Ziel der Proteste, denn anders als die US-Gesetzesentwürfe betrifft uns das Abkommen ganz direkt und unmittelbar. Thilo Schmidt, Kulturwirtschafts- und Urheberrechtsanwalt aus Berlin, erklärt im Interview mit GIGA, was für Konsequenzen das Anti-Counterfeiting Trade Agreement, oder Anti-Produktpiraterie-Handelsabkommen hat.

Außerdem erläutert er, was eigentlich noch passieren muss, bevor die ACTA-Regelungen hier bei uns zur Anwendung kommen können. Das Fazit: Ein durchaus bedenklicher Vorstoß durch die Unterzeichnerstaaten, aber es wird lange nicht alles so heiß gegessen, wie es gekocht wird.

Eine Interessante Randnotiz: Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat am 16. Februar 2012 einen Fall entschieden, der erhebliche Auswirkungen auf die Durchsetzung von ACTA und seiner Folgeregelungen haben könnte. In dem Urteil bekräftigen die Richter, dass eine belgische Verwertungsgesellschaft (das Äquivalent der deutschen GEMA) nicht ohne weiteres den Anbieter eines sozialen Netzwerkes dazu zwingen kann, Urheberrechtsfilter auf seine Server zu legen.

Netlog, so der Name des Netzwerkes, sollte nach Bestreben der Société d‘Auteurs Belge – Belgische Auteurs Maatschappij (SABAM) auf eigene Kosten und auf unbestimmte Zeit ein System aus Inhaltsfiltern installieren. Dieses hätte die von den Nutzern gespeicherten Informationen überwacht und urheberrechtlich geschützte Materialien gemeldet.

Solche Maßnahmen beeinträchtigen aber nicht nur Netlog in seiner unternehmerischen Freiheit, sondern würden auch dem Recht seiner Anwender auf den Schutz persönlicher Daten nicht gerecht. Eine Argumentation, die man im Hinterkopf behalten sollte, wenn es künftig darum geht, welche Befugnisse Rechteinhaber gegenüber Inhaltsanbietern im Netz haben.

Update:
Wie die BBC meldet, wird sich der EuGH bald auch direkt mit ACTA befassen. Laut EU-Handelskommissar Karel De Gucht (Belgien) wurde das Gericht ersucht, die Vereinbarkeit des Abkommens mit geltendem EU-Recht festzustellen. Insbesondere könnten dadurch EU-Grundfreiheiten und -Grundrechte beeinträchtigt sein.

Im Juni ist ACTA auch im EU-Parlament ein Thema. Schon jetzt haben sich manche der Mitgliedsstaaten von den Regeln des Abkommens distanziert, darunter Dänemark und Deutschland.

Auch die Justizkommissarin Viviane Reding (Luxemburg) machte in einer Stellungnahme bereits ihre Sorgen deutlich: “Für mich ist eine Blockade des Internet niemals eine Lösung”, so Reding. Wann der EuGH sich zu der Sache äußern wird, sei bislang noch nicht bekannt.

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http://www.giga.de/extra/acta-anti-counterfeiting-trade-agreement/artikel/acta-%e2%80%94-ein-experte-im-interview/ http://www.giga.de/extra/acta-anti-counterfeiting-trade-agreement/artikel/acta-%e2%80%94-ein-experte-im-interview/ ]]>
1854653 Mi, 22 Feb 2012 09:22:38 +0000 <![CDATA[Qualcomm-Chip MDM9615: Ein Kandidat für iPhone 5 mit LTE-Kompatibilität]]> Florian Matthey

Ein neuer Qualcomm-Chip nährt Hoffnung auf LTE-Kompatibilität der nächsten iPhone-Generation: Es handelt sich um den ersten einzelnen Mobilfunk-Chip, der sowohl über LTE- als auch über 2G- und 3G-Datenverbindungen kommunizieren kann.Der “Gobi”-MDM9615-Chip des amerikanischen Konzerns bietet LTE-Verbindungen bei gleichzeitiger Kompatibilität zu HSDPA+-, 3G- und 2G-Datenverbindungen. Bisher mussten Hersteller, um ihre Geräte LTE-fähig zu machen, neben dem herkömmlichen Mobilfunkchip eben zusätzlich einen LTE-Chip installieren. Insgesamt brauchte die Mobilfunk-Hardware also mehr Platz – und würde Apple so nach eigenen Angaben zu Design-Kompromissen zwingen, die das Unternehmen nicht eingehen wolle.

Mit dem neuen Chip, der alle Mobilfunkstandards vereint, dürften solche Kompromisse nicht mehr nötig sein. Und so könnte Apple im Laufe diesen Jahres ein iPhone vorstellen, dass ein dünneres Design aufweist und trotzdem LTE-Kompatibilität bekommt: Der Chip ist durch eine 28-Nanometer-Fertigung kompakter als seine weniger leistungsfähigen Vorgänger. Auch Apples A6-Prozessor soll durch eine 28-Nanometer-Fertigung nochmals kleiner werden. Die Website AnandTech hatte Ende letzten Jahres festgestellt, dass erst diese Fortschritte ein dünneres iPhone ermöglichen – die Hoffnungen auf ein entsprechendes Redesign für den vergangenen Herbst also zu optimistisch waren.

Auch wenn der neue Qualcomm-Chip nicht rechtzeitig für die nächste iPad-Generation fertig sein wird, könnte auch das neue Tablet-Gerät LTE-kompatibel sein: Im iPad ist naturgemäß mehr Platz als in einem iPhone, so dass sich in dem Gerät wohl auch ein zusätzlicher Chip unterbringen ließe.

Die nächste iPad-Generation könnte Apple bereits in zwei Wochen vorstellen, ein neues iPhone sollte bis Herbst diesen Jahres erscheinen.

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Ein neuer Qualcomm-Chip nährt Hoffnung auf LTE-Kompatibilität der nächsten iPhone-Generation: Es handelt sich um den ersten einzelnen Mobilfunk-Chip, der sowohl über LTE- als auch über 2G- und 3G-Datenverbindungen kommunizieren kann.]]> Der “Gobi”-MDM9615-Chip des amerikanischen Konzerns bietet LTE-Verbindungen bei gleichzeitiger Kompatibilität zu HSDPA+-, 3G- und 2G-Datenverbindungen. Bisher mussten Hersteller, um ihre Geräte LTE-fähig zu machen, neben dem herkömmlichen Mobilfunkchip eben zusätzlich einen LTE-Chip installieren. Insgesamt brauchte die Mobilfunk-Hardware also mehr Platz – und würde Apple so nach eigenen Angaben zu Design-Kompromissen zwingen, die das Unternehmen nicht eingehen wolle.

Mit dem neuen Chip, der alle Mobilfunkstandards vereint, dürften solche Kompromisse nicht mehr nötig sein. Und so könnte Apple im Laufe diesen Jahres ein iPhone vorstellen, dass ein dünneres Design aufweist und trotzdem LTE-Kompatibilität bekommt: Der Chip ist durch eine 28-Nanometer-Fertigung kompakter als seine weniger leistungsfähigen Vorgänger. Auch Apples A6-Prozessor soll durch eine 28-Nanometer-Fertigung nochmals kleiner werden. Die Website AnandTech hatte Ende letzten Jahres festgestellt, dass erst diese Fortschritte ein dünneres iPhone ermöglichen – die Hoffnungen auf ein entsprechendes Redesign für den vergangenen Herbst also zu optimistisch waren.

Auch wenn der neue Qualcomm-Chip nicht rechtzeitig für die nächste iPad-Generation fertig sein wird, könnte auch das neue Tablet-Gerät LTE-kompatibel sein: Im iPad ist naturgemäß mehr Platz als in einem iPhone, so dass sich in dem Gerät wohl auch ein zusätzlicher Chip unterbringen ließe.

Die nächste iPad-Generation könnte Apple bereits in zwei Wochen vorstellen, ein neues iPhone sollte bis Herbst diesen Jahres erscheinen.

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http://www.giga.de/smartphones/iphone-5/news/qualcomm-chip-mdm9615-ein-kandidat-fur-iphone-5-mit-lte-kompatibilitat/ http://www.giga.de/smartphones/iphone-5/news/qualcomm-chip-mdm9615-ein-kandidat-fur-iphone-5-mit-lte-kompatibilitat/ ]]>