﻿<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><rss version="2.0">
	<channel>
		<title>GIGA Mac</title>
		<description>GIGA Mac News Feed</description>
		<link>http://www.giga.de/feed/giga</link>
		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 23:20:54 +0200</lastBuildDate>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 23:20:54 +0200</pubDate>
		<ttl>1800</ttl>
		<copyright>Copyright 2012 GIGA.DE</copyright>
        
		
		<item>
			
            <id>2002628</id>
            <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:39:31 +0200</pubDate>
            <title><![CDATA[OS X Mountain Lion: Apple veröffentlicht weiteres Update]]></title>
            <author>Holger Eilhard</author>
            <kicker><![CDATA[Software-Aktualisierung]]></kicker>
            <description><![CDATA[<img width="300" height="190" src="http://media2.giga.de/2012/02/Mountain-Lion-530x336-300x190.jpg" class="attachment-image-medium wp-post-image" alt="Mountain-Lion-530x336" title="" /><p><strong>Apple hat soeben für die Nutzer der Developer Preview von <a href="http://www.giga.de/downloads/os-x-10-8-mountain-lion/">OS X 10.8 Mountain Lion</a> ein weiteres Update freigegeben.</strong><!--more--></p>
<p>Welche Änderungen die neue Build von Apples kommenden OS X mit sich bringt, ist bislang noch nicht bekannt. Das 1,6 GB große Update ist über das eingebaute Software-Update beziehungsweise den App Store verfügbar.</p>
<p><a href="http://media2.giga.de/2012/05/OS-X-Mountain-Lion-Update.png" rel="lightbox[2002628]" title="OS X Mountain Lion Update"><img src="http://media2.giga.de/2012/05/OS-X-Mountain-Lion-Update-500x303.png" alt="" title="OS X Mountain Lion Update" width="500" height="303" class="aligncenter size-large wp-image-2002633" /></a></p>
<p>Die letzte Aktualisierung auf OS X 10.8 Build 12A193i erschien <a href="http://www.giga.de/downloads/os-x-10-8-mountain-lion/news/os-x-mountain-lion-neue-updates-fur-entwickler/">Anfang Mai</a> und war ebenfalls nur über das Software-Update verfügbar. Die neue Build ist 12A206j. </p>
<p><em>Sobald es weitere Details zum Update gibt, werden wir diesen Artikel aktualisieren.</em></p>
<p><strong><a href="http://www.giga.de/go/v1j" target="_blank">>>> Jetzt die GIGA-App für iPhone, iPad und iPod touch kostenlos laden</a></strong></p>
]]></description>
            <excerpt><![CDATA[<img width="300" height="190" src="http://media2.giga.de/2012/02/Mountain-Lion-530x336-300x190.jpg" class="attachment-image-medium wp-post-image" alt="Mountain-Lion-530x336" title="" />Apple hat soeben für die Nutzer der Developer Preview von <a href="http://www.giga.de/downloads/os-x-10-8-mountain-lion/">OS X 10.8 Mountain Lion</a> ein weiteres Update freigegeben.]]></excerpt>
            <content><![CDATA[<p>Welche Änderungen die neue Build von Apples kommenden OS X mit sich bringt, ist bislang noch nicht bekannt. Das 1,6 GB große Update ist über das eingebaute Software-Update beziehungsweise den App Store verfügbar.</p>
<p><a href="http://media2.giga.de/2012/05/OS-X-Mountain-Lion-Update.png" rel="lightbox[2002628]" title="OS X Mountain Lion Update"><img src="http://media2.giga.de/2012/05/OS-X-Mountain-Lion-Update-500x303.png" alt="" title="OS X Mountain Lion Update" width="500" height="303" class="aligncenter size-large wp-image-2002633" /></a></p>
<p>Die letzte Aktualisierung auf OS X 10.8 Build 12A193i erschien <a href="http://www.giga.de/downloads/os-x-10-8-mountain-lion/news/os-x-mountain-lion-neue-updates-fur-entwickler/">Anfang Mai</a> und war ebenfalls nur über das Software-Update verfügbar. Die neue Build ist 12A206j. </p>
<p><em>Sobald es weitere Details zum Update gibt, werden wir diesen Artikel aktualisieren.</em></p>
<p><strong><a href="http://www.giga.de/go/v1j" target="_blank">>>> Jetzt die GIGA-App für iPhone, iPad und iPod touch kostenlos laden</a></strong></p>
]]></content>
            <guid isPermalink="true">http://www.giga.de/downloads/os-x-10-8-mountain-lion/news/os-x-mountain-lion-apple-veroffentlicht-weiteres-update/#utm_source%3Dgiga%26utm_medium%3Dfeed%26utm_term%3Dmac</guid>
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            <thumbnail><![CDATA[<img src="http://media2.giga.de/2012/02/Mountain-Lion-530x336.jpg" width="530" height="336" alt="mountain-lion-530x336" title="Mountain-Lion-530x336" />]]></thumbnail>
		</item>
        
		<item>
			
            <id>2002607</id>
            <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:33:25 +0200</pubDate>
            <title><![CDATA[MacBook Pro: Retina-Displays sind bereits verfügbar – und teuer]]></title>
            <author>Holger Eilhard</author>
            <kicker><![CDATA[Aufpreis von bis zu 100 US-Dollar]]></kicker>
            <description><![CDATA[<img width="300" height="190" src="http://media2.giga.de/2012/05/macbook_pro2012_titel-300x190.jpg" class="attachment-image-medium wp-post-image" alt="macbook_pro2012_titel" title="" /><p><strong>Nachdem sich die Meldungen rund um MacBook Pro, MacBook Air und <a href="http://www.giga.de/desktops/imac/">iMac</a> in den vergangenen Tagen geradezu überschlagen haben, gibt es nun einige Zahlen rund um die vermuteten Retina-Panels, die ihren Weg in die mobilen Begleiter finden sollen. Der Aufpreis gegenüber den aktuellen Displays ist jedoch deutlich.</strong><!--more--></p>
<p>Wie der DisplaySearch-Analyst Richard Shim gegenüber den Kollegen von CNET erklärte, sind die Displays für das 13″ und 15″ MacBook Pro bereits <a href="http://news.cnet.com/8301-13579_3-57434966-37/retina-macbook-screens-already-here-and-pricey/?tag=cnetRiver" target="_blank">bei den asiatischen Herstellern verfügbar</a>. </p>
<p>Für das MacBook Pro und <a href="http://www.giga.de/laptops/macbook-air/">MacBook Air</a> mit 13,3″ bietet sich etwa ein Panel mit 2.560×1.600 Bildpunkten an, das 227 ppi aufweist. Der Preis: Statt 69 US-Dollar müsste Apple 134 US-Dollar seinen Lieferanten zahlen.</p>
<p>Beim 15″ <a href="http://www.giga.de/laptops/macbook-pro/">MacBook Pro</a> nannte Shim das Modell mit 2.880×1.800 Pixeln an, was umgerechnet 220 ppi ergibt. Für das aktuelle Panel mit 1.440×900 Pixeln zahlt Apple derzeit 68 US-Dollar, für das hochauflösende Retina-Modell sind 160 US-Dollar fällig. Für den iMac nannte er kein passendes Exemplar. Hier wäre eine Auflösung von <a href="http://www.giga.de/desktops/imac/news/neuer-imac-geruchtekuche-glaubt-an-modelle-mit-retina-display/">5.120×2.880 Pixeln</a> nötig, sollte Apple die Retina-Anpassungen wie schon von <a href="http://www.giga.de/smartphones/iphone-4s/">iPhone</a> und iPad bekannt fortführen.</p>
<p>Die Frage, die sich nun stellt ist, ob Apple den Preisunterschied an die Käufer weitergibt oder den Mehrpreis aus eigener Tasche zahlt und so die Preise der MacBooks auf dem aktuellen Stand hält. Beim <a href="http://www.giga.de/tablets/ipad-3/">neuen iPad</a> hat Apple keine Preiserhöhung vorgenommen, obwohl sich sowohl Display als auch andere Komponenten des Tablets verändert hatten.</p>
<p>Shim sagte nicht von welchem Hersteller die genannten Displays kommen würden. Die wahrscheinlichsten Lieferanten sind <a href="http://www.giga.de/unternehmen/sharp/">Sharp</a>, Samsung und LG Display. Beim neuen iPad kommen Panels von Samsung zum Einsatz, da die vergleichsweise neue IGZO-Technologie (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Indium_gallium_zinc_oxide" target="_blank">Indium gallium zinc oxide</a>) von Sharp noch nicht die von Apple gewünschte Qualität erreicht hatte.</p>
<p>Mitte April hatte Sharp <a href="http://www.giga.de/unternehmen/sharp/news/sharp-beginnt-mit-produktion-von-hidpi-displays/">angekündigt</a>, dass man in der Lage sei hochauflösende Displays mit bis zu 32″ bei Auflösungen von 3.840×2.160 Pixel herzustellen.</p>
<p><em>(Bild: <a href="http://9to5mac.com" target="_blank">9to5Mac</a>)</em></p>
<p><strong><a href="http://www.giga.de/go/v1j" target="_blank">>>> Jetzt die GIGA-App für iPhone, iPad und iPod touch kostenlos laden</a></strong></p>
]]></description>
            <excerpt><![CDATA[<img width="300" height="190" src="http://media2.giga.de/2012/05/macbook_pro2012_titel-300x190.jpg" class="attachment-image-medium wp-post-image" alt="macbook_pro2012_titel" title="" />Nachdem sich die Meldungen rund um MacBook Pro, MacBook Air und <a href="http://www.giga.de/desktops/imac/">iMac</a> in den vergangenen Tagen geradezu überschlagen haben, gibt es nun einige Zahlen rund um die vermuteten Retina-Panels, die ihren Weg in die mobilen Begleiter finden sollen. Der Aufpreis gegenüber den aktuellen Displays ist jedoch deutlich.]]></excerpt>
            <content><![CDATA[<p>Wie der DisplaySearch-Analyst Richard Shim gegenüber den Kollegen von CNET erklärte, sind die Displays für das 13″ und 15″ MacBook Pro bereits <a href="http://news.cnet.com/8301-13579_3-57434966-37/retina-macbook-screens-already-here-and-pricey/?tag=cnetRiver" target="_blank">bei den asiatischen Herstellern verfügbar</a>. </p>
<p>Für das MacBook Pro und <a href="http://www.giga.de/laptops/macbook-air/">MacBook Air</a> mit 13,3″ bietet sich etwa ein Panel mit 2.560×1.600 Bildpunkten an, das 227 ppi aufweist. Der Preis: Statt 69 US-Dollar müsste Apple 134 US-Dollar seinen Lieferanten zahlen.</p>
<p>Beim 15″ <a href="http://www.giga.de/laptops/macbook-pro/">MacBook Pro</a> nannte Shim das Modell mit 2.880×1.800 Pixeln an, was umgerechnet 220 ppi ergibt. Für das aktuelle Panel mit 1.440×900 Pixeln zahlt Apple derzeit 68 US-Dollar, für das hochauflösende Retina-Modell sind 160 US-Dollar fällig. Für den iMac nannte er kein passendes Exemplar. Hier wäre eine Auflösung von <a href="http://www.giga.de/desktops/imac/news/neuer-imac-geruchtekuche-glaubt-an-modelle-mit-retina-display/">5.120×2.880 Pixeln</a> nötig, sollte Apple die Retina-Anpassungen wie schon von <a href="http://www.giga.de/smartphones/iphone-4s/">iPhone</a> und iPad bekannt fortführen.</p>
<p>Die Frage, die sich nun stellt ist, ob Apple den Preisunterschied an die Käufer weitergibt oder den Mehrpreis aus eigener Tasche zahlt und so die Preise der MacBooks auf dem aktuellen Stand hält. Beim <a href="http://www.giga.de/tablets/ipad-3/">neuen iPad</a> hat Apple keine Preiserhöhung vorgenommen, obwohl sich sowohl Display als auch andere Komponenten des Tablets verändert hatten.</p>
<p>Shim sagte nicht von welchem Hersteller die genannten Displays kommen würden. Die wahrscheinlichsten Lieferanten sind <a href="http://www.giga.de/unternehmen/sharp/">Sharp</a>, Samsung und LG Display. Beim neuen iPad kommen Panels von Samsung zum Einsatz, da die vergleichsweise neue IGZO-Technologie (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Indium_gallium_zinc_oxide" target="_blank">Indium gallium zinc oxide</a>) von Sharp noch nicht die von Apple gewünschte Qualität erreicht hatte.</p>
<p>Mitte April hatte Sharp <a href="http://www.giga.de/unternehmen/sharp/news/sharp-beginnt-mit-produktion-von-hidpi-displays/">angekündigt</a>, dass man in der Lage sei hochauflösende Displays mit bis zu 32″ bei Auflösungen von 3.840×2.160 Pixel herzustellen.</p>
<p><em>(Bild: <a href="http://9to5mac.com" target="_blank">9to5Mac</a>)</em></p>
<p><strong><a href="http://www.giga.de/go/v1j" target="_blank">>>> Jetzt die GIGA-App für iPhone, iPad und iPod touch kostenlos laden</a></strong></p>
]]></content>
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            <thumbnail><![CDATA[<img src="http://media2.giga.de/2012/05/macbook_pro2012_titel.jpg" width="592" height="375" alt="macbook_pro2012_titel" title="macbook_pro2012_titel" />]]></thumbnail>
		</item>
        
		<item>
			
            <id>2001736</id>
            <pubDate>Wed, 16 May 2012 15:33:32 +0200</pubDate>
            <title><![CDATA[Apple gegen den Rest der Welt: Psystar, eBooks, HTC]]></title>
            <author>Flavio Trillo</author>
            <kicker><![CDATA[Importstopp, Supreme Court und Sammelklage]]></kicker>
            <description><![CDATA[<img width="300" height="190" src="http://media2.giga.de/2012/05/richter-gericht-recht-klage-300x190.jpg" class="attachment-image-medium wp-post-image" alt="richter-gericht-recht-klage" title="" /><p><strong>HTC kassiert eine Watschn, wie Kollege Miller sagen würde, der Psystar-Prozess gegen <a href="http://www.giga.de/unternehmen/apple">Apple</a> findet ein endgültiges Ende und die angeblichen Preisabsprachen zwischen eBook-Verkäufern dürfen weiter untersucht werden. Ein kleiner Überblick über die neuesten Gerichts-Kapriolen des Mac-Machers.</strong><!--more--></p>
<h2>HTC-Smartphones in Wartestellung</h2>
<p>Fangen wir mit einem <strong>Importstopp</strong> an. Zumindest bis auf weiteres werden das <a href="http://www.giga.de/smartphones/htc-edge/" target="_blank">HTC One X</a> und das EVO 4G LTE am US-amerikanischen Zoll <a href="http://www.theverge.com/2012/5/15/3022907/at-t-htc-one-x-blocked-at-us-customs-infringing-apple" target="_blank">aufgehalten</a>. Die Handelsbehörde ITC hatte im vergangenen Dezember geurteilt, dass HTC etwas Zeit gegeben werden sollte, um die Patentverletzungen seiner Geräte zu beseitigen.</p>
<p>Am 19. April dieses Jahres lief die Frist ab und nun hat der US-Zoll nahezu völlig freie Hand, wie es mit eventuellen Verstößen durch den Hersteller und seine Produkte umgeht.</p>
<p>Zunächst muss in jedem Fall geprüft werden, ob die Auflagen der ITC auch umgesetzt wurden. Das kann eine Weile dauern und da die Vorgaben der Kommission unter strenger Geheimhaltung stehen, weiß niemand so genau, wie lange das sein wird.</p>
<h2>Hackintosh ade: Psystar am Ende</h2>
<p>Wo wir gerade bei lange Weile (Achtung: nicht Langeweile, schön bei der Sache bleiben!) sind: Seit Mitte 2008 laufen die <a href="http://www.giga.de/personen/steve-jobs/news/psystar-mac-klon-hersteller-verliert-erneut-vor-gericht/" target="_blank">Streitigkeiten</a> zwischen dem Hackintosh-Hersteller <strong>Psystar</strong> und Apple inzwischen. Das Unternehmen aus Miami bot zunächst Mac-Klone und später Hilfe bei der Installation von Mac OS X auf herkömmlichen PCs an.</p>
<p>Beides wurde auf Bestreben von Apple durch die Gerichte verboten. Auch der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oberster_Gerichtshof_der_Vereinigten_Staaten" target="_blank">Supreme Court</a> der Vereinigten Staaten, die höchste richterliche Instanz in den USA, hat die Entscheidungen nun bestätigt. <a href="http://news.cnet.com/8301-13579_3-57434212-37/supreme-court-denies-psystars-appeal-in-mac-clone-case/" target="_blank">Ende der Fahnenstange</a> für Psystar.</p>
<h2>Sammelklage wegen eBook-Preisen</h2>
<p>Weniger angenehm sieht es für Apple derzeit an der <a href="http://www.giga.de/unternehmen/apple/news/streit-um-ebook-preise-us-justizministerium-klagt-gegen-apple-und-verlage/" target="_blank">eBook-Front</a> aus. Eine Sammelklage gegen Cupertino und diverse Verlagshäuser läuft derzeit vor dem Bezirksgericht New York Süd. Der Vorwurf: Preisabsprachen.</p>
<p>Richterin Denise Cote <a href="http://www.appleinsider.com/articles/12/05/15/judge_denies_apple_publishers_motion_to_dismiss_e_book_civil_suit.html" target="_blank">wies Anträge der beklagten Parteien</a> ab, die Klage abzuweisen. Dafür gebe es zu viele Hinweise auf mögliche Kollusion, also böswillige Zusammenarbeit gegen Wettbewerber. Es gebe handfeste Beweise in der Korrespondenz zwischen den beteiligten Unternehmen, die auf widerrechtliche Absprachen hindeuten.</p>
<p>Das Ziel der Kläger: Entschädigung für zu hohe eBook-Preise, die aufgrund der Kollusion zustande gekommen sind. Ein genaues Datum für die Verhandlung wurde in New York bislang nicht anberaumt. Das Verhalten Apples und der Verleger wird außerdem in Kanada und von der Europäischen Kommission genauer unter die Lupe genommen.</p>
<p>(via The Verge, CNET, AppleInsider)</p>
<p><strong><a href="http://www.giga.de/go/v1j" target="_blank"> Jetzt die GIGA-App für iPhone/iPod touch kostenlos laden</a></strong></p>
]]></description>
            <excerpt><![CDATA[<img width="300" height="190" src="http://media2.giga.de/2012/05/richter-gericht-recht-klage-300x190.jpg" class="attachment-image-medium wp-post-image" alt="richter-gericht-recht-klage" title="" />HTC kassiert eine Watschn, wie Kollege Miller sagen würde, der Psystar-Prozess gegen <a href="http://www.giga.de/unternehmen/apple">Apple</a> findet ein endgültiges Ende und die angeblichen Preisabsprachen zwischen eBook-Verkäufern dürfen weiter untersucht werden. Ein kleiner Überblick über die neuesten Gerichts-Kapriolen des Mac-Machers.]]></excerpt>
            <content><![CDATA[<h2>HTC-Smartphones in Wartestellung</h2>
<p>Fangen wir mit einem <strong>Importstopp</strong> an. Zumindest bis auf weiteres werden das <a href="http://www.giga.de/smartphones/htc-edge/" target="_blank">HTC One X</a> und das EVO 4G LTE am US-amerikanischen Zoll <a href="http://www.theverge.com/2012/5/15/3022907/at-t-htc-one-x-blocked-at-us-customs-infringing-apple" target="_blank">aufgehalten</a>. Die Handelsbehörde ITC hatte im vergangenen Dezember geurteilt, dass HTC etwas Zeit gegeben werden sollte, um die Patentverletzungen seiner Geräte zu beseitigen.</p>
<p>Am 19. April dieses Jahres lief die Frist ab und nun hat der US-Zoll nahezu völlig freie Hand, wie es mit eventuellen Verstößen durch den Hersteller und seine Produkte umgeht.</p>
<p>Zunächst muss in jedem Fall geprüft werden, ob die Auflagen der ITC auch umgesetzt wurden. Das kann eine Weile dauern und da die Vorgaben der Kommission unter strenger Geheimhaltung stehen, weiß niemand so genau, wie lange das sein wird.</p>
<h2>Hackintosh ade: Psystar am Ende</h2>
<p>Wo wir gerade bei lange Weile (Achtung: nicht Langeweile, schön bei der Sache bleiben!) sind: Seit Mitte 2008 laufen die <a href="http://www.giga.de/personen/steve-jobs/news/psystar-mac-klon-hersteller-verliert-erneut-vor-gericht/" target="_blank">Streitigkeiten</a> zwischen dem Hackintosh-Hersteller <strong>Psystar</strong> und Apple inzwischen. Das Unternehmen aus Miami bot zunächst Mac-Klone und später Hilfe bei der Installation von Mac OS X auf herkömmlichen PCs an.</p>
<p>Beides wurde auf Bestreben von Apple durch die Gerichte verboten. Auch der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oberster_Gerichtshof_der_Vereinigten_Staaten" target="_blank">Supreme Court</a> der Vereinigten Staaten, die höchste richterliche Instanz in den USA, hat die Entscheidungen nun bestätigt. <a href="http://news.cnet.com/8301-13579_3-57434212-37/supreme-court-denies-psystars-appeal-in-mac-clone-case/" target="_blank">Ende der Fahnenstange</a> für Psystar.</p>
<h2>Sammelklage wegen eBook-Preisen</h2>
<p>Weniger angenehm sieht es für Apple derzeit an der <a href="http://www.giga.de/unternehmen/apple/news/streit-um-ebook-preise-us-justizministerium-klagt-gegen-apple-und-verlage/" target="_blank">eBook-Front</a> aus. Eine Sammelklage gegen Cupertino und diverse Verlagshäuser läuft derzeit vor dem Bezirksgericht New York Süd. Der Vorwurf: Preisabsprachen.</p>
<p>Richterin Denise Cote <a href="http://www.appleinsider.com/articles/12/05/15/judge_denies_apple_publishers_motion_to_dismiss_e_book_civil_suit.html" target="_blank">wies Anträge der beklagten Parteien</a> ab, die Klage abzuweisen. Dafür gebe es zu viele Hinweise auf mögliche Kollusion, also böswillige Zusammenarbeit gegen Wettbewerber. Es gebe handfeste Beweise in der Korrespondenz zwischen den beteiligten Unternehmen, die auf widerrechtliche Absprachen hindeuten.</p>
<p>Das Ziel der Kläger: Entschädigung für zu hohe eBook-Preise, die aufgrund der Kollusion zustande gekommen sind. Ein genaues Datum für die Verhandlung wurde in New York bislang nicht anberaumt. Das Verhalten Apples und der Verleger wird außerdem in Kanada und von der Europäischen Kommission genauer unter die Lupe genommen.</p>
<p>(via The Verge, CNET, AppleInsider)</p>
<p><strong><a href="http://www.giga.de/go/v1j" target="_blank"> Jetzt die GIGA-App für iPhone/iPod touch kostenlos laden</a></strong></p>
]]></content>
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            <thumbnail><![CDATA[<img src="http://media2.giga.de/2012/05/richter-gericht-recht-klage.jpg" width="530" height="336" alt="richter-gericht-recht-klage" title="richter-gericht-recht-klage" />]]></thumbnail>
		</item>
        
		<item>
			
            <id>1978005</id>
            <pubDate>Wed, 16 May 2012 14:58:38 +0200</pubDate>
            <title><![CDATA[Photoshop CS6: Die Neuerungen im Detail – Teil 2]]></title>
            <author>Katharina Sckommodau</author>
            <kicker><![CDATA[Die neuen Weichzeichner]]></kicker>
            <description><![CDATA[<img width="300" height="190" src="http://media1.giga.de/2012/05/screencast_cs6-300x190.jpg" class="attachment-image-medium wp-post-image" alt="screencast_cs6" title="" /><p><strong>Zu den wichtigsten Neuerungen neben dem neuen <a href="http://www.giga.de/downloads/photoshop/news/photoshop-cs6-die-neuerungen-im-detail-teil-1/" target="_blank">Inhaltsbasiert verschieben-Werkzeug</a> gehört in Photoshop CS6 das überarbeitete Filter-Menü. Hier hat Adobe die bestehenden Filter zum Teil neu sortiert und das Weichzeichner-Untermenü um drei neue Werkzeuge ergänzt. Wie diese funktionieren, zeigt folgender Screencast.</strong> <!--more--></p>
	<div class="html5player" id="html5player2001112-1978005">
		<video width="592" height="333" controls poster="http://video.giga.de/data/screencast-cs6-teil-2.jpg">
			<source src="http://video.giga.de/data/screencast-cs6-teil-2-normal.mp4?action=init codecs="avc1.42E01E, mp4a.40.2"' />
			<source src="http://video.giga.de/data/screencast-cs6-teil-2-normal.webm?action=init&start=0" type="video/webm" />
			<source src="http://video.giga.de/data/screencast-cs6-teil-2-normal.ogv?action=init&start=0" type="video/ogg" />
			<span>Dein Browser untersttzt den video-Tag nicht.</span>
		</video>
	</div>
	<span style="display:table; margin:0 auto;">SCREENCAST CS6 - Teil 2 (07:42)</span>
	
<p>Bis zur Version CS5 konnte man in <a href="http://www.giga.de/downloads/photoshop/" target="_blank">Photoshop</a> nur mit dem Filter <em>Verflüssigen</em> direkt im Bild arbeiten. Für alle anderen Filter gibt es lediglich ein kleines Filter-Fenster, das noch nicht einmal in seiner Größe verändert werden kann.</p>
<p>Wesentlich intuitiver lassen sich da die drei neuen Weichzeichner einstellen: Beim Aufruf einer, der neuen Filter <strong>Feld-Weichzeichnung</strong>, <strong>Iris-Weichzeichnung</strong> oder <strong>Tilt-Shift</strong> zeigt Photoshop eine neue Oberfläche, auf der statt der üblichen Bedienfelder die zwei neuen Paletten Weichzeichner-Werkzeuge und Weichzeichnereffekte angesiedelt sind. Alle drei Varianten ermöglichen es, die dort angebotenen Einstellungen auch direkt im Bild zu treffen. Hierzu erscheinen gut justierbare Steuerelemente in der Mitte des Fotos. So wird beispielsweise mittels eines Drehreglers die Stärke der Weichzeichnung bestimmt.</p>
<p>Auf der <strong>neuen Filter-Oberfläche </strong> verschwindet jedoch leider das Werkzeug-Bedienfeld, Zoomen ist also während der Bearbeitung nicht möglich. Zudem hat <a href="http://www.giga.de/unternehmen/adobe/" target="_blank">Adobe</a> in dieser Version eine <strong>non-destruktive Bearbeitung</strong> mit den neuen Filtern <strong>noch nicht vorgesehen</strong>: auf eine Ebene, die für einen Smartfilter konvertiert wurde, lassen sich die neuen Filter nicht anwenden  bleibt zu hoffen dass der Hersteller diese Lücke mit dem nächsten Upgrade schließt.</p>
<p>Verglichen mit allen anderen Filtern sind die drei neuen Weichzeichner jedoch sehr flexibel einzustellen. Sie ermöglichen per Mausklick neue Effekte, die mit der Vorversion von Photoshop nur über mehrere, teils komplizierte Arbeitsschritte realisiert werden konnten.</p>
<p><strong><a href="http://www.giga.de/downloads/photoshop/news/photoshop-cs6-die-neuerungen-im-detail-teil-1/">>>> Hier geht's zum ersten Teil der Screencast-Serie.</a></strong></p>
]]></description>
            <excerpt><![CDATA[<img width="300" height="190" src="http://media1.giga.de/2012/05/screencast_cs6-300x190.jpg" class="attachment-image-medium wp-post-image" alt="screencast_cs6" title="" />Zu den wichtigsten Neuerungen neben dem neuen <a href="http://www.giga.de/downloads/photoshop/news/photoshop-cs6-die-neuerungen-im-detail-teil-1/" target="_blank">Inhaltsbasiert verschieben-Werkzeug</a> gehört in Photoshop CS6 das überarbeitete Filter-Menü. Hier hat Adobe die bestehenden Filter zum Teil neu sortiert und das Weichzeichner-Untermenü um drei neue Werkzeuge ergänzt. Wie diese funktionieren, zeigt folgender Screencast.]]></excerpt>
            <content><![CDATA[	<div class="html5player" id="html5player2001112-1978005">
		<video width="592" height="333" controls poster="http://video.giga.de/data/screencast-cs6-teil-2.jpg">
			<source src="http://video.giga.de/data/screencast-cs6-teil-2-normal.mp4?action=init codecs="avc1.42E01E, mp4a.40.2"' />
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			<span>Dein Browser untersttzt den video-Tag nicht.</span>
		</video>
	</div>
	<span style="display:table; margin:0 auto;">SCREENCAST CS6 - Teil 2 (07:42)</span>
	
<p>Bis zur Version CS5 konnte man in <a href="http://www.giga.de/downloads/photoshop/" target="_blank">Photoshop</a> nur mit dem Filter <em>Verflüssigen</em> direkt im Bild arbeiten. Für alle anderen Filter gibt es lediglich ein kleines Filter-Fenster, das noch nicht einmal in seiner Größe verändert werden kann.</p>
<p>Wesentlich intuitiver lassen sich da die drei neuen Weichzeichner einstellen: Beim Aufruf einer, der neuen Filter <strong>Feld-Weichzeichnung</strong>, <strong>Iris-Weichzeichnung</strong> oder <strong>Tilt-Shift</strong> zeigt Photoshop eine neue Oberfläche, auf der statt der üblichen Bedienfelder die zwei neuen Paletten Weichzeichner-Werkzeuge und Weichzeichnereffekte angesiedelt sind. Alle drei Varianten ermöglichen es, die dort angebotenen Einstellungen auch direkt im Bild zu treffen. Hierzu erscheinen gut justierbare Steuerelemente in der Mitte des Fotos. So wird beispielsweise mittels eines Drehreglers die Stärke der Weichzeichnung bestimmt.</p>
<p>Auf der <strong>neuen Filter-Oberfläche </strong> verschwindet jedoch leider das Werkzeug-Bedienfeld, Zoomen ist also während der Bearbeitung nicht möglich. Zudem hat <a href="http://www.giga.de/unternehmen/adobe/" target="_blank">Adobe</a> in dieser Version eine <strong>non-destruktive Bearbeitung</strong> mit den neuen Filtern <strong>noch nicht vorgesehen</strong>: auf eine Ebene, die für einen Smartfilter konvertiert wurde, lassen sich die neuen Filter nicht anwenden  bleibt zu hoffen dass der Hersteller diese Lücke mit dem nächsten Upgrade schließt.</p>
<p>Verglichen mit allen anderen Filtern sind die drei neuen Weichzeichner jedoch sehr flexibel einzustellen. Sie ermöglichen per Mausklick neue Effekte, die mit der Vorversion von Photoshop nur über mehrere, teils komplizierte Arbeitsschritte realisiert werden konnten.</p>
<p><strong><a href="http://www.giga.de/downloads/photoshop/news/photoshop-cs6-die-neuerungen-im-detail-teil-1/">>>> Hier geht's zum ersten Teil der Screencast-Serie.</a></strong></p>
]]></content>
            <guid isPermalink="true">http://www.giga.de/downloads/photoshop/news/photoshop-cs6-die-neuerungen-im-detail-teil-2/#utm_source%3Dgiga%26utm_medium%3Dfeed%26utm_term%3Dmac</guid>
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            <thumbnail><![CDATA[<img src="http://media1.giga.de/2012/05/screencast_cs6.jpg" width="592" height="375" alt="screencast_cs6" title="screencast_cs6" />]]></thumbnail>
		</item>
        
		<item>
			
            <id>1917928</id>
            <pubDate>Wed, 16 May 2012 14:08:50 +0200</pubDate>
            <title><![CDATA[Trojaner, Viren und Co.: Wie sicher sind iPhone, iPad und Mac? (Teil 2)]]></title>
            <author>Ralf Bindel</author>
            <kicker><![CDATA[Malware-Experte im Gespräch (Fortsetzung)]]></kicker>
            <description><![CDATA[<img width="300" height="190" src="http://media1.giga.de/2012/05/macmalwareinterview-teaser_530x336-300x190.jpg" class="attachment-image-medium wp-post-image" alt="macmalwareinterview-teaser_530x336" title="" /><p><strong>Der <a title="iPhone, iPad und Mac: Die Wahrheit über Trojaner, Viren und Co. (Teil 1)" href="http://www.giga.de/unternehmen/apple/news/iphone-ipad-und-mac-die-wahrheit-uber-trojaner-viren-und-co/">Flashback-Trojaner</a> im April 2012 richtete wenig Schaden an, sorgte aber für große Aufregung. Nicht unbedingt unter den <a href="http://www.giga.de/extra/mac/">Mac</a>-Nutzern, aber vor allem bei den Medien. Sie läuteten das “Das Ende der Unschuld” ein und prophezeiten wieder einmal die gleiche Malware-, Trojaner- und Virenlast für <a href="http://www.giga.de/unternehmen/apple/">Apple</a> wie unter <a href="http://www.giga.de/downloads/microsoft-windows/">Windows</a>. Im zweiten Teil unseres Gesprächs erzählt Markus Möller, bekannt als Malware-Experte MacMark, warum die Apple-Systeme Mac OS X und iOS sicherer sind.</strong><!--more--></p>
<p>- Fortsetzung von “<a href="http://www.giga.de/unternehmen/apple/news/iphone-ipad-und-mac-die-wahrheit-uber-trojaner-viren-und-co/  ">iPhone, iPad und Mac: Die Wahrheit über Trojaner, Viren und Co. (Teil 1)</a>”</p>
<p><strong>Giga: MacMark, Du dokumentierst auf <a href="http://www.macmark.de/osx_security.php" target="_blank" >Deinen Seiten</a>, dass OS X als Unix-System mit sauber getrennten Rechten zwischen Root, Admin und User gegenüber anderen Systemen sehr sicher ist und dass nur Lücken und fehlerhafte Programmierung in Apps und System gefährlich sind. Derartige Fehler wird es wahrscheinlich immer geben. Werden die Angriffe gegen OS X und iOS häufiger?</strong></p>
<p>MacMark: Das hängt davon ab, ob und wie lange so leicht und zuverlässig ausnutzbare Bugs wie der Java-Bug für Flashback offen bleiben.</p>
<p><strong>Die Bugs sind der Schlüssel zum System?</strong></p>
<p>Bugs gibt es immer, keine Frage. Der Unterschied ist, wieviel einer Malware damit ermöglicht wird. In einem typischen Windows-Szenario komme ich durch einen Bug in einem Anwendungs-Programm, über den ich Code einschleusen kann, an Systemrechte und kann mich daher einfach <a href="http://www.macmark.de/windows_uac_security_placebo.php" target="_blank" >tief ins System eingraben</a>. Unter einem typischen Mac-Szenario komme ich mit dem gleichen Bug nicht an Systemrechte. Zudem kann das von Apple langsam flächendeckend durchgesetzte <a href="http://www.giga.de/downloads/os-x-10-8-mountain-lion/news/sandboxing-entwickler-haben-bis-zum-1-juni-zeit/">Sandboxing</a> für Applikationen den Zugriff auf die Userdaten schützen.</p>
<p><strong>iOS hat keine Lücken?</strong></p>
<p>Da <a href="http://www.giga.de/apps/ios/">iOS</a> standardmäßig keine Software von unbekannten Programmierern zulässt, sind hier Angriffe schwieriger und seltener. Außerdem ist das Sandboxing auf iOS schon für alle Anwendungen aktiv.</p>
<p><strong>Grundsätzlich: Ist </strong><a href="http://www.giga.de/extra/software/news/stiftung-warentest-nur-wenige-virenscanner-sind-gut/"><strong>AV-Software</strong></a><strong> auf Macs notwendig?</strong></p>
<p>Auf jeden Fall für die AV-Industrie, um einen neuen Markt zu erschliessen.</p>
<p><strong>Ernsthaft?</strong></p>
<p>Selbst wenn man annimmt, dass AV-Software nützlich wäre, konfigurieren selbst erfahrene User sie so, dass sie nicht helfen kann. Um den Scan-Aufwand zu reduzieren, lassen die User nur bestimmte Verzeichnisse überwachen. Sie haben keine Ahnung, in welche Verzeichnisse jede Software trotzdem noch schreiben kann. Einzig sinnvolle Konfiguration wäre: Voll-Scan der gesamten Platte, und zwar aller Platten.</p>
<p><strong>Also keine Empfehlung?</strong></p>
<p>AV-Software ist nicht empfehlenswert am Mac, weil das Risiko größer ist als der Nutzen. Um alles scannen und korrigieren zu können, benötigt AV-Software Systemrechte. Damit ist sie selbst lukratives Angriffsziel und ein zusätzliches Risiko. Zudem ist AV-Software schon öfters dadurch aufgefallen, dass sie das System lahmlegt oder Userdaten beschädigt. Etwas, was Malware bislang nicht in diesem Umfang gelungen ist auf dem Mac. Zuletzt war das bei Flashback und <a href="http://www.giga.de/unternehmen/kaspersky/">Kaspersky</a> zu sehen, wo Kaspersky den Schaden anrichtete, während die Malware gar nicht so böse war wie die AV-Software.</p>
<p><strong>Ist aber nicht immer so.</strong></p>
<p>AV-Software hat in der Praxis lausige Erkennungsraten. Aktuelles Beispiel ist auch hier Flashback, der von keiner AV-Software erkannt wurde, bis sie aktualisiert wurden, nachdem so viele Macs infiziert waren.</p>
<p><strong>Gibt’s denn eine Lösung?</strong></p>
<p>Apple geht mit <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Xprotect" target="_blank" >XProtect</a> einen Weg, der Dauer-Scannen unnötig macht, keine Systemdateien beschädigt und keine Userdaten löscht und trotzdem die gängigsten Schädlinge abfängt. Ganz ohne Konfigurationsaufwand und automatisiert tagesaktuell. XProtect konnte die eine Java-Variante von Flashback allerdings auch nicht aufhalten, weil kein normaler Download erfolgte, bei dem das Quarantäne-Flag gesetzt wird, sondern am Browser vorbei durch das Applet.</p>
<p><strong>Dann brauchen wir wirklich keinen Schutz?</strong></p>
<p>Bekannte Sicherheits-Experten, beispielsweise prominente Hacker wie <a title="Sicherheitskonferenz: Sicherheitsexperten wollen iPhone-Schwachstelle präsentieren" href="http://www.giga.de/apps/app-store/news/sicherheitskonferenz-sicherheitsexperten-wollen-iphone-schwachstelle-prasentieren/">Charles Miller</a> oder <a title="Angriff auf Mac OS X: Rootkit auf der Black Hat-Konferenz vorgestellt" href="http://www.giga.de/unternehmen/apple/news/angriff-auf-mac-os-x-rootkit-auf-der-black-hat-konferenz-vorgestellt/">Dino Dai Zovi</a>, würden ihrer Mutter auch <a href="http://www.macmark.de/blog/osx_blog_2011-07-b.php" target="_blank" >keine AV-Software am Mac</a> empfehlen:</p>
<p><strong>Und bei iOS?</strong></p>
<p>Bei iOS kann AV-Software gar nicht funktionieren, weil sie nicht alles scannen und erst recht nicht alles schreiben kann, denn das könnten andere Apps dann auch. Wenn ich eine App A und B installiere, dann können die sich nicht einmal gegenseitig lesen.</p>
<p>Eine AV-Software auf <a href="http://www.macmark.de/osx_iphone_pwnage.php#jailbreak-risiken" target="_blank" >iOS kann nur mit einem Jailbreak</a> funktionieren, der einige Sicherheits-Funktionen abschaltet und Programmen ermöglicht, unter Root zu laufen, was keine gute Idee ist.</p>
<p><strong>Noch mal grundsätzlich: Fragen Schädlinge unter OS X wirklich immer nach dem Passwort, bevor sie wirksam werden oder wirken sie auch unbemerkt, wenn man sie erstmal hat.</strong></p>
<p>Um im Verzeichnis des Users zu lesen und zu schreiben, muss ein Schadprogramm nicht nach Passworten fragen. Ein Schädling kann ohne Passworteingaben alles tun, was der User selbst auch tun könnte. Die Passwort-Abfragen verhindern nur ein tiefes Eingraben ins System, nicht jedoch eine Infektion auf User-Ebene. Auf User-Ebene kann ein Schädling ohne Passworte aktiv sein.</p>
<p><strong>Tiefer geht’s also nicht?</strong></p>
<p>Doch, auch das kann zu Systemrechten führen, wenn der Angriff geschickt ist: Ein typischer User verwendet den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sudo" target="_blank" >Terminal-Befehl Sudo</a> nicht, erfahrene Benutzer aber schon. Mit Sudo kann man für einen Befehl auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Root-Konto" target="_blank" >Root</a> wechseln. Sudo hat ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Timeout" target="_blank" >Passwort-Timeout</a> von 5 Minuten, was man jedoch auch anders einstellen kann. Idealerweise schaltet man das Timeout ganz aus, denn wenn ein Schädling darauf wartet, dass der User sudo nutzt, dann kann er selbst sudo nutzen, und zwar ohne das Passwort erneut eingeben zu müssen für die nächsten 5 Minuten. Und dann ist das System Toast.</p>
<p><strong>Was ist mit </strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Engineering_(Sicherheit)" target="_blank" ><strong>Social Engineering</strong></a><strong> Angriffen? Sind sie nicht generell eine größere Bedrohung als solche durch Sicherheitslücken in Programmen und Betriebssystemen?</strong></p>
<p>Social Engineering, also <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Trojanisches_Pferd_(Computerprogramm)" target="_blank" >Trojanische Pferde</a>, sprich Programme, die den Benutzer täuschen und unerwünschte Dinge tun, sind so beliebt, weil sie keine technischen Hürden überwinden müssen. Wenn man das Vertrauen des Benutzers hat, hat man den Rechner, denn der Benutzer wird dem Programm, dem er traut, auch sein Paßwort geben.</p>
<p><strong>Flashback war ein Trojaner.</strong></p>
<p>An Flashback konnte man gut sehen, dass nur 12 Prozent der Benutzer den Passwortdialog beantwortet hat, also <a href="http://www.macmark.de/blog/osx_blog_2012-04-c.php" target="_blank" >88 Prozent der betroffenen Mac-User misstrauisch</a> waren. Und misstrauische User sind nicht gut für Trojaner. Die erfolgreichen Flashback-Versionen hatten den Vorteil, dass sie durch den Selbstdownload der XProtect-Warnmeldung entkamen. Normalerweise müssen Trojaner jedoch an diesem Dialog vorbei, weil sie vom Webbrowser oder anderen regulären Programmen heruntergeladen wurden, die das Quarantäne-Flag setzen, und dann werden sie von misstrauischen Usern gestoppt.</p>
<p><strong>Geht es auch ohne Passwort?</strong></p>
<p>Angriffe, die sich nicht auf Social Engineering verlassen, sind zuverlässiger, weil technische Fehler nicht von der Laune und Vertauensseeligkeit des Benutzers abhängen. Es gab Trojaner für OS X, die sich als Bilder(-Sammlung) getarnt hatten. Wenn der Benutzer von aktuelleren OS X-Versionen dann mitgeteilt bekommt, dass das Bild ein Programm ist, dann wird er misstrauisch.</p>
<p>Die ersten Flashback-Versionen waren ziemlich erfolglos. Das waren echte Trojanische Pferde, die sich als Installationsprogramm für den Flash-Player ausgegeben hatten. Die Social-Engineering-Versionen von Flashback waren also ein Reinfall.</p>
<p><strong>Letztlich hat es Flashback aber geschafft.</strong></p>
<p>Die letzten so erfolgreichen Flashback-Versionen waren keine Trojaner mehr, denn der Benutzer konnte nicht entscheiden, ob er sie ausführen möchte. Viele Betroffene waren nur wie immer auf dem Blog ihres Vertrauens, das jedoch diesmal infiziert war und ein Java-Applet startete, das die initiale Infektion auf die Platte schrieb. Flashback war erfolgreich, weil er für die Infektion den Benutzer nicht verführen musste. Lediglich, um den Angriff gezielter und zuverlässiger fortzusetzen, also mit Rootrechten in Safari.app schreiben zu können, wurde nach einem Passwort gefragt. Ansonsten wurde etwas riskanter für den Schädling vorgegangen und zur Laufzeit in jedes Programm der Payload injiziert, was so gut wie immer bei irgendeinem Programm schiefläuft und verdächtige Crashes verursacht.</p>
<p><strong>Deswegen keine Angst vor der Verführung?</strong></p>
<p>Social Engineering Angriffe kommen zwar häufig vor, sie sind jedoch lange nicht so erfolgreich wie Angriffe, die den Benutzer nicht benötigen. Darum sind Social Engineering Angriffe nicht die größte Bedrohung.</p>
<p><strong>Reagiert Apple schnell genug auf Lücken in OS X und iOS?</strong></p>
<p>- Fortsetzung auf der nächsten Seite<!--nextpage--><strong></strong></p>
<h2>Bangemachen gilt nicht: Apple liefert Qualität</h2>
<p><strong><a href="http://media1.giga.de/2012/05/macmalwareinterview-teaser.jpg" rel="lightbox[1917928]" title="macmalwareinterview-teaser"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1917712" title="macmalwareinterview-teaser" src="http://media1.giga.de/2012/05/macmalwareinterview-teaser-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Apple sei langsam, wenn es um die Korrektur von Bugs im System und das Füllen von Sicherheitslücken geht. Malware-Experte MacMark macht aber Unterschiede aus.</strong><!--more--></p>
<p><strong>Giga: Reagiert Apple schnell genug auf Lücken in OS X und iOS? </strong>(Fortsetzung)</p>
<p>MacMark: Das schwankt. Manche Bugs beheben sie recht schnell, andere Fehler wie den Java-Bug ganz klar zu langsam. Grundsätzlich kann man nie schnell genug sein. Ein anderer Aspekt ist die Qualität der Reaktion. Auf den Java-Bug hatte Kaspersky beispielsweise erst mit einem fehlerhaften Tool reagiert, das Benutzerdaten löschen konnte. Sie mussten dann nachbessern. Apple war ungefähr so schnell wie die AV-Industrie, hat jedoch Qualität geliefert.</p>
<p><strong>Du hast viele Fans und immer wenn es um Schadsoftware und Macs oder iOS geht, verweist mindestens ein Kommentarschreiber auf Deine Seiten. Wieviele Nutzer lesen Deine Seite? Fühlst Du dich der Sache bzw. dem Vertrauen, das sie in Dich setzen, verpflichtet?</strong></p>
<p>Laut der Statistik meines Providers sind es zwischen 60 und 80 Tausend Besucher im Monat. Ich probiere die Sachen, über die ich schreibe, in der Regel selbst aus, um sicher zu sein, dass es so ist. Neben den letzten Mac OS X-Generationen habe ich auch eine aktuelle Windows-Installation. Für meine Android-Exploits nutze ich Googles Entwickler-Simulator und bitte Freunde, das Ergebnis auch auf ihrem Gerät zu testen. Mich interessiert, wie die Systeme funktionieren und was ich dabei herausfinde oder mir ansonsten interessant erscheint, beschreibe ich auf meiner Seite. In erster Linie fühle ich mich also der Sache verpflichtet.</p>
<p><strong>Auch auf Deinen Seiten gibt es Google-Ads für Software wie </strong><a href="http://www.giga.de/downloads/mackeeper/"><strong>MacKeeper</strong></a><strong>, die ja nicht unumstritten ist und sich tief ins System eingräbt und “nach Hause telefoniert”. Seitenbetreiber wie Giga, Heise und Macwelt finanzieren sich ausschließlich über Werbung, auch durch die der AV-Software-Hersteller. Ist das nicht schizophren, wenn man gleichzeitig vom Unsinn von AV-Software überzeugt ist?</strong></p>
<p>Das ist tatsächlich ein Problem für mich. Darum hatte ich auch jahrelang keine Werbung, weil ich nicht verhindern kann, dass Dinge beworben werden, die ich nicht empfehlen würde. Allerdings habe ich es dann doch gemacht, weil ich einerseits davon ausgehe, dass meine Artikel meine Position klar genug machen, wie meine Einschätzung zu solchen Sicherheitsprodukten ist. Andererseits vertraue ich darauf, dass die meisten dann selbst eine vernünftige Entscheidung treffen.</p>
<p><strong>Welche Software empfiehlst Du für den Einsatz auf dem Mac? Was soll man installieren oder machen, wie sich im Web verhalten, wenn man sicher sein will?</strong></p>
<p>Es ist sinnvoll, die Angriffsfläche so klein wie möglich zu halten. Zum Beispiel nicht jeden Kram installieren, Java im Browser möglichst ausschalten und Flash mit <a href="http://www.giga.de/downloads/safari/news/flashtohtml5-safari-erweiterung-macht-youtube-zu-html5-videos/">Click2Flash</a> nur bei Bedarf abspielen. Außerdem Netzwerkdienste wie File Sharing oder Screen Sharing nur einschalten, wenn man sie benötigt; per Default sind sie deaktiviert.</p>
<p>Den Browser sollte man so einstellen, dass er Anhänge nicht automatisch öffnet. Im Finder sollte man einstellen, dass Datei-Endungen immer sichtbar sind.</p>
<p>Unter Systemen vor Lion kann es sinnvoll sein, als normaler User zu arbeiten. <a href="http://www.heise.de/mac-and-i/artikel/Tiefenanalyse-Der-Flashback-Trojaner-1525100.html?artikelseite=5" target="_blank" >Ab Lion ist das nicht mehr nötig</a>.</p>
<p><strong>Was ist mit Schädlingen in E-Mails?</strong></p>
<p>Es wird gerne gewarnt vor E-Mails mit Anhängen, die man von Unbekannten bekommt. Tatsächlich bekommt man jedoch Malware auch von seinen Freunden geschickt, deren Rechner infiziert sind und die Malware deren Adressbuch, in dem man ja steht, benutzt. Wichtige Grundregel ist: Wichtige Sachen kommen nie per E-Mail. Wenn Behörden, Dein Internet-Provider, Paypal, Ebay oder sonstwer etwas Wichtiges von Dir wollen, dann machen sie das nicht per E-Mail. Falls man sich unsicher ist, benutzt man auf keinen Fall den Link aus der Email, um nicht auf einer gefälschten Seite zu landen, sondern tippt die bekannte Adresse selbst im Browser ein oder nutzt seine eigene Bookmark. Wenn es wichtige Infos gibt, dann finden sie sich auch auf der Webseite.</p>
<p><strong>Wie sieht Deine Blacklist der Software aus, die Du niemals auf Deinen Mac installieren würdest?</strong></p>
<div id="attachment_191771" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://media2.giga.de/2012/05/MacMark_colored_apple.png" rel="lightbox[1917928]" title="MacMark_colored_apple"><img class="size-thumbnail wp-image-1917714" title="MacMark_colored_apple" src="http://media2.giga.de/2012/05/MacMark_colored_apple-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Markus Möller, alias MacMark, ist seit fast 30 Jahren Apple-User und hatte Informatik schon als Abiturfach. Danach studierte er Informatik und programmierte anschließend in diversen Firmen und auch mehrere Jahre als Freelancer in verschiedenen Sprachen. Seine Familie sorgt zum Glück dafür, dass er auch ein real life hat, sagt er.</p></div>
<p>Alles, was das System tunen und “verbessern” möchte. Und ab <a href="http://www.giga.de/downloads/os-x-10-8-mountain-lion/news/mountain-lion-was-fur-ein-gratis-update-spricht/">Mountain Lion</a> dann auch jede Software, die keine Entwickler-ID hat.</p>
<p><strong>OS X Mountain Lion wird noch sicherer? </strong></p>
<p>Am wichtigsten finde ich bei <a href="http://www.giga.de/downloads/os-x-10-8-mountain-lion/">10.8</a>, dass der Benutzer leicht erkennen kann, ob die Programme, die er installiert, aus einer vertrauenswürdigen Quelle kommen. Ähnlich wie bei iOS ist es extrem unwahrscheinlich, dass man sich Malware über Apples App Store herunterladen kann. Außerdem kann der User erkennen, ob der Entwickler bei Apple bekannt ist. Von mir wollte Apple eine Kopie meines Personalausweises. Sollte dennoch ein registrierter Entwickler Malware verbreiten, dann kann seine Software leicht erkannt und beseitigt werden. Wenn man also nur noch Software aus dem App Store und von registrierten Entwicklern verwendet, vermeidet man schon die größten Risiken. Auch Dino Dai Zovi sieht es so, dass <a href="http://news.cnet.com/8301-27080_3-57379636-245/security-experts-apple-did-mac-os-x-gatekeeper-right/" target="_blank" >Gatekeeper den Großteil an Malware verhindern</a> wird.</p>
<p>Außerdem werden wir noch von weiteren Auswirkungen von mit Lion eingeführter Technik profitieren, die es Entwicklern ermöglicht, besser abgesicherte Programme zu schreiben. Ich denke dabei an App-Sandboxing, was den Schaden, der von “übernommen” Programmen ausgeht, begrenzt und an die XPC-Services, die eine <a href="http://www.macmark.de/blog/osx_blog_2011-07-e.php" target="_blank" >Aufteilung einer App in Bereiche mit unterschiedlichen Sandboxen</a> und deren Kommunikation untereinander einfacher ermöglicht.</p>
<p><strong>Markus, vielen Dank dafür. Das war sehr informativ und wird hoffentlich vielen Apple-Nutzern helfen, wenn es um die Beurteilung ihrer Sicherheit mit Mac und iPhone oder iPad geht.</strong></p>
<p>Leseempfehlung: Im ersten Teil ”<a href="http://www.giga.de/unternehmen/apple/news/iphone-ipad-und-mac-die-wahrheit-uber-trojaner-viren-und-co/  ">iPhone, iPad und Mac: Die Wahrheit über Trojaner, Viren und Co.</a>” rechnet MacMark mit den Medien und dem Hype um Malware am Mac ab.</p>
]]></description>
            <excerpt><![CDATA[<img width="300" height="190" src="http://media1.giga.de/2012/05/macmalwareinterview-teaser_530x336-300x190.jpg" class="attachment-image-medium wp-post-image" alt="macmalwareinterview-teaser_530x336" title="" />Der <a title="iPhone, iPad und Mac: Die Wahrheit über Trojaner, Viren und Co. (Teil 1)" href="http://www.giga.de/unternehmen/apple/news/iphone-ipad-und-mac-die-wahrheit-uber-trojaner-viren-und-co/">Flashback-Trojaner</a> im April 2012 richtete wenig Schaden an, sorgte aber für große Aufregung. Nicht unbedingt unter den <a href="http://www.giga.de/extra/mac/">Mac</a>-Nutzern, aber vor allem bei den Medien. Sie läuteten das “Das Ende der Unschuld” ein und prophezeiten wieder einmal die gleiche Malware-, Trojaner- und Virenlast für <a href="http://www.giga.de/unternehmen/apple/">Apple</a> wie unter <a href="http://www.giga.de/downloads/microsoft-windows/">Windows</a>. Im zweiten Teil unseres Gesprächs erzählt Markus Möller, bekannt als Malware-Experte MacMark,..]]></excerpt>
            <content><![CDATA[<p>- Fortsetzung von “<a href="http://www.giga.de/unternehmen/apple/news/iphone-ipad-und-mac-die-wahrheit-uber-trojaner-viren-und-co/  ">iPhone, iPad und Mac: Die Wahrheit über Trojaner, Viren und Co. (Teil 1)</a>”</p>
<p><strong>Giga: MacMark, Du dokumentierst auf <a href="http://www.macmark.de/osx_security.php" target="_blank" >Deinen Seiten</a>, dass OS X als Unix-System mit sauber getrennten Rechten zwischen Root, Admin und User gegenüber anderen Systemen sehr sicher ist und dass nur Lücken und fehlerhafte Programmierung in Apps und System gefährlich sind. Derartige Fehler wird es wahrscheinlich immer geben. Werden die Angriffe gegen OS X und iOS häufiger?</strong></p>
<p>MacMark: Das hängt davon ab, ob und wie lange so leicht und zuverlässig ausnutzbare Bugs wie der Java-Bug für Flashback offen bleiben.</p>
<p><strong>Die Bugs sind der Schlüssel zum System?</strong></p>
<p>Bugs gibt es immer, keine Frage. Der Unterschied ist, wieviel einer Malware damit ermöglicht wird. In einem typischen Windows-Szenario komme ich durch einen Bug in einem Anwendungs-Programm, über den ich Code einschleusen kann, an Systemrechte und kann mich daher einfach <a href="http://www.macmark.de/windows_uac_security_placebo.php" target="_blank" >tief ins System eingraben</a>. Unter einem typischen Mac-Szenario komme ich mit dem gleichen Bug nicht an Systemrechte. Zudem kann das von Apple langsam flächendeckend durchgesetzte <a href="http://www.giga.de/downloads/os-x-10-8-mountain-lion/news/sandboxing-entwickler-haben-bis-zum-1-juni-zeit/">Sandboxing</a> für Applikationen den Zugriff auf die Userdaten schützen.</p>
<p><strong>iOS hat keine Lücken?</strong></p>
<p>Da <a href="http://www.giga.de/apps/ios/">iOS</a> standardmäßig keine Software von unbekannten Programmierern zulässt, sind hier Angriffe schwieriger und seltener. Außerdem ist das Sandboxing auf iOS schon für alle Anwendungen aktiv.</p>
<p><strong>Grundsätzlich: Ist </strong><a href="http://www.giga.de/extra/software/news/stiftung-warentest-nur-wenige-virenscanner-sind-gut/"><strong>AV-Software</strong></a><strong> auf Macs notwendig?</strong></p>
<p>Auf jeden Fall für die AV-Industrie, um einen neuen Markt zu erschliessen.</p>
<p><strong>Ernsthaft?</strong></p>
<p>Selbst wenn man annimmt, dass AV-Software nützlich wäre, konfigurieren selbst erfahrene User sie so, dass sie nicht helfen kann. Um den Scan-Aufwand zu reduzieren, lassen die User nur bestimmte Verzeichnisse überwachen. Sie haben keine Ahnung, in welche Verzeichnisse jede Software trotzdem noch schreiben kann. Einzig sinnvolle Konfiguration wäre: Voll-Scan der gesamten Platte, und zwar aller Platten.</p>
<p><strong>Also keine Empfehlung?</strong></p>
<p>AV-Software ist nicht empfehlenswert am Mac, weil das Risiko größer ist als der Nutzen. Um alles scannen und korrigieren zu können, benötigt AV-Software Systemrechte. Damit ist sie selbst lukratives Angriffsziel und ein zusätzliches Risiko. Zudem ist AV-Software schon öfters dadurch aufgefallen, dass sie das System lahmlegt oder Userdaten beschädigt. Etwas, was Malware bislang nicht in diesem Umfang gelungen ist auf dem Mac. Zuletzt war das bei Flashback und <a href="http://www.giga.de/unternehmen/kaspersky/">Kaspersky</a> zu sehen, wo Kaspersky den Schaden anrichtete, während die Malware gar nicht so böse war wie die AV-Software.</p>
<p><strong>Ist aber nicht immer so.</strong></p>
<p>AV-Software hat in der Praxis lausige Erkennungsraten. Aktuelles Beispiel ist auch hier Flashback, der von keiner AV-Software erkannt wurde, bis sie aktualisiert wurden, nachdem so viele Macs infiziert waren.</p>
<p><strong>Gibt’s denn eine Lösung?</strong></p>
<p>Apple geht mit <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Xprotect" target="_blank" >XProtect</a> einen Weg, der Dauer-Scannen unnötig macht, keine Systemdateien beschädigt und keine Userdaten löscht und trotzdem die gängigsten Schädlinge abfängt. Ganz ohne Konfigurationsaufwand und automatisiert tagesaktuell. XProtect konnte die eine Java-Variante von Flashback allerdings auch nicht aufhalten, weil kein normaler Download erfolgte, bei dem das Quarantäne-Flag gesetzt wird, sondern am Browser vorbei durch das Applet.</p>
<p><strong>Dann brauchen wir wirklich keinen Schutz?</strong></p>
<p>Bekannte Sicherheits-Experten, beispielsweise prominente Hacker wie <a title="Sicherheitskonferenz: Sicherheitsexperten wollen iPhone-Schwachstelle präsentieren" href="http://www.giga.de/apps/app-store/news/sicherheitskonferenz-sicherheitsexperten-wollen-iphone-schwachstelle-prasentieren/">Charles Miller</a> oder <a title="Angriff auf Mac OS X: Rootkit auf der Black Hat-Konferenz vorgestellt" href="http://www.giga.de/unternehmen/apple/news/angriff-auf-mac-os-x-rootkit-auf-der-black-hat-konferenz-vorgestellt/">Dino Dai Zovi</a>, würden ihrer Mutter auch <a href="http://www.macmark.de/blog/osx_blog_2011-07-b.php" target="_blank" >keine AV-Software am Mac</a> empfehlen:</p>
<p><strong>Und bei iOS?</strong></p>
<p>Bei iOS kann AV-Software gar nicht funktionieren, weil sie nicht alles scannen und erst recht nicht alles schreiben kann, denn das könnten andere Apps dann auch. Wenn ich eine App A und B installiere, dann können die sich nicht einmal gegenseitig lesen.</p>
<p>Eine AV-Software auf <a href="http://www.macmark.de/osx_iphone_pwnage.php#jailbreak-risiken" target="_blank" >iOS kann nur mit einem Jailbreak</a> funktionieren, der einige Sicherheits-Funktionen abschaltet und Programmen ermöglicht, unter Root zu laufen, was keine gute Idee ist.</p>
<p><strong>Noch mal grundsätzlich: Fragen Schädlinge unter OS X wirklich immer nach dem Passwort, bevor sie wirksam werden oder wirken sie auch unbemerkt, wenn man sie erstmal hat.</strong></p>
<p>Um im Verzeichnis des Users zu lesen und zu schreiben, muss ein Schadprogramm nicht nach Passworten fragen. Ein Schädling kann ohne Passworteingaben alles tun, was der User selbst auch tun könnte. Die Passwort-Abfragen verhindern nur ein tiefes Eingraben ins System, nicht jedoch eine Infektion auf User-Ebene. Auf User-Ebene kann ein Schädling ohne Passworte aktiv sein.</p>
<p><strong>Tiefer geht’s also nicht?</strong></p>
<p>Doch, auch das kann zu Systemrechten führen, wenn der Angriff geschickt ist: Ein typischer User verwendet den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sudo" target="_blank" >Terminal-Befehl Sudo</a> nicht, erfahrene Benutzer aber schon. Mit Sudo kann man für einen Befehl auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Root-Konto" target="_blank" >Root</a> wechseln. Sudo hat ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Timeout" target="_blank" >Passwort-Timeout</a> von 5 Minuten, was man jedoch auch anders einstellen kann. Idealerweise schaltet man das Timeout ganz aus, denn wenn ein Schädling darauf wartet, dass der User sudo nutzt, dann kann er selbst sudo nutzen, und zwar ohne das Passwort erneut eingeben zu müssen für die nächsten 5 Minuten. Und dann ist das System Toast.</p>
<p><strong>Was ist mit </strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Engineering_(Sicherheit)" target="_blank" ><strong>Social Engineering</strong></a><strong> Angriffen? Sind sie nicht generell eine größere Bedrohung als solche durch Sicherheitslücken in Programmen und Betriebssystemen?</strong></p>
<p>Social Engineering, also <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Trojanisches_Pferd_(Computerprogramm)" target="_blank" >Trojanische Pferde</a>, sprich Programme, die den Benutzer täuschen und unerwünschte Dinge tun, sind so beliebt, weil sie keine technischen Hürden überwinden müssen. Wenn man das Vertrauen des Benutzers hat, hat man den Rechner, denn der Benutzer wird dem Programm, dem er traut, auch sein Paßwort geben.</p>
<p><strong>Flashback war ein Trojaner.</strong></p>
<p>An Flashback konnte man gut sehen, dass nur 12 Prozent der Benutzer den Passwortdialog beantwortet hat, also <a href="http://www.macmark.de/blog/osx_blog_2012-04-c.php" target="_blank" >88 Prozent der betroffenen Mac-User misstrauisch</a> waren. Und misstrauische User sind nicht gut für Trojaner. Die erfolgreichen Flashback-Versionen hatten den Vorteil, dass sie durch den Selbstdownload der XProtect-Warnmeldung entkamen. Normalerweise müssen Trojaner jedoch an diesem Dialog vorbei, weil sie vom Webbrowser oder anderen regulären Programmen heruntergeladen wurden, die das Quarantäne-Flag setzen, und dann werden sie von misstrauischen Usern gestoppt.</p>
<p><strong>Geht es auch ohne Passwort?</strong></p>
<p>Angriffe, die sich nicht auf Social Engineering verlassen, sind zuverlässiger, weil technische Fehler nicht von der Laune und Vertauensseeligkeit des Benutzers abhängen. Es gab Trojaner für OS X, die sich als Bilder(-Sammlung) getarnt hatten. Wenn der Benutzer von aktuelleren OS X-Versionen dann mitgeteilt bekommt, dass das Bild ein Programm ist, dann wird er misstrauisch.</p>
<p>Die ersten Flashback-Versionen waren ziemlich erfolglos. Das waren echte Trojanische Pferde, die sich als Installationsprogramm für den Flash-Player ausgegeben hatten. Die Social-Engineering-Versionen von Flashback waren also ein Reinfall.</p>
<p><strong>Letztlich hat es Flashback aber geschafft.</strong></p>
<p>Die letzten so erfolgreichen Flashback-Versionen waren keine Trojaner mehr, denn der Benutzer konnte nicht entscheiden, ob er sie ausführen möchte. Viele Betroffene waren nur wie immer auf dem Blog ihres Vertrauens, das jedoch diesmal infiziert war und ein Java-Applet startete, das die initiale Infektion auf die Platte schrieb. Flashback war erfolgreich, weil er für die Infektion den Benutzer nicht verführen musste. Lediglich, um den Angriff gezielter und zuverlässiger fortzusetzen, also mit Rootrechten in Safari.app schreiben zu können, wurde nach einem Passwort gefragt. Ansonsten wurde etwas riskanter für den Schädling vorgegangen und zur Laufzeit in jedes Programm der Payload injiziert, was so gut wie immer bei irgendeinem Programm schiefläuft und verdächtige Crashes verursacht.</p>
<p><strong>Deswegen keine Angst vor der Verführung?</strong></p>
<p>Social Engineering Angriffe kommen zwar häufig vor, sie sind jedoch lange nicht so erfolgreich wie Angriffe, die den Benutzer nicht benötigen. Darum sind Social Engineering Angriffe nicht die größte Bedrohung.</p>
<p><strong>Reagiert Apple schnell genug auf Lücken in OS X und iOS?</strong></p>
<p>- Fortsetzung auf der nächsten Seite<!--nextpage--><strong></strong></p>
<h2>Bangemachen gilt nicht: Apple liefert Qualität</h2>
<p><strong><a href="http://media1.giga.de/2012/05/macmalwareinterview-teaser.jpg" rel="lightbox[1917928]" title="macmalwareinterview-teaser"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1917712" title="macmalwareinterview-teaser" src="http://media1.giga.de/2012/05/macmalwareinterview-teaser-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Apple sei langsam, wenn es um die Korrektur von Bugs im System und das Füllen von Sicherheitslücken geht. Malware-Experte MacMark macht aber Unterschiede aus.</strong><!--more--></p>
<p><strong>Giga: Reagiert Apple schnell genug auf Lücken in OS X und iOS? </strong>(Fortsetzung)</p>
<p>MacMark: Das schwankt. Manche Bugs beheben sie recht schnell, andere Fehler wie den Java-Bug ganz klar zu langsam. Grundsätzlich kann man nie schnell genug sein. Ein anderer Aspekt ist die Qualität der Reaktion. Auf den Java-Bug hatte Kaspersky beispielsweise erst mit einem fehlerhaften Tool reagiert, das Benutzerdaten löschen konnte. Sie mussten dann nachbessern. Apple war ungefähr so schnell wie die AV-Industrie, hat jedoch Qualität geliefert.</p>
<p><strong>Du hast viele Fans und immer wenn es um Schadsoftware und Macs oder iOS geht, verweist mindestens ein Kommentarschreiber auf Deine Seiten. Wieviele Nutzer lesen Deine Seite? Fühlst Du dich der Sache bzw. dem Vertrauen, das sie in Dich setzen, verpflichtet?</strong></p>
<p>Laut der Statistik meines Providers sind es zwischen 60 und 80 Tausend Besucher im Monat. Ich probiere die Sachen, über die ich schreibe, in der Regel selbst aus, um sicher zu sein, dass es so ist. Neben den letzten Mac OS X-Generationen habe ich auch eine aktuelle Windows-Installation. Für meine Android-Exploits nutze ich Googles Entwickler-Simulator und bitte Freunde, das Ergebnis auch auf ihrem Gerät zu testen. Mich interessiert, wie die Systeme funktionieren und was ich dabei herausfinde oder mir ansonsten interessant erscheint, beschreibe ich auf meiner Seite. In erster Linie fühle ich mich also der Sache verpflichtet.</p>
<p><strong>Auch auf Deinen Seiten gibt es Google-Ads für Software wie </strong><a href="http://www.giga.de/downloads/mackeeper/"><strong>MacKeeper</strong></a><strong>, die ja nicht unumstritten ist und sich tief ins System eingräbt und “nach Hause telefoniert”. Seitenbetreiber wie Giga, Heise und Macwelt finanzieren sich ausschließlich über Werbung, auch durch die der AV-Software-Hersteller. Ist das nicht schizophren, wenn man gleichzeitig vom Unsinn von AV-Software überzeugt ist?</strong></p>
<p>Das ist tatsächlich ein Problem für mich. Darum hatte ich auch jahrelang keine Werbung, weil ich nicht verhindern kann, dass Dinge beworben werden, die ich nicht empfehlen würde. Allerdings habe ich es dann doch gemacht, weil ich einerseits davon ausgehe, dass meine Artikel meine Position klar genug machen, wie meine Einschätzung zu solchen Sicherheitsprodukten ist. Andererseits vertraue ich darauf, dass die meisten dann selbst eine vernünftige Entscheidung treffen.</p>
<p><strong>Welche Software empfiehlst Du für den Einsatz auf dem Mac? Was soll man installieren oder machen, wie sich im Web verhalten, wenn man sicher sein will?</strong></p>
<p>Es ist sinnvoll, die Angriffsfläche so klein wie möglich zu halten. Zum Beispiel nicht jeden Kram installieren, Java im Browser möglichst ausschalten und Flash mit <a href="http://www.giga.de/downloads/safari/news/flashtohtml5-safari-erweiterung-macht-youtube-zu-html5-videos/">Click2Flash</a> nur bei Bedarf abspielen. Außerdem Netzwerkdienste wie File Sharing oder Screen Sharing nur einschalten, wenn man sie benötigt; per Default sind sie deaktiviert.</p>
<p>Den Browser sollte man so einstellen, dass er Anhänge nicht automatisch öffnet. Im Finder sollte man einstellen, dass Datei-Endungen immer sichtbar sind.</p>
<p>Unter Systemen vor Lion kann es sinnvoll sein, als normaler User zu arbeiten. <a href="http://www.heise.de/mac-and-i/artikel/Tiefenanalyse-Der-Flashback-Trojaner-1525100.html?artikelseite=5" target="_blank" >Ab Lion ist das nicht mehr nötig</a>.</p>
<p><strong>Was ist mit Schädlingen in E-Mails?</strong></p>
<p>Es wird gerne gewarnt vor E-Mails mit Anhängen, die man von Unbekannten bekommt. Tatsächlich bekommt man jedoch Malware auch von seinen Freunden geschickt, deren Rechner infiziert sind und die Malware deren Adressbuch, in dem man ja steht, benutzt. Wichtige Grundregel ist: Wichtige Sachen kommen nie per E-Mail. Wenn Behörden, Dein Internet-Provider, Paypal, Ebay oder sonstwer etwas Wichtiges von Dir wollen, dann machen sie das nicht per E-Mail. Falls man sich unsicher ist, benutzt man auf keinen Fall den Link aus der Email, um nicht auf einer gefälschten Seite zu landen, sondern tippt die bekannte Adresse selbst im Browser ein oder nutzt seine eigene Bookmark. Wenn es wichtige Infos gibt, dann finden sie sich auch auf der Webseite.</p>
<p><strong>Wie sieht Deine Blacklist der Software aus, die Du niemals auf Deinen Mac installieren würdest?</strong></p>
<div id="attachment_191771" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://media2.giga.de/2012/05/MacMark_colored_apple.png" rel="lightbox[1917928]" title="MacMark_colored_apple"><img class="size-thumbnail wp-image-1917714" title="MacMark_colored_apple" src="http://media2.giga.de/2012/05/MacMark_colored_apple-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Markus Möller, alias MacMark, ist seit fast 30 Jahren Apple-User und hatte Informatik schon als Abiturfach. Danach studierte er Informatik und programmierte anschließend in diversen Firmen und auch mehrere Jahre als Freelancer in verschiedenen Sprachen. Seine Familie sorgt zum Glück dafür, dass er auch ein real life hat, sagt er.</p></div>
<p>Alles, was das System tunen und “verbessern” möchte. Und ab <a href="http://www.giga.de/downloads/os-x-10-8-mountain-lion/news/mountain-lion-was-fur-ein-gratis-update-spricht/">Mountain Lion</a> dann auch jede Software, die keine Entwickler-ID hat.</p>
<p><strong>OS X Mountain Lion wird noch sicherer? </strong></p>
<p>Am wichtigsten finde ich bei <a href="http://www.giga.de/downloads/os-x-10-8-mountain-lion/">10.8</a>, dass der Benutzer leicht erkennen kann, ob die Programme, die er installiert, aus einer vertrauenswürdigen Quelle kommen. Ähnlich wie bei iOS ist es extrem unwahrscheinlich, dass man sich Malware über Apples App Store herunterladen kann. Außerdem kann der User erkennen, ob der Entwickler bei Apple bekannt ist. Von mir wollte Apple eine Kopie meines Personalausweises. Sollte dennoch ein registrierter Entwickler Malware verbreiten, dann kann seine Software leicht erkannt und beseitigt werden. Wenn man also nur noch Software aus dem App Store und von registrierten Entwicklern verwendet, vermeidet man schon die größten Risiken. Auch Dino Dai Zovi sieht es so, dass <a href="http://news.cnet.com/8301-27080_3-57379636-245/security-experts-apple-did-mac-os-x-gatekeeper-right/" target="_blank" >Gatekeeper den Großteil an Malware verhindern</a> wird.</p>
<p>Außerdem werden wir noch von weiteren Auswirkungen von mit Lion eingeführter Technik profitieren, die es Entwicklern ermöglicht, besser abgesicherte Programme zu schreiben. Ich denke dabei an App-Sandboxing, was den Schaden, der von “übernommen” Programmen ausgeht, begrenzt und an die XPC-Services, die eine <a href="http://www.macmark.de/blog/osx_blog_2011-07-e.php" target="_blank" >Aufteilung einer App in Bereiche mit unterschiedlichen Sandboxen</a> und deren Kommunikation untereinander einfacher ermöglicht.</p>
<p><strong>Markus, vielen Dank dafür. Das war sehr informativ und wird hoffentlich vielen Apple-Nutzern helfen, wenn es um die Beurteilung ihrer Sicherheit mit Mac und iPhone oder iPad geht.</strong></p>
<p>Leseempfehlung: Im ersten Teil ”<a href="http://www.giga.de/unternehmen/apple/news/iphone-ipad-und-mac-die-wahrheit-uber-trojaner-viren-und-co/  ">iPhone, iPad und Mac: Die Wahrheit über Trojaner, Viren und Co.</a>” rechnet MacMark mit den Medien und dem Hype um Malware am Mac ab.</p>
]]></content>
            <guid isPermalink="true">http://www.giga.de/unternehmen/apple/news/trojaner-viren-und-co-wie-sicher-sind-iphones-ipads-und-macs-teil-2/#utm_source%3Dgiga%26utm_medium%3Dfeed%26utm_term%3Dmac</guid>
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            <thumbnail><![CDATA[<img src="http://media1.giga.de/2012/05/macmalwareinterview-teaser_530x336.jpg" width="530" height="336" alt="macmalwareinterview-teaser_530x336" title="macmalwareinterview-teaser_530x336" />]]></thumbnail>
		</item>
        
		<item>
			
            <id>2001453</id>
            <pubDate>Wed, 16 May 2012 13:41:43 +0200</pubDate>
            <title><![CDATA[Neues iPhone: 4-Zoll-Display laut WSJ (Update: Reuters legt nach)]]></title>
            <author>Holger Eilhard</author>
            <kicker><![CDATA[Produktionsbeginn im nächsten Monat]]></kicker>
            <description><![CDATA[<img width="300" height="190" src="http://media2.giga.de/2012/05/Neues-iPhone-höher-länger-593x373-300x190.jpg" class="attachment-image-medium wp-post-image" alt="Neues iPhone höher länger - Quelle: iLounge.com 593x373" title="" /><p><strong>In den vergangenen Wochen häuften sich die Meldungen, dass Apples <a href="http://www.giga.de/smartphones/iphone-5/">nächstes iPhone</a> erstmals mit einem größeren Display ausgestattet sein werde. Jetzt hat auch das Wall Street Journal (WSJ) entsprechende Hinweise darauf erhalten.</strong><!--more--></p>
<p>Das <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052702303360504577407610487811698.html" target="_blank">Wall Street Journal</a> berichtet heute, dass Apple angeblich die erste Bestellung eines “mindestens 4 Zoll” großen Displays bei seinen asiatischen Zulieferern getätigt habe. Produktionsstart der Panels soll laut der Meldung im kommenden Monat sein.</p>
<p>Welche Dimensionen das neue Display konkret haben wird ist nicht bekannt  es war lediglich die Rede von mindestens 4 Zoll in der Diagonale. Ein Mockup eines iPhone mit 4-Zoll-Display haben die Kollegen von <a href="http://thenextweb.com/apple/2012/05/16/apples-new-iphone-to-feature-4-inch-display-start-production-in-june-report/" target="_blank">The Next Web</a> auf Lager:<br />
<a href="http://media1.giga.de/2012/05/iPhone-5-Mockup-Quelle-The-Next-Web.jpeg" rel="lightbox[2001453]" title="iPhone 4 Mockup - Quelle: The Next Web"><img src="http://media2.giga.de/2012/05/iPhone-5-Mockup-Quelle-The-Next-Web-500x340.jpg" alt="" title="iPhone 4 Mockup - Quelle: The Next Web" width="500" height="340" class="aligncenter size-large wp-image-2001603" /></a></p>
<p>Die <a href="http://www.giga.de/smartphones/iphone-5/news/neues-iphone-langer-dunner-und-mit-neuem-dock-connector/">letzten Spekulationen</a> besagen, dass Apple das Display des neuen iPhone möglicherweise <a href="http://www.giga.de/smartphones/iphone-5/news/neues-iphone-so-konnte-ein-4-zoll-iphone-aussehen/">in die Länge</a> ziehen könnte, um so etwa Platz für eine weitere Symbolreihe auf dem Home-Screen zu schaffen.</p>
<p><ins datetime="2012-05-16T13:41:09+00:00">Update</ins>: <a href="http://www.reuters.com/article/2012/05/16/us-apple-iphone-idUSBRE84F0MA20120516" target="_blank">Reuters</a> will von seinen Informanten erfahren haben, dass LG Display, Sharp und Japan Display mit Vorbereitungen für die Produktion der Panels begonnen habe, die eigentliche Fertigung könne schon im Juni beginnen. Die Displays sollen eine Bildschirmdiagonale von 4″ haben. Erste iPhones könnten damit im August hergestellt werden, was einen Verkaufsstart im September oder Oktober nahelegt.</p>
<p>(Bild: <a href="http://www.ilounge.com/" target="_blank">iLounge</a>)</p>
<p><strong><a href="http://www.giga.de/go/v1j" target="_blank"> Jetzt die GIGA-App für iPhone, iPad und iPod touch kostenlos laden</a></strong></p>
]]></description>
            <excerpt><![CDATA[<img width="300" height="190" src="http://media2.giga.de/2012/05/Neues-iPhone-höher-länger-593x373-300x190.jpg" class="attachment-image-medium wp-post-image" alt="Neues iPhone höher länger - Quelle: iLounge.com 593x373" title="" />In den vergangenen Wochen häuften sich die Meldungen, dass Apples <a href="http://www.giga.de/smartphones/iphone-5/">nächstes iPhone</a> erstmals mit einem größeren Display ausgestattet sein werde. Jetzt hat auch das Wall Street Journal (WSJ) entsprechende Hinweise darauf erhalten.]]></excerpt>
            <content><![CDATA[<p>Das <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052702303360504577407610487811698.html" target="_blank">Wall Street Journal</a> berichtet heute, dass Apple angeblich die erste Bestellung eines “mindestens 4 Zoll” großen Displays bei seinen asiatischen Zulieferern getätigt habe. Produktionsstart der Panels soll laut der Meldung im kommenden Monat sein.</p>
<p>Welche Dimensionen das neue Display konkret haben wird ist nicht bekannt  es war lediglich die Rede von mindestens 4 Zoll in der Diagonale. Ein Mockup eines iPhone mit 4-Zoll-Display haben die Kollegen von <a href="http://thenextweb.com/apple/2012/05/16/apples-new-iphone-to-feature-4-inch-display-start-production-in-june-report/" target="_blank">The Next Web</a> auf Lager:<br />
<a href="http://media1.giga.de/2012/05/iPhone-5-Mockup-Quelle-The-Next-Web.jpeg" rel="lightbox[2001453]" title="iPhone 4 Mockup - Quelle: The Next Web"><img src="http://media2.giga.de/2012/05/iPhone-5-Mockup-Quelle-The-Next-Web-500x340.jpg" alt="" title="iPhone 4 Mockup - Quelle: The Next Web" width="500" height="340" class="aligncenter size-large wp-image-2001603" /></a></p>
<p>Die <a href="http://www.giga.de/smartphones/iphone-5/news/neues-iphone-langer-dunner-und-mit-neuem-dock-connector/">letzten Spekulationen</a> besagen, dass Apple das Display des neuen iPhone möglicherweise <a href="http://www.giga.de/smartphones/iphone-5/news/neues-iphone-so-konnte-ein-4-zoll-iphone-aussehen/">in die Länge</a> ziehen könnte, um so etwa Platz für eine weitere Symbolreihe auf dem Home-Screen zu schaffen.</p>
<p><ins datetime="2012-05-16T13:41:09+00:00">Update</ins>: <a href="http://www.reuters.com/article/2012/05/16/us-apple-iphone-idUSBRE84F0MA20120516" target="_blank">Reuters</a> will von seinen Informanten erfahren haben, dass LG Display, Sharp und Japan Display mit Vorbereitungen für die Produktion der Panels begonnen habe, die eigentliche Fertigung könne schon im Juni beginnen. Die Displays sollen eine Bildschirmdiagonale von 4″ haben. Erste iPhones könnten damit im August hergestellt werden, was einen Verkaufsstart im September oder Oktober nahelegt.</p>
<p>(Bild: <a href="http://www.ilounge.com/" target="_blank">iLounge</a>)</p>
<p><strong><a href="http://www.giga.de/go/v1j" target="_blank"> Jetzt die GIGA-App für iPhone, iPad und iPod touch kostenlos laden</a></strong></p>
]]></content>
            <guid isPermalink="true">http://www.giga.de/smartphones/iphone-5/news/neues-iphone-4-zoll-display-laut-wsj/#utm_source%3Dgiga%26utm_medium%3Dfeed%26utm_term%3Dmac</guid>
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            <thumbnail><![CDATA[<img src="http://media2.giga.de/2012/05/Neues-iPhone-höher-länger-593x373.jpg" width="592" height="373" alt="neues-iphone-hoher-langer-593x373" title="Neues iPhone höher länger - Quelle: iLounge.com 593x373" />]]></thumbnail>
		</item>
        
		<item>
			
            <id>2001301</id>
            <pubDate>Wed, 16 May 2012 12:52:14 +0200</pubDate>
            <title><![CDATA[iPhone: China Mobile bestätigt Verhandlungen mit Apple]]></title>
            <author>Holger Eilhard</author>
            <kicker><![CDATA[Mehr 650 Millionen Kunden warten]]></kicker>
            <description><![CDATA[<img width="300" height="190" src="http://media2.giga.de/2012/03/iPhone-4S-592x373-300x190.jpg" class="attachment-image-medium wp-post-image" alt="iPhone 4S 592x373" title="" /><p><strong>In Hongkong fand heute die Jahreshauptversammlung des größten Mobilfunkanbieters der Welt, <a href="http://www.giga.de/unternehmen/china-mobile/">China Mobile</a>, statt. Der neue Vorsitzende Xi Guohua äußerte sich während der Veranstaltung auch zum Thema <a href="http://www.giga.de/unternehmen/apple/">Apple</a> und dem <a href="http://www.giga.de/smartphones/iphone-4s/">iPhone</a>.</strong><!--more--></p>
<p>Wie <a href="http://www.bloomberg.com/news/2012-03-22/china-unicom-full-year-profit-misses-estimates-on-3g-user-costs.html" target="_blank">Bloomberg</a> berichtet, kämpft das Unternehmen aktuell gegen die wachsende Konkurrenz von China Unicom und China Telecom, die ihren Kunden bereits das iPhone anbieten. Zeitglich befindet sich der chinesischen Riese auch im Ausbau des LTE-Netzes. Die Tests sollen auf neun Städte ausgeweitet werden, im vergangenen Jahr waren es noch sechs. </p>
<p>Sowohl für Apple als auch <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/China_Mobile" target="_blank">China Mobile</a> wäre der Verkauf des iPhone ein Gewinn. Apple bekäme auf einen Schlag mehr als 600 Millionen potentielle neue Kunden. Gleichzeitig könnte China Mobile den Schwund der Kunden aufhalten, die sich aufgrund von Apples Smartphone für die anderen Anbieter entscheiden.</p>
<p>Xi sagte während der Versammlung, dass China Mobile und Apple enger zusammenarbeiten müssen. <a href="http://www.reuters.com/article/2012/05/16/us-chinamobile-idUSBRE84F06I20120516" target="_blank">Reuters</a> meldet weiter, dass sich die beiden Unternehmen aktiv über eine Kooperation unterhalten. Sobald es konkrete Details gebe, würde man diese bekannt geben.</p>
<p>Ende März hatte China Mobile eigenen Angaben zufolge 667,2 Millionen Mobilfunkkunden. China Unicom bietet seinen rund <a href="http://www.bloomberg.com/news/2012-03-22/china-unicom-full-year-profit-misses-estimates-on-3g-user-costs.html" target="_blank">200 Millionen Kunden</a> das iPhone seit 2009 an, bei China Telecom (51,2 Millionen Nutzer) ist das iPhone erst seit dem vergangenen März verfügbar.</p>
<p><strong><a href="http://www.giga.de/go/v1j" target="_blank">>>> Jetzt die GIGA-App für iPhone, iPad und iPod touch kostenlos laden</a></strong></p>
]]></description>
            <excerpt><![CDATA[<img width="300" height="190" src="http://media2.giga.de/2012/03/iPhone-4S-592x373-300x190.jpg" class="attachment-image-medium wp-post-image" alt="iPhone 4S 592x373" title="" />In Hongkong fand heute die Jahreshauptversammlung des größten Mobilfunkanbieters der Welt, <a href="http://www.giga.de/unternehmen/china-mobile/">China Mobile</a>, statt. Der neue Vorsitzende Xi Guohua äußerte sich während der Veranstaltung auch zum Thema <a href="http://www.giga.de/unternehmen/apple/">Apple</a> und dem <a href="http://www.giga.de/smartphones/iphone-4s/">iPhone</a>.]]></excerpt>
            <content><![CDATA[<p>Wie <a href="http://www.bloomberg.com/news/2012-03-22/china-unicom-full-year-profit-misses-estimates-on-3g-user-costs.html" target="_blank">Bloomberg</a> berichtet, kämpft das Unternehmen aktuell gegen die wachsende Konkurrenz von China Unicom und China Telecom, die ihren Kunden bereits das iPhone anbieten. Zeitglich befindet sich der chinesischen Riese auch im Ausbau des LTE-Netzes. Die Tests sollen auf neun Städte ausgeweitet werden, im vergangenen Jahr waren es noch sechs. </p>
<p>Sowohl für Apple als auch <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/China_Mobile" target="_blank">China Mobile</a> wäre der Verkauf des iPhone ein Gewinn. Apple bekäme auf einen Schlag mehr als 600 Millionen potentielle neue Kunden. Gleichzeitig könnte China Mobile den Schwund der Kunden aufhalten, die sich aufgrund von Apples Smartphone für die anderen Anbieter entscheiden.</p>
<p>Xi sagte während der Versammlung, dass China Mobile und Apple enger zusammenarbeiten müssen. <a href="http://www.reuters.com/article/2012/05/16/us-chinamobile-idUSBRE84F06I20120516" target="_blank">Reuters</a> meldet weiter, dass sich die beiden Unternehmen aktiv über eine Kooperation unterhalten. Sobald es konkrete Details gebe, würde man diese bekannt geben.</p>
<p>Ende März hatte China Mobile eigenen Angaben zufolge 667,2 Millionen Mobilfunkkunden. China Unicom bietet seinen rund <a href="http://www.bloomberg.com/news/2012-03-22/china-unicom-full-year-profit-misses-estimates-on-3g-user-costs.html" target="_blank">200 Millionen Kunden</a> das iPhone seit 2009 an, bei China Telecom (51,2 Millionen Nutzer) ist das iPhone erst seit dem vergangenen März verfügbar.</p>
<p><strong><a href="http://www.giga.de/go/v1j" target="_blank">>>> Jetzt die GIGA-App für iPhone, iPad und iPod touch kostenlos laden</a></strong></p>
]]></content>
            <guid isPermalink="true">http://www.giga.de/smartphones/iphone-4s/news/iphone-china-mobile-bestatigt-verhandlungen-mit-apple/#utm_source%3Dgiga%26utm_medium%3Dfeed%26utm_term%3Dmac</guid>
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            <thumbnail><![CDATA[<img src="http://media2.giga.de/2012/03/iPhone-4S-592x373.jpg" width="592" height="373" alt="iphone-4s-592x373" title="iPhone 4S 592x373" />]]></thumbnail>
		</item>
        
		<item>
			
            <id>2001142</id>
            <pubDate>Wed, 16 May 2012 11:39:29 +0200</pubDate>
            <title><![CDATA[Verfilmung von “Steve Jobs”: Aaron Sorkin steht als Drehbuch-Autor fest]]></title>
            <author>Holger Eilhard</author>
            <kicker><![CDATA[Basierend auf Walter Isaacsons Jobs-Biografie]]></kicker>
            <description><![CDATA[<img width="252" height="190" src="http://media1.giga.de/2012/01/Steve-Jobs-592-300x226.png" class="attachment-image-medium wp-post-image" alt="Steve-Jobs-592" title="" /><p><strong>Nachdem es lange Zeit nur ein Gerücht war, haben sich die Vermutungen nun bewahrheitet: Aaron Sorkin, der unter anderem für The Social Network verantwortlich war, wird für Sony das Drehbuch für die Verfilmung der von Walter Isaacson geschriebenen Jobs-Biografie verfassen.</strong><!--more--></p>
<p>Wie Sony Pictures gestern Abend in einer <a href="http://www.deadline.com/2012/05/aaron-sorkin-to-script-steve-jobs-based-on-walter-isaacson-book-for-sony/" target="_blank">Pressemitteilung</a> (via <a href="http://www.macrumors.com/2012/05/15/aaron-sorkin-confirmed-as-screenwriter-for-film-adaptation-of-steve-jobs-biography/" target="_blank">MacRumors</a>) bekannt gab, wird <a href="http://www.imdb.com/name/nm0815070/" target="_blank">Aaron Sorkin</a> die Biografie von Steve Jobs fürs Kino adaptieren. Schon im vergangenen Jahr hatte Sorkin gesagt, dass er sich für die Aufgabe interessiere.</p>
<p>Amy Pascal, Co-Chairman von Sony Pictures Entertainment nannte Steve Jobs’ Leben “einzigartig”  weiter sagte sie:</p>
<blockquote><p>Er war einer der revolutionärsten und einflussreichsten Männer nicht nur unserer Zeit, sondern aller Zeiten. Es gibt keinen Autor in Hollywood neben Aaron Sorkin, der besser geeignet dazu wäre ein so außergewöhnliches Leben auf die Leinwand zu bringen. Wir sind zuversichtlich, dass der Film in seinen Händen alles das sein wird, was Jobs selbst war: fesselnd, unterhaltsam und polarisierend.</p></blockquote>
<p>Welche Schauspieler die Rolle von Jobs übernehmen werden, steht bislang noch nicht fest. Im November 2011 gab es <a href="http://www.nowmagazine.co.uk/celebrity-news/532274/george-clooney-fights-noah-wyle-for-steve-jobs-movie-role/1" target="_blank">Gerüchte</a>, dass <a href="http://www.imdb.com/name/nm0000123/" target="_blank">George Clooney</a> und <a href="http://www.imdb.com/name/nm0001864/" target="_blank">Noah Wyle</a> im Rennen um die Rolle seien. Wyle hatte schon 1999 im Film <a href="http://www.imdb.com/title/tt0168122/" target="_blank">The Pirates of Silicon Valley</a> die Rolle des im vergangenen Oktober verstorbenen Jobs gespielt.</p>
<p><strong><a href="http://www.giga.de/go/v1j" target="_blank">>>> Jetzt die GIGA-App für iPhone, iPad und iPod touch kostenlos laden</a></strong></p>
]]></description>
            <excerpt><![CDATA[<img width="252" height="190" src="http://media1.giga.de/2012/01/Steve-Jobs-592-300x226.png" class="attachment-image-medium wp-post-image" alt="Steve-Jobs-592" title="" />Nachdem es lange Zeit nur ein Gerücht war, haben sich die Vermutungen nun bewahrheitet: Aaron Sorkin, der unter anderem für The Social Network verantwortlich war, wird für Sony das Drehbuch für die Verfilmung der von Walter Isaacson geschriebenen Jobs-Biografie verfassen.]]></excerpt>
            <content><![CDATA[<p>Wie Sony Pictures gestern Abend in einer <a href="http://www.deadline.com/2012/05/aaron-sorkin-to-script-steve-jobs-based-on-walter-isaacson-book-for-sony/" target="_blank">Pressemitteilung</a> (via <a href="http://www.macrumors.com/2012/05/15/aaron-sorkin-confirmed-as-screenwriter-for-film-adaptation-of-steve-jobs-biography/" target="_blank">MacRumors</a>) bekannt gab, wird <a href="http://www.imdb.com/name/nm0815070/" target="_blank">Aaron Sorkin</a> die Biografie von Steve Jobs fürs Kino adaptieren. Schon im vergangenen Jahr hatte Sorkin gesagt, dass er sich für die Aufgabe interessiere.</p>
<p>Amy Pascal, Co-Chairman von Sony Pictures Entertainment nannte Steve Jobs’ Leben “einzigartig”  weiter sagte sie:</p>
<blockquote><p>Er war einer der revolutionärsten und einflussreichsten Männer nicht nur unserer Zeit, sondern aller Zeiten. Es gibt keinen Autor in Hollywood neben Aaron Sorkin, der besser geeignet dazu wäre ein so außergewöhnliches Leben auf die Leinwand zu bringen. Wir sind zuversichtlich, dass der Film in seinen Händen alles das sein wird, was Jobs selbst war: fesselnd, unterhaltsam und polarisierend.</p></blockquote>
<p>Welche Schauspieler die Rolle von Jobs übernehmen werden, steht bislang noch nicht fest. Im November 2011 gab es <a href="http://www.nowmagazine.co.uk/celebrity-news/532274/george-clooney-fights-noah-wyle-for-steve-jobs-movie-role/1" target="_blank">Gerüchte</a>, dass <a href="http://www.imdb.com/name/nm0000123/" target="_blank">George Clooney</a> und <a href="http://www.imdb.com/name/nm0001864/" target="_blank">Noah Wyle</a> im Rennen um die Rolle seien. Wyle hatte schon 1999 im Film <a href="http://www.imdb.com/title/tt0168122/" target="_blank">The Pirates of Silicon Valley</a> die Rolle des im vergangenen Oktober verstorbenen Jobs gespielt.</p>
<p><strong><a href="http://www.giga.de/go/v1j" target="_blank">>>> Jetzt die GIGA-App für iPhone, iPad und iPod touch kostenlos laden</a></strong></p>
]]></content>
            <guid isPermalink="true">http://www.giga.de/personen/aaron-sorkin/news/verfilmung-von-steve-jobs-aaron-sorkin-steht-als-drehbuch-autor-fest/#utm_source%3Dgiga%26utm_medium%3Dfeed%26utm_term%3Dmac</guid>
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            <thumbnail><![CDATA[<img src="http://media1.giga.de/2012/01/Steve-Jobs-592.png" width="592" height="373" alt="steve-jobs-592" title="Steve-Jobs-592" />]]></thumbnail>
		</item>
        
		<item>
			
            <id>1995839</id>
            <pubDate>Wed, 16 May 2012 08:17:59 +0200</pubDate>
            <title><![CDATA[iGerüchte: Details zum iPad-mini-Display – Hinweise für neues iPhone]]></title>
            <author>Florian Matthey</author>
            <kicker><![CDATA[Berichte aus Asien]]></kicker>
            <description><![CDATA[<img width="300" height="190" src="http://media2.giga.de/2012/05/iPad-mini-concept-Quelle-iMore-300x190.jpg" class="attachment-image-medium wp-post-image" alt="iPad mini concept - Quelle  iMore" title="" /><p><strong>Neues zum “<a href="http://www.giga.de/tablets/ipad-mini/" target="_blank">iPad mini</a>” und dem <a href="http://www.giga.de/smartphones/iphone-5/" target="_blank">neuen iPhone</a>: Aus Asien ist zu hören, dass Apple für das kleinere iPad eine neue Display-Technologie verwenden will, durch die das Gerät dünner und günstiger werden kann. Ein <a href="http://www.giga.de/smartphones/iphone-5/" target="_blank">neues iPhone-Modell</a> deutet sich derweil durch rückläufige Apple-Bestellungen des aktuellen Modells an.</strong><!--more--></p>
<p>Die Website <a href="http://www.digitimes.com/news/a20120515PD207.html?mod=3&q=APPLE" target="_blank">DigiTimes</a> berichtet, dass Apple für das Display des <strong>7,85-Zoll-iPad</strong> die so genannte “G/F2″-Technologie verwenden möchte. Der Zulieferer Nitto werde das Material für den dünnen Touchscreen-Film liefern, Nissha Printing und TPK sollen den Touchscreen ihrerseits herstellen. Mit der neuen Technologie lässt sich in einem Touchscreen-Display eine Schicht einsparen – bisherige “G/F/F”-Displays bestehen aus der äußeren Glasscheibe und zwei Film-Schichten. Insgesamt soll das Display so nicht nur dünner, sondern auch transparenter und außerdem günstiger herzustellen sein.</p>
<p>DigiTimes hat in der Vergangenheit schon einige Details zu Apple-Produkten vorhergesagt, die sich dann <a href="http://www.giga.de/tablets/ipad-3/news/ipad-3-apple-zertifiziert-bereits-komponenten/" target="_blank">als wahr erwiesen haben</a>. Allerdings lag die Seite auch schon öfters daneben. Die Gerüchte sind also mit Vorsicht zu genießen – zumal sich <a href="http://www.giga.de/personen/steve-jobs/" target="_blank">Steve Jobs</a> einst <a href="http://www.giga.de/personen/steve-jobs/news/apple-conference-call-steve-jobs-dementiert-7-ipad/" target="_blank">vehement gegen ein kleineres iPad ausgesprochen</a> hatte.</p>
<p>Allerdings wäre es nicht das erste Mal, dass Apple seine Meinung zu möglichen Produkten ändert – zumal auch denkbar ist, dass Jobs’ Nachfolger <a href="http://www.giga.de/personen/tim-cook/" target="_blank">Tim Cook</a> die Lage anders sieht. Der Barclays-Equity-Research-Anayst <a href="http://www.appleinsider.com/articles/12/05/15/smaller_ipad_seen_boosting_apples_sales_to_schools_gamers.html" target="_blank">Ben A. Reitzes</a> glaubt, dass ein kleineres, günstigeres iPad durchaus auf große Nachfrage treffen könnte: Ein solches Gerät böte sich vor allem für den Bildungsbereich und als E-Book-Reader an, auch Gamer könnten sich dafür interessieren.</p>
<p>Ob ein kleineres iPad im Laufe des Jahres erscheint, bleibt weiterhin reine Spekulation. Dass das Jahr 2012 ein neues iPhone bringt, dürfte aber so gut wie sicher sein. Dem Sterne-Agee-Analysten <a href="http://www.appleinsider.com/articles/12/05/15/iphone_orders_significantly_reduced_as_apple_begins_prepping_for_next_gen_model.html" target="_blank">Shaw Wu</a> zufolge lässt sich dieses bereits am Horizont erblicken: Apple habe die Bestellungen für iPhones bei Zulieferern zuletzt um 20 bis 25 Prozent zurückgefahren. Das könnte ein Vorbote für ein neues Modell sein.</p>
]]></description>
            <excerpt><![CDATA[<img width="300" height="190" src="http://media2.giga.de/2012/05/iPad-mini-concept-Quelle-iMore-300x190.jpg" class="attachment-image-medium wp-post-image" alt="iPad mini concept - Quelle  iMore" title="" />Neues zum “<a href="http://www.giga.de/tablets/ipad-mini/" target="_blank">iPad mini</a>” und dem <a href="http://www.giga.de/smartphones/iphone-5/" target="_blank">neuen iPhone</a>: Aus Asien ist zu hören, dass Apple für das kleinere iPad eine neue Display-Technologie verwenden will, durch die das Gerät dünner und günstiger werden kann. Ein <a href="http://www.giga.de/smartphones/iphone-5/" target="_blank">neues iPhone-Modell</a> deutet sich derweil durch rückläufige Apple-Bestellungen des aktuellen Modells an.]]></excerpt>
            <content><![CDATA[<p>Die Website <a href="http://www.digitimes.com/news/a20120515PD207.html?mod=3&q=APPLE" target="_blank">DigiTimes</a> berichtet, dass Apple für das Display des <strong>7,85-Zoll-iPad</strong> die so genannte “G/F2″-Technologie verwenden möchte. Der Zulieferer Nitto werde das Material für den dünnen Touchscreen-Film liefern, Nissha Printing und TPK sollen den Touchscreen ihrerseits herstellen. Mit der neuen Technologie lässt sich in einem Touchscreen-Display eine Schicht einsparen – bisherige “G/F/F”-Displays bestehen aus der äußeren Glasscheibe und zwei Film-Schichten. Insgesamt soll das Display so nicht nur dünner, sondern auch transparenter und außerdem günstiger herzustellen sein.</p>
<p>DigiTimes hat in der Vergangenheit schon einige Details zu Apple-Produkten vorhergesagt, die sich dann <a href="http://www.giga.de/tablets/ipad-3/news/ipad-3-apple-zertifiziert-bereits-komponenten/" target="_blank">als wahr erwiesen haben</a>. Allerdings lag die Seite auch schon öfters daneben. Die Gerüchte sind also mit Vorsicht zu genießen – zumal sich <a href="http://www.giga.de/personen/steve-jobs/" target="_blank">Steve Jobs</a> einst <a href="http://www.giga.de/personen/steve-jobs/news/apple-conference-call-steve-jobs-dementiert-7-ipad/" target="_blank">vehement gegen ein kleineres iPad ausgesprochen</a> hatte.</p>
<p>Allerdings wäre es nicht das erste Mal, dass Apple seine Meinung zu möglichen Produkten ändert – zumal auch denkbar ist, dass Jobs’ Nachfolger <a href="http://www.giga.de/personen/tim-cook/" target="_blank">Tim Cook</a> die Lage anders sieht. Der Barclays-Equity-Research-Anayst <a href="http://www.appleinsider.com/articles/12/05/15/smaller_ipad_seen_boosting_apples_sales_to_schools_gamers.html" target="_blank">Ben A. Reitzes</a> glaubt, dass ein kleineres, günstigeres iPad durchaus auf große Nachfrage treffen könnte: Ein solches Gerät böte sich vor allem für den Bildungsbereich und als E-Book-Reader an, auch Gamer könnten sich dafür interessieren.</p>
<p>Ob ein kleineres iPad im Laufe des Jahres erscheint, bleibt weiterhin reine Spekulation. Dass das Jahr 2012 ein neues iPhone bringt, dürfte aber so gut wie sicher sein. Dem Sterne-Agee-Analysten <a href="http://www.appleinsider.com/articles/12/05/15/iphone_orders_significantly_reduced_as_apple_begins_prepping_for_next_gen_model.html" target="_blank">Shaw Wu</a> zufolge lässt sich dieses bereits am Horizont erblicken: Apple habe die Bestellungen für iPhones bei Zulieferern zuletzt um 20 bis 25 Prozent zurückgefahren. Das könnte ein Vorbote für ein neues Modell sein.</p>
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            <thumbnail><![CDATA[<img src="http://media2.giga.de/2012/05/iPad-mini-concept-Quelle-iMore.jpeg" width="620" height="434" alt="ipad-mini-concept-quelle-imore" title="iPad mini concept - Quelle  iMore" />]]></thumbnail>
		</item>
        
		<item>
			
            <id>1995792</id>
            <pubDate>Wed, 16 May 2012 07:51:40 +0200</pubDate>
            <title><![CDATA[Apple-Fernseher: Berichte über iPad-App – Analyst bleibt skeptisch]]></title>
            <author>Florian Matthey</author>
            <kicker><![CDATA[Kommt er oder kommt er nicht?]]></kicker>
            <description><![CDATA[<img width="300" height="190" src="http://media2.giga.de/2012/05/apple-tv-fernseher-vorschau-300x190.jpg" class="attachment-image-medium wp-post-image" alt="apple-tv-fernseher-vorschau" title="" /><p><strong>Auch am Tag nach unserer gestrigen <a href="http://www.giga.de/hardware/apple-tv-fernseher/news/apple-tv-was-braucht-ein-guter-fernseher-heute/" target="_blank">Gerüchtezusammenfassung zum Apple-Fernseher</a> will eine Website weitere Details erfahren haben: Der Fernseher soll eng mit dem iPad zusammenarbeiten können. Ein Analyst ist derweil skeptisch, ob an den ganzen Gerüchten überhaupt etwas dran ist.</strong><!--more--></p>
<h2>Angeblich ausprobiert: Die iPad-App für den Apple-Fernseher</h2>
<p><a href="http://www.businessinsider.com/heres-how-the-new-apple-tv-software-works-2012-5" target="_blank">Business Insider</a> will mit einer vertrauenswürdigen Quelle gesprochen haben, die eine frühe Version der iPad-Fernbedienungs-Software für den <strong><a href="http://www.giga.de/hardware/apple-tv-fernseher/" target="_blank">Apple-Fernseher</a></strong> ausprobiert haben will. Optisch ähnele diese der <a href="http://itunes.apple.com/us/app/tivo/id401673976?mt=8" target="_blank">iPad-App</a> von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/TiVo" target="_blank">TiVo</a>, ein Hersteller von digitalen Videorekordern.</p>
<p>Der Informant will lediglich eine frühe Version der App ausprobiert haben, der noch einige Funktionen fehlten. Allerdings könne er bereits sagen, dass die Inhalte auf dem iPad mit dem Fernseher-Bild “kooperieren”: Wähle der Benutzer einen bestimmten Fernsehsender, zeige das iPad in Folge dessen weitere Informationen und Optionen. So gesehen gebe es (Sub-)Apps für einzelne Sender.</p>
<h2>Analyst ist skeptisch</h2>
<p>Die Gerüchte um einen <strong>Apple Fernseher</strong> befeuern unter anderem einige Börsen-Analysten – allen voran Gene Munster, der schon <a href="http://www.giga.de/unternehmen/apple/news/analyst-glaubt-an-apple-tv-videorekorder-und-apple-fernseher/" target="_blank">seit über drei Jahren</a> von dem Gerät träumt. Einer seiner Kollegen, Andy Hargreaves von Pacific Crest, zeigt sich aber sehr skeptisch, wie das <a href="http://tech.fortune.cnn.com/2012/05/14/another-apple-analyst-backs-away-from-itvs-inevitability/?iid=T_Blogs" target="_blank">IT-Blog von Fortune</a> berichtet. Ähnlich skeptisch hatte sich zuvor auch <a href="http://www.giga.de/zubehoer/apple-tv/news/apple-fernseher-was-dagegen-spricht/" target="_blank">der Fortune-Blogger Philip Elmer-DeWitt selbst</a> gezeigt.</p>
<p>Zunächst hätte ein Apple-Fernseher laut Hargreaves nur dann Sinn, wenn Apple ein einzigartiges Angebot bezüglich der Inhalte machen könnte. Ein Gewinn ließe sich in erster Linie dann erzielen, wenn Apple eine Beteiligung am Umsatz der Rechteinhaber der Fernseher-Inhalte bekomme. Hargreaves glaubt aber nicht, dass die bisherigen amerikanischen Sender und Kabelbetreiber das Risiko eingehen wollen, dem bisherigen Geschäftsmodell durch ein Internet-basiertes Angebot Konkurrenz zu machen.</p>
<p>Auch sieht der Analyst ein anderes Problem: Sollte der Apple-Fernseher wirklich 46 Zoll groß sein, würde er viel Platz in Apples Retail Stores und deren Warenlagern einnehmen. Möglicherweise zu viel Platz: Pro Kubikmeter ließe sich mit einem Apple-Fernseher nur 1/200tel so viel Gewinn erzielen wie etwa mit einem iPhone oder 1/50tel des iPad-Gewinns. Angesichts dessen, dass der Platz der Apple-Läden und den Filialen der Apple-Partner limitiert ist, sei dieser Faktor nicht zu unterschätzen.</p>
]]></description>
            <excerpt><![CDATA[<img width="300" height="190" src="http://media2.giga.de/2012/05/apple-tv-fernseher-vorschau-300x190.jpg" class="attachment-image-medium wp-post-image" alt="apple-tv-fernseher-vorschau" title="" />Auch am Tag nach unserer gestrigen <a href="http://www.giga.de/hardware/apple-tv-fernseher/news/apple-tv-was-braucht-ein-guter-fernseher-heute/" target="_blank">Gerüchtezusammenfassung zum Apple-Fernseher</a> will eine Website weitere Details erfahren haben: Der Fernseher soll eng mit dem iPad zusammenarbeiten können. Ein Analyst ist derweil skeptisch, ob an den ganzen Gerüchten überhaupt etwas dran ist.]]></excerpt>
            <content><![CDATA[<h2>Angeblich ausprobiert: Die iPad-App für den Apple-Fernseher</h2>
<p><a href="http://www.businessinsider.com/heres-how-the-new-apple-tv-software-works-2012-5" target="_blank">Business Insider</a> will mit einer vertrauenswürdigen Quelle gesprochen haben, die eine frühe Version der iPad-Fernbedienungs-Software für den <strong><a href="http://www.giga.de/hardware/apple-tv-fernseher/" target="_blank">Apple-Fernseher</a></strong> ausprobiert haben will. Optisch ähnele diese der <a href="http://itunes.apple.com/us/app/tivo/id401673976?mt=8" target="_blank">iPad-App</a> von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/TiVo" target="_blank">TiVo</a>, ein Hersteller von digitalen Videorekordern.</p>
<p>Der Informant will lediglich eine frühe Version der App ausprobiert haben, der noch einige Funktionen fehlten. Allerdings könne er bereits sagen, dass die Inhalte auf dem iPad mit dem Fernseher-Bild “kooperieren”: Wähle der Benutzer einen bestimmten Fernsehsender, zeige das iPad in Folge dessen weitere Informationen und Optionen. So gesehen gebe es (Sub-)Apps für einzelne Sender.</p>
<h2>Analyst ist skeptisch</h2>
<p>Die Gerüchte um einen <strong>Apple Fernseher</strong> befeuern unter anderem einige Börsen-Analysten – allen voran Gene Munster, der schon <a href="http://www.giga.de/unternehmen/apple/news/analyst-glaubt-an-apple-tv-videorekorder-und-apple-fernseher/" target="_blank">seit über drei Jahren</a> von dem Gerät träumt. Einer seiner Kollegen, Andy Hargreaves von Pacific Crest, zeigt sich aber sehr skeptisch, wie das <a href="http://tech.fortune.cnn.com/2012/05/14/another-apple-analyst-backs-away-from-itvs-inevitability/?iid=T_Blogs" target="_blank">IT-Blog von Fortune</a> berichtet. Ähnlich skeptisch hatte sich zuvor auch <a href="http://www.giga.de/zubehoer/apple-tv/news/apple-fernseher-was-dagegen-spricht/" target="_blank">der Fortune-Blogger Philip Elmer-DeWitt selbst</a> gezeigt.</p>
<p>Zunächst hätte ein Apple-Fernseher laut Hargreaves nur dann Sinn, wenn Apple ein einzigartiges Angebot bezüglich der Inhalte machen könnte. Ein Gewinn ließe sich in erster Linie dann erzielen, wenn Apple eine Beteiligung am Umsatz der Rechteinhaber der Fernseher-Inhalte bekomme. Hargreaves glaubt aber nicht, dass die bisherigen amerikanischen Sender und Kabelbetreiber das Risiko eingehen wollen, dem bisherigen Geschäftsmodell durch ein Internet-basiertes Angebot Konkurrenz zu machen.</p>
<p>Auch sieht der Analyst ein anderes Problem: Sollte der Apple-Fernseher wirklich 46 Zoll groß sein, würde er viel Platz in Apples Retail Stores und deren Warenlagern einnehmen. Möglicherweise zu viel Platz: Pro Kubikmeter ließe sich mit einem Apple-Fernseher nur 1/200tel so viel Gewinn erzielen wie etwa mit einem iPhone oder 1/50tel des iPad-Gewinns. Angesichts dessen, dass der Platz der Apple-Läden und den Filialen der Apple-Partner limitiert ist, sei dieser Faktor nicht zu unterschätzen.</p>
]]></content>
            <guid isPermalink="true">http://www.giga.de/hardware/apple-tv-fernseher/news/apple-fernseher-berichte-uber-ipad-app-analyst-bleibt-skeptisch/#utm_source%3Dgiga%26utm_medium%3Dfeed%26utm_term%3Dmac</guid>
            <link>http://www.giga.de/hardware/apple-tv-fernseher/news/apple-fernseher-berichte-uber-ipad-app-analyst-bleibt-skeptisch/#utm_source%3Dgiga%26utm_medium%3Dfeed%26utm_term%3Dmac</link>
			
            <thumbnail><![CDATA[<img src="http://media2.giga.de/2012/05/apple-tv-fernseher-vorschau.jpg" width="530" height="336" alt="apple-tv-fernseher-vorschau" title="apple-tv-fernseher-vorschau" />]]></thumbnail>
		</item>
        
        
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	</rss>
